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Informationen zum Coronavirus

Frau mit Mund-Nasen-Bedeckung

Das Coronavirus COVID-19 und die Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie beeinflussen seit Monaten das öffentliche und private Leben.

Bereits Anfang März 2020 hat die Stadtverwaltung Sinsheim einen internen Krisenstab eingerichtet, der eng mit den zuständigen Behörden zusammenarbeitet.

Im Folgenden finden Sie regelmäßig aktualisierte Informationen zum Thema.

Update 22.01.2021

Corona-Impfung: Beratungsangebot der Stadt für ältere Menschen
 
Viele ältere impfberechtigte Menschen haben momentan bei der Anmeldung, dem Transport zum Impfzentrum und dem Ablauf der Impfung viele Fragen. Hier möchte die Stadt Sinsheim ihren Bürgern Unterstützung anbieten. Die Seniorenbeauftragte Frau Dr. Maria Bitenc steht ihnen als kompetente Ansprechpartnerin zur Verfügung. Sie hat ein offenes Ohr, wenn es um Informationen zur Unterstützung bei der Coronaschutzimpfung geht, auch weil sie in intensivem Austausch mit Netzwerkpartnern wie Pflegeeinrichtungen und ambulanten Diensten steht.


Informationen zur Coronaschutzimpfung im Rhein-Neckar-Kreis gibt es auch auf der Homepage des Rhein-Neckar-Kreises unter https://www.rhein-neckar-kreis.de/,Lde/start/landratsamt/coronavirus+-+faq.html
Kontaktdaten Dr. Maria Bitenc: Telefon 07261 404-267; E-Mail familie@sinsheim.de
Die Stadt Sinsheim unterstützt gerne bei Fragen zum Thema Coronaschutzimpfung. Die Stadt und das Gesundheitsamt des Rhein-Neckar-Kreises können jedoch keine Impftermine vergeben. Die Anmeldung zur Coronaschutzimpfung erfolgt ausschließlich online über https://www.impfterminservice.de/impftermine oder über die Hotline unter der Nummer 116 117.

Update 20.01.2021

Beschluss der Bund-Länder-Beratungen: Lockdown bis 14. Februar

Bund und Länder haben sich am 19. Januar 2021 auf das weitere Vorgehen zum Bekämpfen der Coronapandemie geeinigt.
 
Die bisherigen Beschlüsse von Bund und Ländern gelten fort. Alle Maßnahmen sollen zunächst befristet bis zum 14. Februar 2021 gelten.
 
Die wesentlichen Maßnahmen im Überblick:

  • Private Zusammenkünfte sind weiterhin im Kreis der Angehörigen des eigenen Hausstandes und mit einer weiteren nicht im Haushalt lebenden Person gestattet.
  • In öffentlichen Verkehrsmitteln und in Geschäften gilt die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske (OP-Masken oder auch Masken der Standards KN95/N95 oder FFP2). Eine beispielsweise selbst genähte Alltagsmaske reicht künftig nicht mehr aus.
  • Schulen und Kindertagesstätten bleiben grundsätzlich geschlossen, die Präsenzpflicht in Schulen bleibt ausgesetzt.
  • Wo es möglich ist, müssen Arbeitgeber den Beschäftigten das Arbeiten im Homeoffice ermöglichen, soweit es die Tätigkeit zulässt. Dazu wird das Bundesministerium für Arbeit und Soziales eine Verordnung befristet bis zum 15. März 2021 erlassen.
  • Wo Präsenz am Arbeitsplatz weiterhin erforderlich ist, muss die Belegung von Räumen reduziert werden. Ohne ausreichende Abstände sind medizinische Masken einzusetzen, die vom Arbeitgeber zur Verfügung gestellt werden.
  • Für das Personal in Alten- und Pflegeeinrichtungen wird beim Kontakt mit den Bewohnern eine FFP2Maskenpflicht vorgesehen sowie mehrmals pro Woche eine verpflichtende Testung. mehrmals pro Woche für das Personal in den Alten- und Pflegeeinrichtungen sowie für alle Besucherinnen und Besucher angeordnet. Auch alle Besucher sollen beim Betreten der Einrichtungen auf das Coronavirus getestet
  • Gottesdienste in Kirchen, Synagogen und Moscheen sowie die Zusammenkünfte anderer Glaubensgemeinschaften sind nur unter folgenden Voraussetzungen zulässig: Der Mindestabstand von 1,5 Metern wird gewahrt. Es gilt die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske auch am Platz. Der Gemeindegesang ist untersagt. Zusammenkünfte mit mehr als 10 Personen müssen beim Ordnungsamt angemeldet werden.

