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Aktuelles

Baden-Württemberg-Tag abgesagt (18. März 2020)

Der Verordnung des Landes Baden-Württemberg über infektionsschützende Maßnahmen folgend, sagt die Stadt Sinsheim alle städtischen Veranstaltungen bis zum 15. Juni 2020 ab. Davon betroffen ist auch der Baden-Württemberg-Tag. Das große Landesfest, das am Wochenende des 23. / 24. Mai hätte stattfinden sollen, ist traditionelles Highlight im Jahr der Heimattage Baden-Württemberg. „Die Absage des Baden-Württemberg-Tages trifft uns ins Mark. Niemand sagt eine solche Veranstaltung leichtfertig ab“, so Oberbürgermeister Jörg Albrecht. „Wir sehen uns aber selbstverständlich in der Verantwortung, unser Möglichstes zum Schutze der Gesundheit aller zu tun. Die Absage des Baden-Württemberg-Tages ist außerordentlich bedauerlich, aber im Angesicht der Lage so unausweichlich wie sinnvoll und richtig.“ Zum Baden-Württemberg-Tag präsentiert sich traditionell das moderne Baden-Württemberg in der Stadt der Heimattage. Auf einer Landesgewerbeschau präsentieren sich regionale und überregionale Unternehmen, Dienstleister, Tourismusverbände, Vereine und Institutionen. Glasperlenspiel und Laith Al-Deen waren als Konzerthighlight für den Samstagabend auf der SWR-Bühne geplant. Angesichts des sich schnell ausbreitenden Coronavirus ist die Planung und Durchführung einer solchen Großveranstaltung derzeit nicht möglich. Die Stadt Sinsheim leistet ihren Beitrag, Risiken zu minimieren und die Corona-Welle flach zu halten. „Flatten the curve“ ist der Ausdruck, der sich in diesem Zusammenhang häufig in den Sozialen Medien findet. Gemeint ist damit, die unausweichliche Corona-Epidemie über einen längeren Zeitraum zu strecken, damit nicht alle gleichzeitig erkranken. Das senkt insgesamt die Zahl der Erkrankungen. Vor allem aber minimiert die Verlangsamung der Ausbreitung das Risiko, das Gesundheitssystem zu überlasten. Zu viele Fälle am Tag würden die Krankenhäuser überlasten, es könnten nicht alle gleichzeitig angemessen behandelt werden. Veranstaltungsabsagen sind wesentlicher Teil der wichtigen notwendigen Maßnahmen, um die Ausbreitung von Corona zu verlangsamen.
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Dem Heimat-Begriff auf der Spur (10. März 2020)

