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Informationen zum Coronavirus

Frau mit Mund-Nasen-Bedeckung

Das Coronavirus COVID-19 und die Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie beeinflussen seit Monaten das öffentliche und private Leben.

Bereits Anfang März 2020 hat die Stadtverwaltung Sinsheim einen internen Krisenstab eingerichtet, der eng mit den zuständigen Behörden zusammenarbeitet.

Im Folgenden finden Sie regelmäßig aktualisierte Informationen zum Thema.

Update 23.02.2021

Die Corona-Fallzahlen in Sinsheim sind nach wie vor auf einem im Vergleich zum restlichen Rhein-Neckar-Kreis erhöhten Niveau. Derzeit gibt es in Sinsheim 143 aktive Fälle (Stand 23.02.2021).
„Auch in Sinsheim sind die Fallzahlen in den vergangenen Tagen gesunken und verharren nun auf einem recht konstanten Niveau“, so Doreen Kuss, Dezernentin für Ordnung und Gesundheit beim Landratsamt Rhein-Neckar-Kreis. Damit unterscheidet sich Sinsheim in der Entwicklung nicht von anderen Städten und Gemeinden Die Inzidenz in Sinsheim ist aber auf einem anderen – deutlich erhöhten – Niveau.
Stadt, Gesundheitsamt und GRN mahnen daher zur Umsicht.
Zur Pressemitteilung "Hoher Inzidenzwert in Sinsheim"

Update 21.02.2021

Die alla hopp!-Anlage in Sinsheim wir aufgrund des anhaltend hoher Inzidenzwerte ab Montag, 21.02.2021 vorerst geschlossen.

Zur Pressemitteilung: "Schließung der alla hopp!-Anlage aufgrund hoher Inzidenzwerte"

Update 17.02.2021

Auf Basis des Bund-Länder-Beschlusses vom 10. Februar 2021 plant die baden-württembergische Landesregierung, die Grundschulen und Grundstufen der Sonderpädagogischen Bildungs- und Beratungszentren (SBBZ) von 22. Februar 2021 an wieder schrittweise für den Präsenzunterricht zu öffnen. Auch die Kindertageseinrichtungen und Einrichtungen der Kindertagespflege sollen ab dem 22. Februar 2021 zu einem Regelbetrieb unter Pandemiebedingungen zurückkehren. In diesen Einrichtungen wird ab diesem Zeitpunkt keine Notbetreuung mehr angeboten.
 
Eine ausführliche Information finden Sie auf den Seiten des Kultusministeriums Baden-Württemberg: https://km-bw.de/,Lde/startseite/sonderseiten/aktuelle-infos-corona

Pressemitteilung des Landes Baden-Württemberg (276,9 KB)

Update 15.02.2021

Mit Beschluss vom 13. Februar 2021 hat die Landesregierung ihre Rechtsverordnung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus (Corona-Verordnung) erneut geändert: Die Regelungen im Überblick (1,434 MB).
 
Eine vollständige Übersicht über alle Regelungen und Maßnahmen sowie die Coronaverordnung im Wortlaut finden sich auf den Seiten des Landes Baden-Württemberg: Corona-Verordnung des Landes in der ab 15. Februar gültigen Fassung

FAQ: https://www.baden-wuerttemberg.de/de/service/aktuelle-infos-zu-corona/faq-corona-verordnung/

Update 11.02.2021 - 2

Gemeinsame Pressemitteilung des Rhein-Neckar-Kreises, der Stadt Mannheim und des Neckar-Odenwald-Kreises:
Erlass des Landes Baden-Württemberg wird nach einheitlichen Maßstäben in der Region umgesetzt – Nächtliche Ausgangsbeschränkungen in allen drei Kreisen mit einer Inzidenz über 50 und diffusem Infektionsgeschehen

Das Sozialministerium Baden-Württemberg hat nach der Aufhebung der landesweiten Ausgangsbeschränkungen zum 11. Februar 2021 per Erlass verfügt, dass die Gesundheitsämter vor Ort nächtliche Ausgangsbeschränkungen von 21:00 bis 5:00 Uhr per Allgemeinverfügung umsetzen müssen, wenn die 7-Tage-Inzidenz von 50 Neuinfektionen mit dem Coronavirus je 100.000 Einwohner sieben Tage in Folge in einem Land- oder Stadtkreis bei einem diffusen Infektionsgeschehen überschritten ist und bei Berücksichtigung aller bisher getroffenen anderen Schutzmaßnahmen die wirksame Eindämmung der Verbreitung von Erkrankungen mit dem Coronavirus ansonsten gefährdet ist.
 
Die Stadt Mannheim, der Neckar-Odenwald-Kreis und der Rhein-Neckar-Kreis werden entsprechend dieser Vorgaben Allgemeinverfügungen erlassen. Ab Freitag, 12.02.2021, 0:00 Uhr, werden in Mannheim und den beiden Landkreisen deshalb nächtliche Ausgangsbeschränkungen in der Zeit von 21:00 bis 5:00 Uhr gelten. Damit wird der Erlass des Landes nach einheitlichen Maßstäben in der Region umgesetzt.
 
Die Landräte Stefan Dallinger und Achim Brötel sowie Oberbürgermeister Dr. Peter Kurz halten es für wichtig, dass die Maßnahmen, die vom Sozialministerium verfügt wurden, in der Region einheitlich umgesetzt werden. Leider ende die Einheitlichkeit aufgrund der unterschiedlichen Landesregelungen aber an den jeweiligen Landesgrenzen, was das Verständnis und die Akzeptanz mindere.
 