Dies ist keine vollständige Übersicht sämtlicher Maßnahmen.

Den Beschluss von Bund und Ländern im Wortlaut gibt es unter folgendem Link: Beschluss Bund und Länder 19.01.2021
 
Für Baden-Württemberg gilt bezüglich der Schulen und Kindertageseinrichtungen:
Ab 1. Februar 2021 plant die Landesregierung Kitas und Schulen, „vorsichtig und Schritt für Schritt wieder öffnen, wenn es die Infektionslage zulässt“. Die Kultusministerin ist gebeten, Konzepte zur Wiederöffnung zu entwickeln. Eine Entscheidung zur möglichen Öffnung soll in der nächsten Woche getroffen werden. Berufsschulen und weiterführende Schulen bleiben weiterhin geschlossen.

Update 18.01.2021

Oberbürgermeister Jörg Albrecht positiv getestet
 
Oberbürgermeister Jörg Albrecht wurde positiv auf das Corona-Virus getestet. Bereits am Donnerstag, 14. Januar hatte sich Albrecht umgehend in Quarantäne begeben, nachdem er Kontakt zu einer Corona-positiven Person hatte, und die Presse entsprechend informiert.
Es geht Albrecht den Umständen entsprechend gut.
Kontaktpersonen Albrechts wurden bereits vom Gesundheitsamt ermittelt und entsprechend benachrichtigt. Der enge Mitarbeiterstab aus der Verwaltungsspitze und Albrechts Assistentin wurden umgehend getestet. Die Tests fielen negativ aus.
Der Rathausbetrieb läuft derweil weiter. Bereits seit vergangenem Herbst ist das Rathaus für den Publikumsverkehr geschlossen, für Anliegen, die ein persönliches Erscheinen erforderlich machen, werden Termine vergeben. Die Stadt hat für ihre Mitarbeiter in Bereichen, die dies zulassen, die Möglichkeit zum Home Office geschaffen. Im Rathaus wird derweil in Einzelbüros gearbeitet. Die Stadtverwaltung leistet damit ihren Beitrag, das Infektionsrisiko bestmöglich zu reduzieren.

Update 15.01.2021

Oberbürgermeister Jörg Albrecht hat sich vorsorglich in Quarantäne begeben, weil er mit einer Person in Kontakt stand, die positiv auf das Corona-Virus getestet wurde. Albrecht informierte am Donnerstag, 14. Januar 2021 selbst die Presse, nachdem er vom Gesundheitsamt kontaktiert worden war.

Zur Pressemeldung "Sinsheims Oberbürgermeister Jörg Albrecht in Quarantäne" (Text: Tim Kegel, RNZ)

Update 14.01.2021 - 1

Aktuelle Information des Gemeindetags Baden-Württemberg:

Ministerium für Kultus, Jugend und Sport: Regelungen hinsichtlich Schulen und Kindertagesstätten bleiben zunächst unverändert

In der heutigen Pressekonferenz um 10:45 Uhr haben Kultusministerin Susanne Eisenmann und Ministerpräsident Winfired Kretschmann mitgeteilt, dass zunächst keine weiteren Öffnungen im Bereich von Schulen und Kindertagesstätten erfolgen werden. Die bisherigen Regelungsinhalte bleiben somit zunächst unverändert. Herr Ministerpräsident Kretschmann wird sich auf Bundesebene dafür einsetzten, dass die Beratungen der Ministerpräsidenten bereits auf kommende Woche vorgezogen werden. Auch wenn sich bereits abzeichnet, dass die Maßnahmen des Lockdowns fortgeführt und in bestimmten Bereichen gegebenenfalls noch verschärft werden müssen, teilt das Land mit, dass zum jetzigen Stand die Kitas und Grundschulen ab Anfang Februar wieder geöffnet werden sollen.