Am vergangenen Freitag, den 06. März empfingen der Fachbereich Integration und das Stadtmuseum zu einer ganz besonderen Veranstaltung im Rahmen der Heimattage Baden-Württemberg. Unter dem Titel „Was ist Heimat? Gespräche zum Heimisch werden und Heimisch sein“ erzählten unterschiedliche Gäste ihre Heimatgeschichten und teilten ihre Gedanken zum Heimisch sein mit dem Publikum. Und so unterschiedlich die Gäste, so facettenreich sind auch die Vorstellungen von Heimat. Den Anfang machte „d’Marie vun Sinse“ alias Monika Möhring, die im Kostüm mit Leidenschaft Gäste und Einheimische durch Sinsheim bei einer Stadtführung begleitet. Sie betonte, dass Heimat nicht nur da ist, wo der Anker fällt. Als „Reingeschmeckte“ in Sinsheim bereitete ihr vor allem am Anfang der Dialekt ein wenig Probleme. Doch meinte sie, inzwischen ganz der Region verbunden, andere feiern Goldene Hochzeit, sie selbst feiere 50 Jahre im Kraichgau und sei stolz, hier eine Heimat gefunden zu haben. Wie schwierig der Heimatbegriff zu beschreiben ist, weiß Svenja Kück aus eigener Erfahrung. Sie promoviert aktuell zu diesem Thema im Fach Geographie. Heimat kann vielfältig betrachtet werden: sprachlich, historisch und natürlich auch ganz persönlich. Es hat viel mit Sesshaftigkeit zu tun. Mitte des 17. Jahrhunderts wurde mit dem Wort Heimweh das erste Mal dem Sehnen nach Zuhause als Krankheit einen Namen gegeben. Als Mittel dagegen wurden beispielsweise Söldnern ein Stück Brot aus der Heimat in den Rock eingenäht. Stadtarchivar Marco Neumaier brachte die historische Dimension mit in den Fokus. Denn Sinsheim, der Kraichgau und die Kurpfalz boten im Lauf der Geschichte immer wieder fremden Menschen einen Ort des Ankommens. Erst mit großer Skepsis wurden die vertriebenen Mennoniten beäugt. Hundert Jahre später wurden sie mit Bewunderung angesehen und hatten fast Vorbildfunktion als Landwirte. Als Urgestein konnte Peter Hesch so manche Anekdote aus Sinsheim erzählen. Er liebt jeden Winkel und wusste nach 5-jährigem Exil in Baiersbronn noch mehr, dass er Sinsheim nie wieder den Rücken kehren wollte. Als Zuwanderin der 2. Generation berichtete Asiye Ersoy, wie ihr Vater von 1969 immer wieder seine Gastarbeiteranstellung verlängerte, bis er 1981 die ganze Familie aus der Türkei nach Sinsheim holte. Sie habe zwei Heimaten und erzählte lachend, dass sie sogar zweisprachig träumt: auf Deutsch und Türkisch. „Ich bin ein Sinsheimer“ sagt auch Jamil Fafa Ceesay nach fast vier Jahren als jüngster Neu-Sinsheimer in der Runde. Nach einer abenteuerlichen Reise beginnend in Gambia und dem Senegal, ist für ihn Heimat vor allem das Gefühl, zuhause zu sein. Seine ersten Gerichte als angehender Koch waren Spätzle und Kartoffelsalat – auch das ist Heimat! Was ist es, was die Heimat so einzigartig macht? So unterschiedlich die Biografien sind, so einzigartig ist auch der Begriff besetzt. Und wie fühlt man sich heimisch? Eine Antwort von vielen ist: Durch Neugier auf Land und Leute, vielleicht durch gemeinsame Erlebnisse und das Einbringen der eigenen Fähigkeiten im Fremden. Die Heimattage Baden-Württemberg sind vielleicht die Chance, seine Heimat auch mal mit ganz anderen Augen zu sehen.
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Überwältigendes Interesse in der Bevölkerung (23. Januar 2020)

Mit einem ökumenischen Gottesdienst startete vergangenen Sonntag die Einweihung der Dr.-Sieber-Halle. Das Interesse an der komplett sanierten, neu eröffneten ehemaligen Stadthalle war überwältigend. Bis 17:00 Uhr strömten Tausende Besucher in die Halle, machten sich vor Ort selbst ein Bild von den neuen Räumlichkeiten und ließen sich von einem bunten Programm mitreißen. Auf der Bühne wurde Unterhaltung non-stop geboten, von Zauberei des Zauberkünstlers und Mentalisten Uwe Hofstätter über Darbietungen der Showtanzgarde der Hilsbacher Katzen und des Tanzsportclubs Rot-Gold Sinsheim e.V. bis zu musikalischer Unterhaltung durch die Stadtkapelle Sinsheim und das Vokalensemble Sinsheim. Auch Oberbürgermeister Jörg Albrecht ließ es sich nicht nehmen, selbst zum Mikrofon zu greifen und gemeinsam mit Richard Spranz das Sinsheimer Heimattagelied zum Besten zu geben. In feierlichem Rahmen übergab der Badische Gemeinde-Versicherungs-Verband der Freiwilligen Feuerwehr Sinsheim eine Spende in Höhe von 5.000 Euro. Oberbürgermeister Jörg Albrecht, Stadtbrandmeister Michael Hess und der Abteilungskommandant der Einsatzabteilung Sinsheim Stadt, Torsten von Hausen, nahmen von Prof. Edgar Bohn den symbolischen Scheck entgegen und dankten von Herzen. Mit Beginn des neuen Jahres startet Sinsheim offiziell in die Heimattage Baden-Württemberg 2020. An einem Stand im Foyer erhielten die Besucher alle Informationen zu einem ganz besonderen Festjahr sowie das druckfrische Jahresprogramm. Außerdem wurde die Festschrift zum 1250-jährigen Stadtjubiläum erstmals nach dem Neujahrsempfang am Vorabend offiziell ausgegeben. Zur Neueröffnung ist daneben eine Baubroschüre zur Dr.-Sieber-Halle erhältlich, die die Besucher am Tag der offenen Tür ebenfalls erstmals in Händen halten durften. Um 12:00 Uhr wurde die Stadtbibliothek in ihren neuen „alten“ Räumlichkeiten wiedereröffnet. Die Besucher erwartete ein Sektempfang, die Eröffnung der Wanderausstellung „Autoren aus Baden-Württemberg und ihre Bücher“, Pantomime Pablo, Kinderschminken, ein Orimoto-Workshop, Spiel und Spaß mit Ozobot & Co., ein Kalligraphie-Workshop mit Bärbel Schulz und die Lesung „Feminine Facetten“ mit Yvonne Weber und Bärbel Schulz. Die Sanierung der Dr.-Sieber-Halle wurde im Rahmen des Bundesprogramms Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur durch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit gefördert.
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Ein gelungener Auftakt im Stadtmuseum Sinsheim (21. Januar 2020)

Am vergangenen Freitag, den 17. Januar 2020, um 19:30 Uhr war es endlich soweit: Das Stadtmuseum Sinsheim startete gleich mit zwei Programmhighlights in die Heimattage Baden-Württemberg 2020. Ein voller Erfolg. Bereits eine halbe Stunde vor Eröffnung strömten die Menschen in den historischen Bürgersaal, der bald so voll sein sollte, dass man sich umgehend dazu entschied, die Veranstaltung noch in diesem Jahr zu wiederholen. Nach der herzlichen Begrüßung durch Oberbürgermeister Jörg Albrecht stellte Thomas Adam, Kulturreferent der Stadt Bruchsal und an diesem Abend nicht nur Gastredner sondern auch Initiator der Ausstellung „1250 Jahre Kraichgau. Vielfalt in Geschichte & Gegenwart“ , die Zuhörer vor die bewegende Frage: Was ist er denn eigentlich, der Kraichgau, diese Landschaft, die auch als badische Toskana bezeichnet wird, als das Land der tausend Hügel. Gespickt mit persönlichen Anekdoten, Witz und Charme versteht es Thomas Adam, seine Zuhörer in den Bann zu ziehen und sie mit der gleichen Leidenschaft, die ihn selbst antreibt, für seine Heimat zu begeistern. Denn wer kam nicht selbst schon in Berührung mit dem historischen Erbe des Kraichgaus, den Burgen und Schlössern, wer kennt sie nicht, Namen wie Friedrich Hecker oder Philipp Melanchthon, wer hat nicht selbst schon die Weine der ihn umgebenden Reben verkostet oder hat beim Aufstieg der TSG 1899 Hoffenheim mitgefiebert? Nach dem Vortrag waren die Zuhörer eingeladen, die im Stadtmuseum Sinsheim neu eingerichtete Sonderausstellung „1250 Jahre Kraichgau“ zu besuchen, die an diesem Abend eröffnet wurde und die, Thomas Adam hätte es nicht treffender ausdrücken können, als verspätetes Geburtstaggeschenk angesehen werden kann. Schließlich feierte die Region im vergangenen Jahr ihre Ersterwähnung im Lorscher Kodex im Jahr 769. Auf 26 Tafeln illustriert die Ausstellung die, wie der Untertitel treffend ankündigt, Vielfalt in Geschichte & Gegenwart des Kraichgaus, von den ersten Besiedlungsspuren, mittelalterlichen Minnesängern, über die Klosterlandschaft bis hin zu Landwirtschaft, Technologie und Industrie. Eine Auswahl an Museumsobjekten illustriert die Wanderausstellung und macht das Gelesene greifbar.   Die Ausstellung „1250 Jahre Kraichgau. Vielfalt in Geschichte & Gegenwart“ ist noch bis 23. Februar 2020 zu den regulären Öffnungszeiten und Eintrittspreisen des Stadtmuseums zu besuchen. Am 31.01. gibt es im Stadtmuseum um 19:00 Uhr die spannende Autorenlesung „Zwischen Kraichgau und Karibik“ und im Februar folgt der nächste Geschichtsvortrag der Vortragsreihe „Happy History – Sinsheimer Geschichte in Häppchen“.   Der Wiederholungstermin zum Vortrag „Was ist der Kraichgau?“ wird auf Juli 2020, in die Nähe des Höhepunktes des Jahres, der 1250 Jahrfeier, angesetzt. Der genaue Termin wird frühzeitig in der Presse bekannt gegeben.  
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Sinsheim startet ins Heimattage-Jahr! (08. Januar 2020)

Erst wenige Tage alt, verspricht das Jahr 2020 für Sinsheim ein ganz besonderes zu werden.   Als Ausrichterin der Heimattage Baden-Württemberg wird die Stadt mit allen Stadtteilen zum Ausrichtungsort für über 300 Veranstaltungen aus den Bereichen Kultur, Geschichte, Moderne und Leben. Das offizielle Jahresprogrammheft wird am 16. Januar vorgestellt. Dieses ist dann ab dem Neujahrsempfang, dem offiziellen Auftakt der Heimattage, für alle Bürger kostenfrei in den städtischen Einrichtungen erhältlich.   Doch schon vor der offiziellen Präsentation finden erste Heimattage-Veranstaltungen statt. Bereits am Montag, 13. Januar 2020 wird die Sinsheimer freischaffende Künstlerin Nikky Wirth „Das kleine Bunte“, eine Ausstellung mit kleinformatigen Kuriositäten und bizarren Bildwelten, um 18:30 Uhr im Rathaus Foyer eröffnen.   Auch das Stadtmuseum Sinsheim startet bereits am 17. Januar mit seiner Vortragsreihe „Happy History“ in das Heimattagejahr. Nach dem Vortrag von Thomas Adam, Kulturreferent der Stadt Bruchsal, wird die Ausstellung „1250 Jahre Kraichgau“ eröffnet.   Highlights in diesem Jahr werden unter anderem der Baden-Württemberg-Tag im Mai und der Landesfestumzug im September sein.   Bereits heute kann ein Blick in den offiziellen Veranstaltungskalender unter www.heimttage-sinsheim.de geworfen werden. Dort finden sich auch alle Infos rund um die Heimattage. Bei Fragen steht aber auch die Geschäftsstelle Heimattage unter 07261/404-383 und -384 zur Verfügung.   Man darf sich auf ein spannendes Jahr mit vielen Überraschungen freuen!
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Ehrenamt im Heimattage-Jahr (13. Dezember 2019)

Auf erfreulich große Resonanz stieß der Informationsabend für interessierte Helfer bei den Heimattagen Baden-Württemberg 2020. Rund 50 gespannte Bürger sind der Einladung der Geschäftsstelle Heimattage am vergangen Dienstag in den Sitzungssaal des Rathauses gefolgt. Im Verlauf des Treffens stellte Ines Kern, die die Geschäftsstelle Heimattage leitet, die verschiedenen Mitwirkungsbereiche im Rahmen der Heimattage vor. Ob an Messe- und Infoständen, für Tagungen bzw. Empfänge, für Aktionsbühnen, als Fahrdienste und im generellen Helfermanagement werden Freiwillige dringend benötigt. Die Einsatzbereiche sind sehr vielfältig und jeder kann sich in individuell gewünschtem Umfang einbringen. „Insbesondere bei den Großveranstaltungen wie dem Baden-Württemberg-Tag im Mai oder den Landfesttagen im September sowie bei den weiteren Highlights, zum Beispiel der Langen Nacht der Heimat oder dem Mundartfestival, wird Unterstützung benötigt“, gab Ines Kern einen Ausblick auf die konkreten Termine im nächsten Jahr.   Die Anwesenden konnten direkt vor Ort ihre Interessensbekundung mit den Wunscheinsatzgebieten ausfüllen und abgeben. Noch am selben Abend wurden über 20 Helfer registriert. Selbstverständlich sind weitere Interessierte herzlich willkommen, da es weiterhin Bedarf gibt.   Ab Januar wird die Geschäftsstelle Heimattage konkret in Kontakt mit den gemeldeten Ehrenamtlichen treten und den jeweiligen Einsatzbedarf besprechen. Jeder Helfer erhält neben dem exklusiven Blick hinter die Heimattage ein grünes Poloshirt des Teams der Heimattage, eine Tagespauschale sowie eine Überraschung. „Und am Ende des Jahres wird gefeiert. Dann gibt es zum Abschluss ein großes Helferfest“, freute sich Ines Kern.   Ansprechpartnerin für das Team Heimattage ist Frau Mayer. Sie ist erreichbar unter heimattage@sinsheim.de oder unter 07261/404-383. Sie erteilt Auskünfte und beantwortet alle Fragen rund um das Thema Ehrenamt. Weitere Informationen sind auch unter www.heimattage-sinsheim.de unter der Rubrik „Mitmachen“ zu finden.
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Große Nachfrage nach Heimattage-Highlights (02. Dezember 2019)

Bereits einige Wochen vor dem Start ins Heimattage-Jahr 2020 stießen die schon bekanntgegebenen Highlight-Veranstaltungen auf breites Interesse. Unter anderem war die Veranstaltung „Baden-Württemberg kulinarisch“ am 07. März 2020 binnen kurzer Zeit ausverkauft. Aufgrund der großen Nachfrage hat das Technik Museum jetzt einen Wechsel des Veranstaltungsorts ermöglicht. Die Veranstaltung findet nun nicht, wie bisher geplant, in der Sportwagenausstellung des Museums statt, sondern in der Museumshalle 3 mit Sonderausstellung „Mythos Alfa Romeo“. Durch diesen Wechsel können weitere 100 Karten ausgegeben werden, die ab dem 04.12.19 bei den Vorverkaufsstellen Buchhandlung Doll, Bücherland, Technik Museum oder über die Homepage www.technik-museum.de/bw-kulinarisch, erhältlich sind. Harald Wohlfahrt, Deutschlands Ausnahmekoch, verwöhnt an diesem Abend geschmacklich wie auch optisch mit einem Gourmet-Menü, das durch hohe Qualität, sorgfältige Zubereitung und auserlesene Produktauswahl besticht. Die Kreationen sind gleichermaßen für Augen und Gaumen ein Hochgenuss. Natalie Lumpp, eine der bekanntesten Sommelièren Deutschlands, wird zum Essen Weine der Region kredenzen und erläutern, warum kühle Regionen im Weinbau angesagt sind, wie man einen korkigen Wein reklamiert und weshalb an Weihnachten bei ihr Burgunder auf den Tisch kommt. Getreu ihrem Motto „Wein erzählt mehr als jedes andere Getränk“ können sich die Gäste auf einen rundum kulinarisch erlesenen Abend freuen. Karten kosten 76 Euro.
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Sinsheim „am Zug“ (25. November 2019)

Die Heimattage Baden-Württemberg in Sinsheim nahen. Für die Stadt bietet das Landesfest eine große Chance, sich überregional zu präsentieren. Nach Winnenden und Waldkirch in den Vorjahren ist Sinsheim am Zug, ein ganzes Jahr im Zeichen der Heimattage Baden-Württemberg erleben und feiern zu dürfen, und das sogar wortwörtlich: Das bunte Logo, das mittlerweile ganz im Stadtbild angekommen ist, findet sich nun auch auf der S-Bahn „Sinsheim (Elsenz)“ wieder. Mit der Enthüllung des farbenfrohen Schriftzuges haben Baden-Württembergs Minister der Justiz und für Europa Guido Wolf MdL, Oberbürgermeister Jörg Albrecht sowie Frank Klingenhöfer, Vorsitzender der Regionalleitung DB Regio Mitte, heute am Hauptbahnhof Sinsheim (Elsenz) den neuen Botschafter für die Heimattage 2020 auf die Reise geschickt Zur Feier des Tages gab der Grundschulchor der Theodor-Heuss-Schule unter Leitung von Sabrina Zeller passende Lieder zum Besten – von „Welcome everybody“ bis zum Badnerlied. „Die S-Bahn „Sinsheim“ ist ein origineller mobiler Botschafter im gesamten Netz des Rhein-Neckar-Kreises. Die Heimattage Baden-Württemberg bieten Gelegenheit, um sich auf moderne Art mit den Traditionen unseres Landes auseinanderzusetzen. Sie bieten tolles Programm und ein echtes Stück Heimat“, so Minister Guido Wolf. Oberbürgermeister Jörg Albrecht brachte seine Freude über das bereits im Vorfeld rege Interesse an den Heimattagen zum Ausdruck. „Unsere Stadt wird stetig bunter. Die Vorfreude auf das große Landesfest liegt spürbar in der Luft. Wir freuen uns sehr, mit dem Schriftzug auf der S-Bahn nun einen weiteren weithin sichtbaren Botschafter gefunden haben, der die Heimattage in die Region trägt.“ “Unser S-Bahn-Fahrzeug ET 425 213 trägt bereits seit Oktober 2011 den Namen „Sinsheim (Elsenz)“. Wir freuen uns, dass die S-Bahn nun auch für die hier stattfindenden Heimattage im ganzen Netz der S-Bahn Rhein-Neckar als mobiler Botschafter unterwegs ist. Die S-Bahn verbindet die Wirtschaftskraft der Zentren mit den Wohngemeinden im Umland und hält die Metropolregion mit nachhaltiger und Ressourcen schonender Mobilität in Bewegung – gerade auch im Rahmen solcher Großveranstaltungen“, so Frank Klingenhöfer, Vorsitzender der Regionalleitung DB Regio Mitte. Bereits im Vorfeld werden die Heimattage reichweitenstark über die Landesgrenzen hinaus bekannt gemacht. Seit diesem Monat ziert das Heimattage-Logo auch Reisebusse mehrerer Sinsheimer Speditionen und Busunternehmen. Damit sind die Heimattage bereits bis nach Slowenien und Frankreich gereist.
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Stadtverwaltung Sinsheim

Amt für Wirtschaftsförderung, Tourismus und Öffentlichkeitsarbeit

Geschäftsstelle Heimattage

Ines Kern

Leiterin Geschäftsstelle Heimattage

Tel.: 07261 404-350
Fax: 07261 404-4504
Öffnungszeiten:

-

Gebäude: Wilhelmstraße 14-16
Raum: 312
Aufgaben:

"Heimattage 2020"; Märkte und Feste