Die Allgemeinverfügung für den Rhein-Neckar-Kreis ist unter www.rhein-neckar-kreis.de/bekanntmachungen veröffentlicht.

Update 11.02.2021 - 1

Beschluss der Ministerpräsidentenkonferenz vom 10.02.2021

Die bisherigen Beschränkungen bleiben im Wesentlichen in Kraft und werden bis zum 7. März 2021 verlängert.
Kontaktbeschränkungen, die Pflicht zum Tragen von Medizinischen Masken in öffentlichen Verkehrsmitteln und in Geschäften, die Umsetzung von Hygienekonzepten in Einrichtungen und die Unterlassung von privaten Reisen und Besuchen bleiben im bisherigen Rahmen bestehen.
Die Öffnung von Betreuungs- und Bildungseinrichtungen hat Priorität und soll als erstes schrittweise vollzogen werden. Ministerpräsident Kretschmann teilte in seinem  Pressestatement nach der Ministerpräsidentenkonferenz mit, dass in Baden-Württemberg  Kindertagesstätten und Grundschulen ab Montag, 22.02.2021 schrittweise geöffnet werden sollen, sofern die Infektionslage dies zulässt. Zudem wird mit dem MPK-Beschluss ein Prüfauftrag an die Gesundheitsministerkonferenz erteilt, inwieweit eine Höherpriorisierung der Beschäftigten in der Kindertagesbetreuung sowie der Lehrkräfte in den Grundschulen bei der nächsten Fortschreibung der Impfverordnung erfolgen kann.
Friseure können unter Auflagen zur Hygiene, zur Steuerung des Zutritts sowie unter Nutzung medizinsicher Masken den Betrieb ab 01.03.2021 wieder aufnehmen.
Nächste Öffnungsschritte können bei einer stabilen 7-Tage-Inzidenz von höchstens 35 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnern durch die Länder erfolgen. Dieser Öffnungsschritt soll die Öffnung des Einzelhandels, von Museen und Galerien sowie die Öffnung der nach geschlossenen körpernahen Dienstleistungsbetrieben umfassen.
Besuchsregeln in Pflegeheimen sollen erweitert werden. Hierfür soll die Gesundheitsministerkonferenz zeitnah Empfehlungen vorlegen.

Bund und Länder werden voraussichtlich am 3. März 2021 zusammenkommen, um über das Vorgehen nach dem 7. März 2021 zu beraten.
Den vollständigen Beschluss finden Sie hier: Beschluss der Bundeskanzlerin mit den Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder am 10. Februar 2021.

Die Maßnahmen sollen zeitnah in den Bundesländern umgesetzt werden. Sobald es zu einzelnen Verschriftlichungen der oben genannten Regelungen in Baden Württemberg kommt, werden wir Sie auf diesen Seiten in gewohnter Weise schnellstmöglich informieren.

Update 08.02.2021

Gericht hebt nächtliche Ausgangsbeschränkung ab 11. Februar 2021 auf

Der Verwaltungsgerichtshof Mannheim hat die nächtliche Ausgangssperre aufgehoben. Das Gericht kommt damit einer geplanten Entscheidung der Landesregierung zuvor.

Pressemitteilung des Landes Baden-Württemberg

Update 05.02.2021

Neue Warteliste vereinfacht die Impfterminvergabe

Ab Montag, 8. Februar 2021 um 10:00 Uhr wird es über die Telefonhotline 116 117 eine Warteliste geben. „Ich verstehe jeden, der enttäuscht ist, weil er trotz mehrfacher Anrufe bei der Hotline keinen Termin bekommt. Dass wir weiter zu wenig Impfstoff haben, frustriert mich auch. Die neue Warteliste bei der Telefonhotline verkürzt und vereinfacht die Terminvergabe. Wer nicht sofort einen Termin bekommt, wird registriert und zurückgerufen oder erhält eine E-Mail, wenn wieder Termine frei sind“, so Gesundheitsminister Manne Lucha.
 
Ziel des Landes ist, allen Impfberechtigten, die das möchten, möglichst schnell und unkompliziert einen Termin zu geben. Die Anzahl der Impfungen richtet sich aber nach dem zur Verfügung stehenden Impfstoff, dieser ist im Moment der entscheidende Faktor. Das ist auch das Problem bei der Terminvergabe: Die Nachfrage ist derzeit sehr viel größer als die freien Impftermine. Die Bundeshotline 116 117 sowie das nachgeschaltete Callcenter des Landes funktionieren gut. Die Statistiken zeigen, dass es in der Bundeshotline ganz überwiegend keine langen Wartezeiten gibt. In den letzten Tagen gab es durchschnittlich etwa 34.500 Anrufe pro Tag. Die Wartezeit bis zur Gesprächsannahme lag im Schnitt unter zwei Minuten. Doch die wenigen verfügbaren Termine sind schnell ausgebucht. Sofern keine Impftermine verfügbar sind, werden die Anrufer persönlich darüber informiert.
 
Das Land bringt deshalb noch weitere technische Verbesserungen bei der Hotline auf den Weg. Für die dortigen Mitarbeitenden sind Termine für die Erstimpfung immer für die kommenden drei Wochen sicht- und buchbar. Um Mitternacht schaltet das Terminvergabesystem auf den nächsten Tag, damit sind die neuen Termine für die Erstimpfung am 22. Tag sichtbar und buchbar. Um zu verhindern, dass für die Terminvergabe beim Callcenter morgens um 8:00 Uhr kaum noch Termine verfügbar sind, soll es bald die Möglichkeit geben, bestimmte Termine nur für die Vermittlung im Callcenter tagsüber zu reservieren.

Update 02.02.2021

In drei von vier GRN-Kliniken sind am Wochenende Virus-Mutationen festgestellt worden: Sinsheim, Schwetzingen und Weinheim. Betroffen sind aktuell insgesamt sieben Patienten und fünf Mitarbeiter. „Die Lage ist stabil, der Regelbetrieb läuft an allen Standorten weiter“, sagt Rüdiger Burger, Geschäftsführer der GRN Gesundheitszentren Rhein-Neckar gGmbH. Zum Schutz von Patienten und Mitarbeitern, und um eine Vermischung der Virusvarianten miteinander zu vermeiden, werden die Schutzmaßnahmen verstärkt.

In der Sinsheimer GRN-Klinik sind aktuell drei Patienten und drei Mitarbeiter von neuen Varianten des Corona-Virus betroffen.

„Nach dem jetzigen Stand der Wissenschaft ist der Krankheitsverlauf bei den verschiedenen Mutationen nicht deutlich schlimmer als bei der normalen Variante. Allerdings ist vermutlich die Übertragbarkeit erhöht. Man spricht derzeit von 30 bis 40 Prozent erhöhter Infektiosität“, so Dr. Johannes Berentelg, Ärztlicher Direktor der GRN-Klinik Sinsheim. Die oberste Devise lautet, das hohe Risiko der Übertragungsrate weitestgehend einzudämmen.

Klinik für Notfälle weiterhin aufnahmebereit

Aktuell hat die GRN-Klinik in Sinsheim vergleichsweise viele Fälle der Virus-Varianten zu versorgen, was erhebliche personelle Ressourcen und Bettenkapazitäten bindet. Eine Aufnahme von weiteren Covid-Patienten über die eigens eingerichtete Koordinierungsleitstelle (KOST) der Kliniken aus der Region ist daher derzeit nicht zu bewältigen. Diese müssten aufgrund der Kapazitätsgrenzen in anderen Häuser behandelt werden. Der Regelbetrieb läuft aber weiter. Sowohl Notfälle als auch geplante Behandlungen und Sprechstunden sind weiterhin möglich.
Auch wenn die Mutationen des Corona-Virus neue Herausforderungen mit sich bringen, bleibt Dr. Johannes Berentelg optimistisch: „Bisher haben die Vorsichtsmaßnahmen hervorragend funktioniert und die Pandemie gut abgefedert. Wir werden genauso auch mit den Mutationen fertig werden, wenn wir uns entsprechend verhalten und die Hygiene- und Vorsichtsmaßnahmen weiterhin einhalten.“

Pressemitteilung der GRN: Trotz Virus-Mutanten stabile Corona-Situation in den GRN-Kliniken

Update 27.01.2021

Vergabe von Impfterminen

Eine Impfung im Kreisimpfzentrum Sinsheim erfolgt nur mit Termin.

Die Stadt Sinsheim unterstützt gerne bei Fragen zum Thema Coronaschutzimpfung. Informationen zum Beratungsangebot finden Sie auf unserer Homepage: Corona-Impfung: Beratungsangebot der Stadt für ältere Menschen. Die Stadt und das Gesundheitsamt des Rhein-Neckar-Kreises können jedoch keine Impftermine vergeben. Die Anmeldung zur Coronaschutzimpfung erfolgt ausschließlich online über https://www.impfterminservice.de/impftermine oder über die Hotline unter der Nummer 116 117.

Eine ausführliche Anleitung zur Online-Terminvereinbarung gibt es unter folgendem Link: Impfterminservice - Anleitung für Impflinge

Update 25.01.2021

Neue Corona-Verordnung: Verschärfung der Maskenpflicht

Am 19. Januar 2021 wurde im Rahmen einer gemeinsamen Krisensitzung des Bundes und der Länder über erforderliche Maßnahmen zur weiteren Eindämmung der Coronapandemie beraten.
Auf Grundlage des hierbei getroffenen Beschlusses von Bund und Ländern und vor dem Hintergrund der neuen Virusmutationen wurde die Corona-Verordnung des Landes Baden-Württemberg angepasst und ihre Geltungsdauer bis 14. Februar 2021 verlängert.
Die neue Verordnung ist am 25. Januar 2021 in Kraft getreten.
Insbesondere bei der Maskenpflicht ergeben sich Änderungen:
Die Pflicht zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes wurde in besonderen Bereichen neu geregelt, um dort einen erhöhten Schutz vor den Mutationen des Coronavirus zu gewährleisten.
In Situationen, in denen engere und längere Kontakte zu anderen Menschen unvermeidbar sind, gilt ab sofort die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske, statt der bisherigen „Alltagsmaske“.

  • Beim Einkaufen
  • Auf Märkten (gilt auch für den Sinsheimer Wochenmarkt)
  • In den städtischen Einrichtungen
  • In der Windfangausleihe der Stadtbibliothek
  • In Warte- und Zugangsbereichen von Einkaufszentren, Groß- und Einzelhandelsgeschäften und auf den zugeordneten Parkflächen
  • In Arbeits- und Betriebsstätten
  • Bei der Benutzung öffentlicher Verkehrsmittel einschließlich der dazugehörigen Wartebereiche
  • In Arztpraxen und Einrichtungen des öffentlichen Gesundheitsdienstes
  • Während Veranstaltungen von Religions-, Glaubens- und Weltanschauungsgemeinschaften zur Religionsausübung.