Notbetreuung in den städtischen Kitas
Alle städtischen Kitas bieten weiterhin eine Notbetreuung an und bleiben hierfür geöffnet

Anmeldung und Nachweis zur Notbetreuung
Eltern, die für ihr/e Kind/er bereits einen Notbetreuungsplatz in Anspruch nehmen, müssen diese nicht erneut anmelden. Eine Antragstellung ist lediglich für eine Neuanmeldung zur Notbetreuung ab dem 18.01.2021 notwendig. Eltern, die die Kriterien zur Notbetreuung erfüllen und ihr Kind neu anmelden möchten, können ihren Bedarf bei der Leitung der jeweiligen Einrichtung  anmelden.
Im Folgenden finden Sie die notwendigen Formulare zum Download.

Update 14.01.2021 - 2

Kreisimpfzentrum Sinsheim kann Betrieb am 22. Januar aufnehmen

Eingangsbereich des Kreisimpfzentrums mit Leitschildern
Bild (Landratsamt Rhein-Neckar-Kreis): Eingansbereich des Kreisimpfzentrums Sinsheim

Pressemeldung des Landratsamts Rhein Neckar-Kreis

„Wir sind ab dem kommenden Freitag startklar und können mit den Impfungen beginnen“, sagte Landrat Stefan Dallinger beim Presse-Vor-Ort-Termin am 13. Januar 2021 im Kreisimpfzentrum (KIZ) Sinsheim. Das Land Baden-Württemberg hat den Start der Kreisimpfzentren am 22. Januar 2021 vorgesehen. Impftermine an den beiden KIZ sind ab dem 19. Januar 2021 ausschließlich über https://www.impfterminservice.de/impftermine oder die Tel. 116 117 buchbar.

In Sinsheim: Kombination aus Abstrich- und Impfzentrum
Bereits am 10. Dezember 2020 ist das Corona-Testzentrum im Gebäudekomplex Breite Seite 3 in Betrieb gegangen.
Vor rund zwei Monaten machten sich die Verantwortlichen des Rhein-Neckar-Kreises ein umfassendes Bild von der Liegenschaft im ehemaligen Parsa-Gebäudekomplex. Die ehemaligen Hallen wurden grundgereinigt, mit dem Innenausbau und der Installation der Arztkabinen wurde begonnen. Bereits vor Weihnachten war der Innenausbau abgeschlossen. Anschließend folgten Möblierung, Betriebsausstattung und die Elektroarbeiten. Parallel dazu entstanden die notwendigen Sicherheits-, Logistik- und Entsorgungskonzepte.

Impfzentrum nach dem Einbahnstraßenprinzip konzipiert
Nach der Registrierung, wo unter anderem Termin (ohne bekommt man keinen Zutritt) und Impfberechtigung kontrolliert werden, geht es direkt weiter in eine Registrierungskabine. Hier werden die Daten der Impflinge erfasst. Danach findet eine Gruppenaufklärung für bis zu sechs Personen in einer größeren Kabine statt, in der ein kurzes Informationsvideo über diese Schutzimpfung gegen das Coronavirus gezeigt wird. Anschließend geht es in eine Einzelkabine zu einem Arzt oder einer Ärztin. Wenn der Impfling schriftlich sein Einverständnis zur Impfung gegeben hat, kann er sich in die nächste Einzelkabine begeben, in welcher medizinisches Fachpersonal die Spritze mit dem Impfstoff verabreicht. Nach dem „Pieks“ sollen die Geimpften noch in einem Wartebereich Platz nehmen – im Fall gesundheitlicher Beschwerden steht ein Sanitätsbereich zur Verfügung. Die Verantwortlichen rechnen mit rund 45 Minuten bis der Impfvorgang von der Registrierung bis zum Verlassen des Beobachtungsraumes abgeschlossen ist.
 
„Ich freue mich, dass Sinsheim auch ein Stück zur Verbesserung der Situation beitragen kann, weshalb wir die Einrichtung eines Impfzentrums von Anfang an sehr unterstützt haben“, so der Oberbürgermeister der Großen Kreisstadt, Jörg Albrecht und sagt weiter: „Gleichzeitig bitte ich um Verständnis dafür, dass die Verantwortlichen aus nahvollziehbaren Gründen nicht gleich einen reibungslosen Ablauf garantieren können. Aber jeder wird sein Bestes geben. Jedenfalls ist das für mich ein großartiger Lichtblick hin zu einer normalen Welt. Haben wir Achtung, Respekt und Wertschätzung für die Akteure übrig.“

Bis zu 500 Impfungen pro Tag
Geplant sind bis zu 500 Impfungen pro Tag, jeweils von Montag bis Sonntag in der Zeit von 7:00 bis 21:00 Uhr. Dafür ist ein Betrieb in zwei Schichten vorgesehen. Um die personalintensive Aufgabe erledigen zu können, haben das Land Baden-Württemberg und der Rhein-Neckar-Kreis einen Aufruf gestartet, damit Interessierte, die in den Impfzentren mitarbeiten wollen, sich melden können. „Die vielen Bewerbungen haben uns überwältigt“, dankte Landrat Stefan Dallinger den hilfsbereiten Menschen und bat nochmals darum, sich impfen zu lassen.

Impfberechtigung wird im KIZ geprüft
Weitere impfberechtigte Personen können ab sofort via Internet (https://www.impfterminservice.de/impftermine) oder telefonisch (116 117) selbst einen freien Termin wählen und buchen. „Es macht aber keinen Sinn, sich einen Termin zu sichern, wenn man von der Priorisierung her noch nicht an der Reihe ist. Die Impfberechtigung wird in den Impfzentren geprüft, und wenn sie nicht vorliegt, wird die Person auch nicht geimpft“, stellte der Leiter des KIZ in Sinsheim, Christoph Schulze, klar.

Update 11.01.2021

Gesundheitsminister Manne Lucha bittet die Bevölkerung beim Thema Impfen um Geduld

Gesundheitsminister Manne Lucha bittet die Bevölkerung beim Thema Impfen um Geduld. „Mit der derzeit vom Bund zur Verfügung gestellten Menge an Impfstoff können wir täglich in Baden-Württemberg 6.500 Menschen impfen. Die Bundesregierung hat per Verordnung festgelegt, dass im ersten Schritt insbesondere über 80-Jährige sowie ärztliches und pflegerisches Personal geimpft werden dürfen. Allein diese Personengruppe macht bei uns im Land rund 1 Million Menschen aus, die derzeit impfberechtigt sind“, so Lucha am Sonntag (10. Januar) in Stuttgart.
 
Diese große Diskrepanz sei leider nicht so schnell aus der Welt zu schaffen. „Selbstverständlich würden wir gerne allen Bürgerinnen und Bürgern ein sofortiges Impfangebot machen, doch die Menge an verfügbarem Impfstoff reicht leider dafür noch nicht aus. Ich bin optimistisch, dass mit den neuen Zulassungen von Moderna und in Kürze wohl auch von Astrazeneca und Johnson & Johnson etwas Entspannung eintritt“, so Lucha weiter.
 
Die Rechnung sei einfach: „Je mehr Impfstoff wir zur Verfügung haben, desto mehr Menschen erhalten Termine. Wir in Baden-Württemberg stehen bereit. Die Infrastruktur ist da, tausende Ärzte, medizinische Fachangestellte und Freiwillige stehen bereit, um diese wirklich historische Aufgabe zu stemmen – eine ganze Bevölkerung zu impfen. Die Impfung bleibt freiwillig! Momentan ist die Nachfrage aber viel größer als das Angebot. Ich verstehe die Enttäuschung all jener, die jetzt noch nicht zum Zug kommen, weil die Termine so schnell vergriffen sind. Bitte haben Sie noch etwas Geduld, die Lage wird sich entspannen. Bis dahin müssen wir alle achtsam miteinander sein und die strengen Corona-Regeln einhalten. Und seien Sie versichert: Jeder Impfstoff, der hier in Baden-Württemberg ankommt, wird sofort vergeben.“
 
Hintergrundinformation
Baden-Württemberg hat Stand 9. Januar 268.125 Impfdosen geliefert bekommen (davon wurden zuletzt am 9. Januar 92.625 Impfdosen ausgeliefert). Die nächste Lieferung von Biontech wird die Impfzentren vermutlich am 21. Januar erreichen. Das Land hält 50 Prozent der Dosen zurück, um die 2. Impfung auch bei Lieferschwierigkeiten des Impfstoffherstellers garantieren zu können. Somit hat Baden-Württemberg seit Beginn der Impfungen faktisch 134.063 Impfdosen geliefert bekommen, die auch direkt verimpft werden können. Von diesen wurden bis einschließlich 8. Januar 55.320 verimpft. Somit standen am 9. Januar noch 78.743 Impfdosen zur Verfügung. Dieser Impfstoff sollte bis 21. Januar, also bis zur nächsten Lieferung reichen. Um dieses Ziel zu erreichen, müsste das Land 6.057 Dosen pro Tag verimpfen. Derzeit werden ca. 6.200 Impfdosen am Tag verimpft.

Text: Pressemeldung des Ministeriums für Soziales und Integration Baden-Württemberg
 

Update 09.01.2021

Mit Beschluss vom 8. Januar 2021 hat die Landesregierung ihre Rechtsverordnung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus (Corona-Verordnung) erneut geändert. Die Änderungen treten größtenteils am 11. Januar 2021 in Kraft.

Regelungen für den Lockdown in Baden-Württemberg 11. - 31. Januar 2021

Übersicht der geschlossenen und offenen Einrichtungen oder Aktivitäten

Aktuelle Corona-Verordnung des Landes Baden-Württemberg

Update 07.01.2021 - 1

Angesichts der leider immer noch zu hohen lnfektionszahlen haben Bund und Länder beschlossen, auch an Schulen und Kindertageseinrichtungen die Kontakte weiter deutlich einzuschränken. Daher bleiben Schulen und Kindertageseinrichtungen bis mindestens 17. Januar 2021 grundsätzlich geschlossen.

Informationen zu den Regelungen für Schulen, Kitas und Kindertagespflege ab 11. Januar 2021 finden sich auf der Homepage des Kultusministeriums Baden-Württemberg

Informationen zur Notbetreuung in städtischen Kindertageseinrichtungen finden Sie auf unserer Homepage unter Bildung & Soziales > Notbetreuung

Orientierungshilfen zur Notbetreuung an den Schulen

Update 07.01.2021 - 2

Kreisimpfzentren gehen im ganzen Land am 22. Januar an den Start

Pressemitteilung des Ministeriums für Soziales und Integration

Das Ministerium für Soziales und Integration hat in Rücksprache mit den Kommunalen Landesverbänden beschlossen, den Start der Kreisimpfzentren (eines davon in Sinsheim) um eine Woche auf den 22. Januar zu verschieben. Grund hierfür sind die Impfstofflieferungen durch den Bund. Das Land hat bisher knapp 170.000 Impfdosen erhalten, die alle bereits verimpft bzw. verplant sind. Eine weitere Lieferung an Impfstoff wird für dieses Wochenende erwartet und wird den Zentralen Impfzentren mit ihren Mobilen Impfteams zugeteilt.

„Es ist nicht möglich und auch nicht sinnvoll, diesen Impfstoff eine Woche lang bis zum Start der Kreisimpfzentren zu bunkern, wir haben immer gesagt, jede Impfdosis, die hier ankommt, wird auch sofort verimpft“, sagte Gesundheitsminister Manne Lucha am Donnerstag (7. Januar) in Stuttgart. Erst am 18. Januar erwartet Baden-Württemberg die nächste Impfstoff-Lieferung vom Bund, die dann anteilig den Kreisimpfzentren zur Verfügung gestellt werden wird. Ab diesem Zeitpunkt können die KIZ Termine dann auch freischalten – alle bis zum heutigen Zeitpunkt vergebenen Termine behalten selbstverständlich ihre Gültigkeit, sie betreffen ausschließlich die Zentralen Impfzentren (ZIZ).
 
Lucha: „Es macht keinen Sinn, die Infrastruktur in den Kreisimpfzentren hochzufahren, wenn wir keinen Impfstoff haben. Die Landkreise und Kommunen sind entsprechend informiert. Wir wissen, dass die Nachfrage groß ist und würden selbstverständlich gerne alle bedienen, die geimpft werden wollen. Aber die Situation ist nun einmal so, dass wir nur sehr wenig Impfstoff haben, den wir verteilen können. Die Lage wird sich dann entspannen, wenn weitere Impfstoffe von der Europäischen Arzneimittelbehörde zugelassen sind und wir mehr Termine vergeben können.“

Update 06.01.2021

Lockdown bis Ende Januar verlängert

In der Ministerpräsidentenkonferenz am 5. Januar wurde die Verlängerung des Lockdowns bis Ende Januar beschlossen.

Das Land Baden-Württemberg informiert auf seiner Homepage über die zum Teil verschärften Maßnahmen: https://www.baden-wuerttemberg.de/de/service/alle-meldungen/meldung/pid/lockdown-bis-ende-januar-verlaengert/

Update 05.01.2021

Start der Corona-Schutzimpfungen - Stadt Sinsheim und Gesundheitsamt nicht für Terminvergabe zuständig

Am Sonntag, 27. Dezember 2020 ist die Impfkampagne mit den Schutzimpfungen gegen das Coronavirus gestartet. Zunächst wurde lediglich an den Zentralen Impfzentren und über Mobile Impfteams geimpft. Mitte Januar startet der Betrieb der Kreisimpfzentren, eines davon in Sinsheim
 
In Baden-Württemberg erfolgt die Anmeldung zur Coronaschutzimpfung ausschließlich online über https://www.impfterminservice.de/impftermine oder über die Hotline unter der Nummer 116 117.
Die Stadt Sinsheim und das Gesundheitsamt des Rein-Neckar-Kreises können keine Impftermine vergeben. Bürger, die Fragen zu Impfungen und Impfterminen haben, werden daher gebeten, sich an die zentrale Hotline unter der Nummer 116 117 zu wenden und nicht die Corona-Hotline des Kreises zu wählen.
 
Anspruch auf eine Covid-19-Schutzimpfung haben derzeit nach der entsprechenden Verordnung des Bundes vor allem Personen, die das 80. Lebensjahr vollendet haben. Die endgültige Prüfung des Anspruchs auf eine Impfung findet vor Ort im jeweiligen Impfzentrum statt. Für die Impfung ist der Anspruch gemäß Verordnung des Bundes zwingend. Wer trotz fehlenden Anspruchs einen Termin vereinbart hat, kann nicht geimpft werden und wird vor Ort abgewiesen. Daher lautet der dringende Appell, dass nur Personen, die gemäß Verordnung des Bundes höchste Priorität haben, Termine buchen. Am Tag der Impfung müssen der Ausweis sowie die elektronische Gesundheitskarte mitgebracht werden. Die Impfung ist kostenlos.
Antworten auf Fragen rund um die Impfung und die Impfreihenfolge finden sich unter https://www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus/faq-covid-19-impfung.html
 
Für einen wirksamen Schutz sind zwei Impf-Termine notwendig. Hierbei sollte ein Zeitraum von 21 Tagen zwischen den beiden Impfungen nicht unterschritten, aber auch nicht wesentlich überschritten werden. Es ist daher vorgesehen, bei der Buchung direkt beide benötigten Impftermine zu vereinbaren. Nur so kann sichergestellt werden, dass alle Impflinge den erforderlichen Zweittermin innerhalb des vorgegebenen Zeitfensters einhalten können.

Update 29.12.2020

Erweiterung der Hotline 116 117

Ein erweiterter Informations-Service der 116 117 (kostenlos, 7 Tage pro Woche, von 8 bis 22 Uhr) ist gestartet.
Beantwortet werden die Fragen rund um Corona-Schutzmaßnahmen und die Corona-Schutzimpfung.

Informationen rund um die Corona-Schutzimpfung gibt es unter www.116117.de und auf der Homepage des Bundesgesundheitsministeriums

Update 14.12.2020

Bundeskanzlerin Angela Merkel und die Regierungschefs der Länder haben sich am 13. Dezember 2020 auf einen Lockdown ab Mittwoch, 16. Dezember 2020 geeinigt.
Den vollständigen Beschluss gibt es als PDF-Dokument zum Download auf den Seiten der Bundesregierung: Beschluss der Ministerpräsidentenkonferenz vom 13.12.2020
Die Maßnahmen sollen bis spätestens zum 20. Dezember länderübergreifend umgesetzt werden und sind bis zum 10. Januar 2021 befristet, sofern dieser Beschluss keine abweichenden Festlegungen trifft. In Baden-Württemberg sind einzelne der im Beschluss genannten Maßnahmen bereits umgesetzt beziehungsweise auf einem höheren Schutzniveau. Sobald es zu einzelnen Verschriftlichungen der genannten Regelungen in Baden Württemberg kommt, werden wir auf unserer Homepage in gewohnter Weise schnellstmöglich informieren.

Update 10.12.2020

Gesundheitsamt nimmt in Sinsheim Abstrichzentrum in Betrieb / Testung nur mit einem Code nach vorheriger telefonischer Zuweisung möglich

Wartende vor Halle
Bild Landratsamt Rhein-Neckar-Kreis): Am 10. Dezember wurde das Testzentrum in Sinsheim in Betrieb genommen

Das Gesundheitsamt im Landratsamt Rhein-Neckar-Kreis hat in seinem Zuständigkeitsgebiet am heutigen Donnerstag, 10. Dezember, ein weiteres Test-Center in Betrieb genommen. Einwohnerinnen und Einwohner aus dem Rhein-Neckar-Kreis sowie der Stadt Heidelberg können seit heute auf telefonische Weisung des Gesundheitsamtes neben dem Test-Center in Reilingen auch in Sinsheim einen Abstrich vornehmen lassen.
 
Das Kreisabstrichzentrum in der ehemaligen Halle der Firma Parsa (Adresse: Breite Seite 3, 74889 Sinsheim) ersetzt das Test-Center an der Sinsheimer GRN-Klinik, welches nun geschlossen ist. Das neue Test-Center ist als sogenannter Walk In konzipiert – das heißt, die zu testenden Menschen können sowohl mit dem Auto als auch zu Fuß oder mit dem Fahrrad anreisen. Die Abstriche selbst finden in der Halle in dafür eingerichteten Büros statt. Eine Toilettenanlage ist vorhanden. Das Test-Center wird vorerst täglich von 9:00 bis 13:00 Uhr geöffnet sein. Pro Tag können somit bis zu 80 Menschen getestet werden. Zutritt zum Gelände erhalten allerdings nur Personen, die nach vorheriger telefonischer Zuweisung des Gesundheitsamtes einen Code erhalten haben. Ein Sicherheitsdienst sorgt für die Einhaltung dieser Regel. Zudem ist das Tagen einer Mund-Nase-Bedeckung Pflicht.
 
Das Gesundheitsamt des Rhein-Neckar-Kreises, das auch für das Stadtgebiet Heidelberg zuständig ist, weist ausdrücklich darauf hin, dass vor einer Testung eine vorherige telefonische Rücksprache zwingend erforderlich ist! Wer befürchtet, sich mit dem Coronavirus angesteckt zu haben, erreicht die Hotline des Gesundheitsamts werktäglich von 7:30 bis 18:00 Uhr und an den Wochenenden von 9:00 bis 16:00 Uhr unter der Telefonnummer 06221 / 522-1881.
 
„Ich danke ganz herzlich allen Menschen, die in dieser Krisensituation erneut Verantwortung zeigen und – wie etwa die vielen Mitarbeitenden in unserem Gesundheitsamt – fast rund um die Uhr arbeiten, um das Infektionsgeschehen wieder einzudämmen. Die momentanen Zahlen sind leider besorgniserregend“, sagt Landrat Stefan Dallinger. Ein großes Dankeschön richtet er auch an die Große Kreisstadt Sinsheim für die unkomplizierte und vertrauensvolle Zusammenarbeit.
 
Gleichzeitig appelliert der Landrat an die Bevölkerung, sich weiter an die beschlossenen Maßnahmen und die AHA+A+L Regeln zu halten. „Natürlich ist mir bewusst, dass der Verzicht auf soziale Kontakte besonders schwerfällt – doch es ist eben die einfachste Möglichkeit, das Ansteckungsrisiko zu minimieren. