Angebote für Erwachsene: Stadt Sinsheim

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Stift Sunnisheim
Kunst am Kasten - Menschengruppe
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Angebote für Erwachsene

Einsteiger-Deutschkurs für junge Mütter

2 mal in der Woche vormittags planen wir einen Deutschkurs für Frauen aus der Ukraine. Der Kurs dauert jeweils 1,5 Stunden und umfasst Grundkenntnisse.
Kursort ist Werderstr. 14, 2.OG

Kinder können bei Bedarf mitgebracht werden. Wir bitten um Voranmeldung bei Interesse unter:  integration@Sinsheim.de oder: Tel.    0 72 61  404 - 163

Es entstehen keine Kosten.

Fahrradkurs für zugewanderte Frauen

Viele zugewanderte Frauen hatten leider nie eine Möglichkeit, in der Vergangenheit Fahrrad zu fahren. Teilweise war es ihnen in ihrer Heimat nicht gestattet, teilweise ist das Fahrrad in manchen Ländern aber auch einfach kein bekanntes Verkehrsmittel oder Sportgerät.

In Deutschland ist das Fahrrad sowohl als Sportgerät, als auch als reines Fortbewegungsmittel immer mehr auf dem Vormarsch. Es werden immer mehr Radwege gebaut und in Städten wird die Mobilität mit dem Fahrrad immer sicherer. Außerdem ermöglicht ein eigenes Fahrrad auch deutlich mehr Selbstbestimmung und individuelle Freiheit.

Um zugewanderten Frauen in Deutschland, die noch kein Fahrrad fahren können, hier neue Möglichkeiten zu eröffnen, findet alle zwei Wochen auf dem Verkehrsübungsplatz in Sinsheim ein Fahrradkurs speziell für Frauen statt.

Weitere Informationen erhalten Sie auf Anfrage beim städtischen Integrationsbeauftragten Frederik Böna.

Fahrradtouren für Männer

Der Kraichgau mit seinen zahlreichen Dörfern und Hügeln hat sowohl landschaftlich als auch kulturell sehr viel zu bieten. 

Um zugewanderten, aber auch einheimischen Menschen die Vielfalt des Kraichgaus näher zu bringen und gleichzeitig auch noch mit einer sportlichen Komponente zu verbinden, finden regelmäßig geführte Radtouren statt. Jede:r ist willkommen.

Weitere Informationen erhalten Sie auf Anfrage beim städtischen Integrationsbeauftragten Frederik Böna.

Futsal

Futsal ist die Offizielle Hallenfußballvariante der FIFA und derzeit eine der am schnellsten wachsenden Sportarten der Welt. 

Der Name "Futsal" leitet sich vom portugiesischen Ausdruck futebol de salão und dem spanischen fútbol sala, was beides Hallenfußball bedeutet, ab. Futsal entstand im Jahre 1930 in Uruguay und breitete sich von da an, insbesondere in Südamerika, sehr schnell aus. In Brasilien gibt es Regionen, in denen Futsal populärer ist als Fußball. Während Futsal in vielen Ländern weitweit derzeit einen wahren Boom erlebt, hält sich die Bekanntheit in Deutschland derzeit noch in Grenzen, doch auch hierzulande wird Futsal zunehmend populärer, was sich auch an der neu entstandenen Futsalnationalmannschaft zeigt.

In Deutschland wird Futsal zurzeit vor allem in Norddeutschland gespielt, aber auch in Baden gibt es mittlerweile eine Futsalliga; insgesamt ist in Süddeutschland Futsal allerdings noch relativ unbekannt. Es ist jedoch zu erwarten, dass sich dies in den nächsten Jahren ändern wird, da der Badische Fußballverband bei Fußballturnieren Jugendliche seit einigen Jahren ausschließlich Futsal spielen lässt.

Futsal wird grundsätzlich immer in der Halle gespielt. Der Spielball ist etwas kleiner als ein normaler Fußball. Er ist sprungreduziert und enthält deutlich weniger Luft als ein normaler Fußball. Gespielt wird auf dem Handballspielfeld und auf Handballtore jeweils fünf gegen fünf. Ausgewechselt werden darf beliebig oft und fliegend in den dafür vorgesehenen Wechselzonen. Anstelle eines Einwurfs gibt es Einkick.

In dem relativ körperlosen Spiel, und der dementsprechend geringen Verletzungsgefahr, bietet sich Futsal vor allem für jüngere und ältere, verletzungsanfälligere Spieler an. Es besteht sogar die Möglichkeit, Futsal relativ generationen- und geschlechterübergreifend zu spielen. Beim Futsal kommt es weniger auf körperliche Stärke und Kraft an, sondern vielmehr auf technische Fähigkeiten, die beim Futsal sehr schnell verbessert, beziehungsweise erlernt werden können.

In Sinsheim gibt es bereits seit 2018 ein Futsalprojekt, das wöchentlich stattfindet und von Anfang an sehr gut angenommen wurde. 

Weitere Informationen erhalten Sie auf Anfrage beim städtischen Integrationsbeauftragten Frederik Böna.

Kochprojekt

Das städtische Kochprojekt entstand auf Wunsch einiger Geflüchteter, die in ihrer Gemeinschaftsunterkunft keine Möglichkeit hatten, sich selbst etwas zu kochen. 

Im Laufe der Zeit etablierte sich das Kochprojekt so gut, dass es beibehalten wurde. Gekocht werden traditionelle Gerichte aus Afghanistan, Gambia, Syrien und weiteren Herkunftsländern der Geflüchteten. Immer häufiger kommen aber auch Elemente der deutschen Küche auf den Tisch. 

Weitere Informationen erhalten Sie auf Anfrage beim städtischen Integrationsbeauftragten Frederik Böna.

Lern-Praxis-Werkstadt

Der Zugang zu Arbeit und Ausbildung ist der Schlüssel zu gesellschaftlicher Teilhabe, Persönlichkeitsentfaltung, Chancengerechtigkeit und Integration. Das kommunale Gemeinweisen gewinnt durch gut ausgebildete und für den Arbeitsmarkt qualifizierte Bürger:innen. Zugewanderte und nicht zugewanderte Menschen mit Arbeitsmarktintegrationsbedarf werden durch Unterstützungsmaßnahmen beim Zugang zu Arbeit und Ausbildung in die Lage versetzt, in Zukunft eigene Beiträge für Land und Gesellschaft leisten und ein von staatlichen Transferleistungen unabhängiges Leben führen zu können.

Hier setzt das Konzept der Lern-Praxis-Werkstatt an. Die Lern-Praxis-Werkstatt wird als eine Einrichtung mit einem niederschwelligen Angebot zur Vorbereitung auf Ausbildung und Arbeitsmarkt aufgebaut und durchgeführt. Sie richtet sich in erster Linie an all diejenigen, die von den Maßnahmen der Agentur für Arbeit, des Jobcenters und der Kammern (noch) nicht erreicht werden und die nicht mehr auf das (berufs-)schulische Angebot zurückgreifen können.

Seit Oktober 2020 ist die Lern-Praxis-Werkstatt im Stift Sunnisheim als Kooperationsprojekt der Stabsstelle Integration des Rhein-Neckar-Kreises, des Stifts Sunnisheim gGmbh und der Stadt Sinsheim in der konkreten Umsetzungsphase.

Spieleabende

Trotz fortschreitender Digitalisierung sterben klassische Gesellschaftsspiele nicht aus, sondern erfreuen sich nach wie vor großer Beliebtheit.

Um auch zugewanderten Menschen unsere klassischen Gesellschaftsspiele näher zu bringen, finden in regelmäßigen Abständen Spieleabende statt, an denen jede:r teilnehmen kann.

Weitere Informationen erhalten Sie auf Anfrage beim städtischen Integrationsbeauftragten Frederik Böna.

Frauengruppe

Seit vielen Jahren gibt es bei der Integrationsaufgabe eine Frauengruppe. Die Teilnehmerinnen stammen traditionell aus vielen verschiedenen Ländern. Besonders angesprochen werden zurückgezogen lebende Frauen, die im Alltag wenig Gelegenheit haben, Deutsch zu sprechen.

Deutsch zu sprechen wird in der Gruppe geübt. Die Teilnehmerinnen haben in der Vergangenheit viele verschiedene Themen benannt, zu denen sie Fragen haben. Dies waren Themen rund um die Erziehung und Bildung der Kinder, aber auch Berufsfindung und natürlich weitere Möglichkeiten, die deutsche Sprache besser zu beherrschen.

Zur Zeit gibt es eine kleine, aber feine Gruppe, die sich sehr über neue Gesichter sehr freut.

Weitere Informationen erhalten Sie bei der städtischen Integrationsbeauftragten Inge Baumgärtner.