  • Der Zutritt zu Pflegeeinrichtungen und Krankenhäusern ist nur mit FFP2-Maske beziehungsweise KN95- oder N95-Masken erlaubt.

Unter medizinischen Masken sind OP-Masken oder FFP2-Masken beziehungsweise Masken der Normen KN95/N95 zu verstehen. Das Land Baden-Württemberg informiert auf seiner Homepage über die neue Maskenpflicht: https://www.baden-wuerttemberg.de/de/service/aktuelle-infos-zu-corona/faq-corona-verordnung/

Kinder von sechs bis einschließlich 14 Jahren sind von dieser Pflicht ausgenommen, weil die Passform medizinischer Masken nicht auf die Gesichtsform und Kopfgröße von Kindern ausgelegt ist. Die Pflicht zum Tragen einer Alltagsmaske besteht weiter. Kinder unter sechs Jahren unterliegen keiner Maskenpflicht.

Eine vollständige Übersicht über alle Regelungen und Maßnahmen sowie die Coronaverordnung und die Begründung zur 5. Änderungsverordnung im Wortlaut finden sich auf den Seiten des Landes Baden-Württemberg: https://www.baden-wuerttemberg.de/de/service/aktuelle-infos-zu-corona/faq-corona-verordnung/

Update 22.01.2021

Corona-Impfung: Beratungsangebot der Stadt für ältere Menschen
 
Viele ältere impfberechtigte Menschen haben momentan bei der Anmeldung, dem Transport zum Impfzentrum und dem Ablauf der Impfung viele Fragen. Hier möchte die Stadt Sinsheim ihren Bürgern Unterstützung anbieten. Die Seniorenbeauftragte Frau Dr. Maria Bitenc steht ihnen als kompetente Ansprechpartnerin zur Verfügung. Sie hat ein offenes Ohr, wenn es um Informationen zur Unterstützung bei der Coronaschutzimpfung geht, auch weil sie in intensivem Austausch mit Netzwerkpartnern wie Pflegeeinrichtungen und ambulanten Diensten steht.


Informationen zur Coronaschutzimpfung im Rhein-Neckar-Kreis gibt es auch auf der Homepage des Rhein-Neckar-Kreises unter https://www.rhein-neckar-kreis.de/,Lde/start/landratsamt/coronavirus+-+faq.html
Kontaktdaten Dr. Maria Bitenc: Telefon 07261 404-267; E-Mail familie@sinsheim.de
Die Stadt Sinsheim unterstützt gerne bei Fragen zum Thema Coronaschutzimpfung. Die Stadt und das Gesundheitsamt des Rhein-Neckar-Kreises können jedoch keine Impftermine vergeben. Die Anmeldung zur Coronaschutzimpfung erfolgt ausschließlich online über https://www.impfterminservice.de/impftermine oder über die Hotline unter der Nummer 116 117.

Update 18.01.2021

Oberbürgermeister Jörg Albrecht positiv getestet
 
Oberbürgermeister Jörg Albrecht wurde positiv auf das Corona-Virus getestet. Bereits am Donnerstag, 14. Januar hatte sich Albrecht umgehend in Quarantäne begeben, nachdem er Kontakt zu einer Corona-positiven Person hatte, und die Presse entsprechend informiert.
Es geht Albrecht den Umständen entsprechend gut.
Kontaktpersonen Albrechts wurden bereits vom Gesundheitsamt ermittelt und entsprechend benachrichtigt. Der enge Mitarbeiterstab aus der Verwaltungsspitze und Albrechts Assistentin wurden umgehend getestet. Die Tests fielen negativ aus.
Der Rathausbetrieb läuft derweil weiter. Bereits seit vergangenem Herbst ist das Rathaus für den Publikumsverkehr geschlossen, für Anliegen, die ein persönliches Erscheinen erforderlich machen, werden Termine vergeben. Die Stadt hat für ihre Mitarbeiter in Bereichen, die dies zulassen, die Möglichkeit zum Home Office geschaffen. Im Rathaus wird derweil in Einzelbüros gearbeitet. Die Stadtverwaltung leistet damit ihren Beitrag, das Infektionsrisiko bestmöglich zu reduzieren.

Update 15.01.2021

Oberbürgermeister Jörg Albrecht hat sich vorsorglich in Quarantäne begeben, weil er mit einer Person in Kontakt stand, die positiv auf das Corona-Virus getestet wurde. Albrecht informierte am Donnerstag, 14. Januar 2021 selbst die Presse, nachdem er vom Gesundheitsamt kontaktiert worden war.

Zur Pressemeldung "Sinsheims Oberbürgermeister Jörg Albrecht in Quarantäne" (Text: Tim Kegel, RNZ)

Kreisimpfzentrum Sinsheim kann Betrieb am 22. Januar aufnehmen

Update 09.01.2021

Mit Beschluss vom 8. Januar 2021 hat die Landesregierung ihre Rechtsverordnung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus (Corona-Verordnung) erneut geändert. Die Änderungen treten größtenteils am 11. Januar 2021 in Kraft.

Regelungen für den Lockdown in Baden-Württemberg 11. - 31. Januar 2021

Übersicht der geschlossenen und offenen Einrichtungen oder Aktivitäten

Aktuelle Corona-Verordnung des Landes Baden-Württemberg

Update 07.01.2021 - 1

Angesichts der leider immer noch zu hohen lnfektionszahlen haben Bund und Länder beschlossen, auch an Schulen und Kindertageseinrichtungen die Kontakte weiter deutlich einzuschränken. Daher bleiben Schulen und Kindertageseinrichtungen bis mindestens 17. Januar 2021 grundsätzlich geschlossen.

Informationen zu den Regelungen für Schulen, Kitas und Kindertagespflege ab 11. Januar 2021 finden sich auf der Homepage des Kultusministeriums Baden-Württemberg

Informationen zur Notbetreuung in städtischen Kindertageseinrichtungen finden Sie auf unserer Homepage unter Bildung & Soziales > Notbetreuung

Orientierungshilfen zur Notbetreuung an den Schulen

Update 07.01.2021 - 2

Kreisimpfzentren gehen im ganzen Land am 22. Januar an den Start

Pressemitteilung des Ministeriums für Soziales und Integration

Das Ministerium für Soziales und Integration hat in Rücksprache mit den Kommunalen Landesverbänden beschlossen, den Start der Kreisimpfzentren (eines davon in Sinsheim) um eine Woche auf den 22. Januar zu verschieben. Grund hierfür sind die Impfstofflieferungen durch den Bund. Das Land hat bisher knapp 170.000 Impfdosen erhalten, die alle bereits verimpft bzw. verplant sind. Eine weitere Lieferung an Impfstoff wird für dieses Wochenende erwartet und wird den Zentralen Impfzentren mit ihren Mobilen Impfteams zugeteilt.

„Es ist nicht möglich und auch nicht sinnvoll, diesen Impfstoff eine Woche lang bis zum Start der Kreisimpfzentren zu bunkern, wir haben immer gesagt, jede Impfdosis, die hier ankommt, wird auch sofort verimpft“, sagte Gesundheitsminister Manne Lucha am Donnerstag (7. Januar) in Stuttgart. Erst am 18. Januar erwartet Baden-Württemberg die nächste Impfstoff-Lieferung vom Bund, die dann anteilig den Kreisimpfzentren zur Verfügung gestellt werden wird. Ab diesem Zeitpunkt können die KIZ Termine dann auch freischalten – alle bis zum heutigen Zeitpunkt vergebenen Termine behalten selbstverständlich ihre Gültigkeit, sie betreffen ausschließlich die Zentralen Impfzentren (ZIZ).
 
Lucha: „Es macht keinen Sinn, die Infrastruktur in den Kreisimpfzentren hochzufahren, wenn wir keinen Impfstoff haben. Die Landkreise und Kommunen sind entsprechend informiert. Wir wissen, dass die Nachfrage groß ist und würden selbstverständlich gerne alle bedienen, die geimpft werden wollen. Aber die Situation ist nun einmal so, dass wir nur sehr wenig Impfstoff haben, den wir verteilen können. Die Lage wird sich dann entspannen, wenn weitere Impfstoffe von der Europäischen Arzneimittelbehörde zugelassen sind und wir mehr Termine vergeben können.“

Update 06.01.2021

Lockdown bis Ende Januar verlängert

In der Ministerpräsidentenkonferenz am 5. Januar wurde die Verlängerung des Lockdowns bis Ende Januar beschlossen.

Das Land Baden-Württemberg informiert auf seiner Homepage über die zum Teil verschärften Maßnahmen: https://www.baden-wuerttemberg.de/de/service/alle-meldungen/meldung/pid/lockdown-bis-ende-januar-verlaengert/

Update 05.01.2021

Start der Corona-Schutzimpfungen - Stadt Sinsheim und Gesundheitsamt nicht für Terminvergabe zuständig

Am Sonntag, 27. Dezember 2020 ist die Impfkampagne mit den Schutzimpfungen gegen das Coronavirus gestartet. Zunächst wurde lediglich an den Zentralen Impfzentren und über Mobile Impfteams geimpft. Mitte Januar startet der Betrieb der Kreisimpfzentren, eines davon in Sinsheim
 
In Baden-Württemberg erfolgt die Anmeldung zur Coronaschutzimpfung ausschließlich online über https://www.impfterminservice.de/impftermine oder über die Hotline unter der Nummer 116 117.
Die Stadt Sinsheim und das Gesundheitsamt des Rein-Neckar-Kreises können keine Impftermine vergeben. Bürger, die Fragen zu Impfungen und Impfterminen haben, werden daher gebeten, sich an die zentrale Hotline unter der Nummer 116 117 zu wenden und nicht die Corona-Hotline des Kreises zu wählen.
 
Anspruch auf eine Covid-19-Schutzimpfung haben derzeit nach der entsprechenden Verordnung des Bundes vor allem Personen, die das 80. Lebensjahr vollendet haben. Die endgültige Prüfung des Anspruchs auf eine Impfung findet vor Ort im jeweiligen Impfzentrum statt. Für die Impfung ist der Anspruch gemäß Verordnung des Bundes zwingend. Wer trotz fehlenden Anspruchs einen Termin vereinbart hat, kann nicht geimpft werden und wird vor Ort abgewiesen. Daher lautet der dringende Appell, dass nur Personen, die gemäß Verordnung des Bundes höchste Priorität haben, Termine buchen. Am Tag der Impfung müssen der Ausweis sowie die elektronische Gesundheitskarte mitgebracht werden. Die Impfung ist kostenlos.
Antworten auf Fragen rund um die Impfung und die Impfreihenfolge finden sich unter https://www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus/faq-covid-19-impfung.html
 
Für einen wirksamen Schutz sind zwei Impf-Termine notwendig. Hierbei sollte ein Zeitraum von 21 Tagen zwischen den beiden Impfungen nicht unterschritten, aber auch nicht wesentlich überschritten werden. Es ist daher vorgesehen, bei der Buchung direkt beide benötigten Impftermine zu vereinbaren. Nur so kann sichergestellt werden, dass alle Impflinge den erforderlichen Zweittermin innerhalb des vorgegebenen Zeitfensters einhalten können.

Update 29.12.2020

Erweiterung der Hotline 116 117

Ein erweiterter Informations-Service der 116 117 (kostenlos, 7 Tage pro Woche, von 8 bis 22 Uhr) ist gestartet.
Beantwortet werden die Fragen rund um Corona-Schutzmaßnahmen und die Corona-Schutzimpfung.

Informationen rund um die Corona-Schutzimpfung gibt es unter www.116117.de und auf der Homepage des Bundesgesundheitsministeriums

Update 14.12.2020

Bundeskanzlerin Angela Merkel und die Regierungschefs der Länder haben sich am 13. Dezember 2020 auf einen Lockdown ab Mittwoch, 16. Dezember 2020 geeinigt.
Den vollständigen Beschluss gibt es als PDF-Dokument zum Download auf den Seiten der Bundesregierung: Beschluss der Ministerpräsidentenkonferenz vom 13.12.2020
Die Maßnahmen sollen bis spätestens zum 20. Dezember länderübergreifend umgesetzt werden und sind bis zum 10. Januar 2021 befristet, sofern dieser Beschluss keine abweichenden Festlegungen trifft. In Baden-Württemberg sind einzelne der im Beschluss genannten Maßnahmen bereits umgesetzt beziehungsweise auf einem höheren Schutzniveau. Sobald es zu einzelnen Verschriftlichungen der genannten Regelungen in Baden Württemberg kommt, werden wir auf unserer Homepage in gewohnter Weise schnellstmöglich informieren.

Update 10.12.2020

Gesundheitsamt nimmt in Sinsheim Abstrichzentrum in Betrieb / Testung nur mit einem Code nach vorheriger telefonischer Zuweisung möglich

Wartende vor Halle
Bild Landratsamt Rhein-Neckar-Kreis): Am 10. Dezember wurde das Testzentrum in Sinsheim in Betrieb genommen

Das Gesundheitsamt im Landratsamt Rhein-Neckar-Kreis hat in seinem Zuständigkeitsgebiet am heutigen Donnerstag, 10. Dezember, ein weiteres Test-Center in Betrieb genommen. Einwohnerinnen und Einwohner aus dem Rhein-Neckar-Kreis sowie der Stadt Heidelberg können seit heute auf telefonische Weisung des Gesundheitsamtes neben dem Test-Center in Reilingen auch in Sinsheim einen Abstrich vornehmen lassen.
 
Das Kreisabstrichzentrum in der ehemaligen Halle der Firma Parsa (Adresse: Breite Seite 3, 74889 Sinsheim) ersetzt das Test-Center an der Sinsheimer GRN-Klinik, welches nun geschlossen ist. Das neue Test-Center ist als sogenannter Walk In konzipiert – das heißt, die zu testenden Menschen können sowohl mit dem Auto als auch zu Fuß oder mit dem Fahrrad anreisen. Die Abstriche selbst finden in der Halle in dafür eingerichteten Büros statt. Eine Toilettenanlage ist vorhanden. Das Test-Center wird vorerst täglich von 9:00 bis 13:00 Uhr geöffnet sein. Pro Tag können somit bis zu 80 Menschen getestet werden. Zutritt zum Gelände erhalten allerdings nur Personen, die nach vorheriger telefonischer Zuweisung des Gesundheitsamtes einen Code erhalten haben. Ein Sicherheitsdienst sorgt für die Einhaltung dieser Regel. Zudem ist das Tagen einer Mund-Nase-Bedeckung Pflicht.
 
Das Gesundheitsamt des Rhein-Neckar-Kreises, das auch für das Stadtgebiet Heidelberg zuständig ist, weist ausdrücklich darauf hin, dass vor einer Testung eine vorherige telefonische Rücksprache zwingend erforderlich ist! Wer befürchtet, sich mit dem Coronavirus angesteckt zu haben, erreicht die Hotline des Gesundheitsamts werktäglich von 7:30 bis 18:00 Uhr und an den Wochenenden von 9:00 bis 16:00 Uhr unter der Telefonnummer 06221 / 522-1881.
 
„Ich danke ganz herzlich allen Menschen, die in dieser Krisensituation erneut Verantwortung zeigen und – wie etwa die vielen Mitarbeitenden in unserem Gesundheitsamt – fast rund um die Uhr arbeiten, um das Infektionsgeschehen wieder einzudämmen. Die momentanen Zahlen sind leider besorgniserregend“, sagt Landrat Stefan Dallinger. Ein großes Dankeschön richtet er auch an die Große Kreisstadt Sinsheim für die unkomplizierte und vertrauensvolle Zusammenarbeit.
 
Gleichzeitig appelliert der Landrat an die Bevölkerung, sich weiter an die beschlossenen Maßnahmen und die AHA+A+L Regeln zu halten. „Natürlich ist mir bewusst, dass der Verzicht auf soziale Kontakte besonders schwerfällt – doch es ist eben die einfachste Möglichkeit, das Ansteckungsrisiko zu minimieren. Herzlichen Dank an alle, die auf diese Art und Weise mithelfen, unser Gesundheitssystem zu entlasten!“, so Landrat Dallinger.
 
Weitere Informationen auch unter www.rhein-neckar-kreis.de/coronavirus.

Update 08.12.2020

Maskenpflicht in der Innenstadt - Allgemeinverfügung für das Gebiet der Stadt Sinsheim

Das Gesundheitsamt des Landratsamts Rhein-Neckar-Kreis hat für das Gebiet der Stadt Sinsheim eine Allgemeinverfügung zur Umsetzung weiterer Maßnahmen zur Eindämmung der Atemwegserkrankung COVID-19 und Verhinderung der Ausbreitung des Coronavirus SARS-CoV-2 erlassen.
Gemäß der Allgemeinverfügung gilt ab sofort neben der Fußgängerzone auch in folgenden Straßen und Bereichen die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung: Rosengasse, Zwingergasse, Kleine Badergasse, Karlsplatz, Burgplatz, Kirchplatz, Freibadparkplatz. Die genauen Bereiche lassen sich der Planskizze entnehmen.

Im Folgenden finden Sie die Allgemeinverfügung im Wortlaut.
Alle Allgemeinverfügungen für den Rhein-Neckar-Kreis und weiterführende Informationen gibt es auf der Homepage des Rhein-Neckar-Kreises

Kartenausschnitt Sinsheim Innenstadt
Bild (Stadt Sinsheim): In der Sinsheimer Innenstadt gilt im markierten Bereich die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung

Update 27.11.2020

Universitätsklinikum Heidelberg startet Studie zur Überwachung des Infektionsgeschehens im Rhein-Neckar-Kreis und der Stadt Heidelberg

Zahlreiche Bewohnerinnen und Bewohner der Rhein-Neckar-Region bekommen aktuell und in den kommenden Wochen Post vom Universitätsklinikum Heidelberg mit einem Symptom-Fragebogen oder einem Röhrchen Kochsalzlösung zum Gurgeln und der Bitte, sich an einer wichtigen Studie zur SARS-CoV-2-Überwachung zu beteiligen. Ziel ist es, die am besten geeignete Strategie zu finden, um die Pandemieentwicklung im Blick behalten und rechtzeitig – sowie lokal begrenzt und kurzfristig – adäquate Maßnahmen einleiten zu können.

Alle Informationen finden sich in der Pressemitteilung des Universitätsklinikums.

Update 23.10.2020

Termine nach Vereinbarung bei der Stadtverwaltung Sinsheim

Die Stadtverwaltung Sinsheim möchte grundsätzlich weiterhin alle Dienstleistungen im Rathaus und in den Außenstellen anbieten. Voraussetzung hierfür ist vor dem Hintergrund der aktuellen Entwicklungen seit Montag, 26. Oktober 2020 wieder die vorherige Terminvereinbarung mit der zuständigen Stelle.

Pressemitteilung "Termine nach Vereinbarung bei der Stadtverwaltung Sinsheim"

Update 16.06.2020

Seit heute gibt es die Corona-Warn-App der Bundesregierung.
Alle Informationen finden sich auf der eigens dafür eigerichteten Internetseite der Bundesregierung: Corona-Warn-App
 

Notfall-KiZ für Familien mit kleinem Einkommen

Die Ausbreitung des Corona-Virus‘ stellt viele Familien vor große organisatorische und finanzielle Probleme: Eltern müssen wegen Kita- und Schulschließungen die Betreuung ihrer Kinder selbst organisieren, können ihrer Arbeit nicht in vollem Umfang nachgehen, sind in Kurzarbeit oder haben wegen ausbleibender Aufträge gravierende Einkommenseinbußen. Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey startet deshalb einen Notfall-KiZ für Familien mit kleinen Einkommen.
Die bereits bestehende Familienleistung Kinderzuschlag, kurz KiZ, unterstützt Familien, in denen der Verdienst der Eltern nicht für die gesamte Familie reicht. Der Wirkungsbereich des Kinderzuschlags wurde im vergangenen Jahr mit dem Starke-Familien-Gesetz ausgedehnt, etwa 2 Millionen Kinder sind anspruchsberechtigt, weil ihre Eltern kleine Einkommen haben. Pro Kind kann das monatlich bis zu 185 Euro zusätzlich bedeuten.
Bisher war das Durchschnittseinkommen der letzten sechs Monate die Berechnungsgrundlage. Für den Notfall-KiZ wird nun der Berechnungszeitraum deutlich verkürzt. Ab April müssen Familien, die einen Antrag auf den KiZ stellen, nicht mehr das Einkommen der letzten sechs Monate nachweisen, sondern nur das Einkommen des letzten Monats vor der Antragstellung. Diese Regelung soll befristet bis zum 30. September 2020 gelten.

Die Beantragung geht ganz einfach online unter www.notfall-kiz.de

Zur Pressemeldung des Bundesministeriums für Familien, Senioren, Frauen und Jugend: "Ministerin Giffey startet NOTFALL-KIZ"

 

Informationen, Pressemeldungen, wichtige Telefonnummern und weiterführende Links

Im Folgenden finden Sie regelmäßig aktualisierte Informationen zum Thema.

 
Offener Brief des Oberbürgermeisters zur Corona-Krise


Offener Brief des Oberbürgermeisters zum Beginn der Sommerferien

Zur Pressemeldung "Sinsheim hält zusammen"
Zur Pressemeldung "Veranstaltungsabsagen und Schließungen"
Zur Pressemeldung "Schulsozialarbeit wieder erreichbar"
Zur Pressemeldung "Gebühren und Entgelte im April zunächst ausgesetzt"
Zur Pressemeldung "Stadtbibliothek weiterhin erreichbar"
Zur Pressemeldung "Sozialleistungen in Zeiten der Corona-Krise"
Zur Pressemeldung "Hilfe sicher annehmen"
Zur Pressemeldung "Vertrauensvolle Zusammenarbeit auch in der Krise"
Zur Pressemeldung "Land bringt über #pflegereserve Einrichtungen und freiwilliges Pflegepersonal zusammen"
Zur Pressemeldung "Musikschulunterricht online - Unterricht der Musikschule trotz Corona"
Zur Pressemeldung "Ehrenamtliche nähen Gesichtsmasken für Sinsheimer Einrichtungen"
Zur Pressemeldung "Mit Kindern die Zeit der Corona Pandemie überstehen"
Zur Pressemeldung "Stadtbibliothek öffnet wieder"
Zur Pressemeldung "Notbetreuung und schrittweise Schulöffnungen"
Zur Pressemeldung "Gebühren und Entgelte im Mai"
Zur Pressemeldung "Freibadöffnung"
Zur Pressemeldung "Notbetreuung und eingeschränkter Regelbetrieb"
Zur Pressemeldung "Liefer- und Abholangebote von Gastronomie und Einzelhandel"
Zur Pressemeldung "Erneute Schwerpunktaktion zur Überprüfung der Quarantänepflicht"
Zur Pressemeldung "Allgemeinverfügung für das Gebiet der Stadt Sinsheim"
Zur Pressemeldung "Notbereuung bei Schul- und Kindergartenschließungen"
zur Pressemeldung "Gebühren und Entgelte für Februar vorerst ausgesetzt"

Wichtige Telefonnummern

Für Einwohner des Rhein-Neckar-Kreises und der Stadt Heidelberg hat das Gesundheitsamt ein Infotelefon eingerichtet. Bei Fragen zum Coronavirus (Covid-19) stehen die Mitarbeiter unter Tel. 06221 / 522-1881 zur Verfügung.
Seit Montag, 8. Februar, ist das seit über einem Jahr eingerichtete Infotelefon unter der Nummer 06221/522-1881 werktags von 7:30 bis 16:00 Uhr erreichbar, samstags und sonntags jeweils von 10:00 bis 14:00 Uhr.

Für alle Fragen zum Coronavirus hat das Landesgesundheitsamt eine Hotline für Rat suchende Bürger eingerichtet: 0711 / 904-39555 (Mo. - So. von 9:00 - 18:00)

Seit Montag, 26. Oktober 2020: Termine nach Vereinbarung bei der Stadtverwaltung Sinsheim

Die Stadtverwaltung Sinsheim möchte grundsätzlich weiterhin alle Dienstleistungen im Rathaus und in den Außenstellen anbieten. Voraussetzung hierfür ist vor dem Hintergrund der aktuellen Entwicklungen seit Montag, 26. Oktober 2020 wieder die vorherige Terminvereinbarung mit der zuständigen Stelle.
 

Sie erreichen die zuständigen Stellen unter folgenden Telefonnummern:
Wohngeld
07261 404-169
 
Rente
07261 404-154
 
Schule / Kita
07261 404-159
 
Bürgerbüro
07261 404-135 / -136
 
Ausländerbereich allgemein
07261 404-241
 
Ausländerbereich Asyl
07261 404-173
 
Baurecht 
07261 404-146
 
 
 
 
Bereitschaftsdienst Stadtwerke
Baubetriebshof
Wasserversorgung
07261 404-880
07261 404-881

Informationen in leichter Sprache

Weiterführende Links

Informationen zur Corona-Impfung

Fragen und Antworten zur Coronavirus-Impfverordnung

Rhein-Neckar-Kreis

Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg

Robert Koch Institut

Corona-Informationsportal des Landes Baden-Württemberg

Fragen und Antworten zur Corona-Verordnung

Informationen der Bundesregierung zum Cornavirus

Aktuelle Informationen in anderen Sprachen

Aktuelle Fallzahlen und die 7-Tage-Inzidenz

Die aktuellen Fallzahlen und die 7-Tage-Inzidenz für den Rhein-Neckar-Kreis finden sich auf der Seite des Rhein-Neckar-Kreises: FAQ Rhein-Neckar-Kreis

Weitere Informationen

Die Bundesregierung hat sich auf ein weitreichendes Maßnahmenbündel verständigt, um Arbeitsplätze zu schützen und Unternehmen zu unterstützen:

Das Robert Koch Institut hat  Informationen für Patienten in häuslicher Isolierung bei bestätigter COVID-19-Erkrankung zusammengefasst:

 

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74889 Sinsheim
Tel.: 07261 404-0
Fax: 07261 404-165


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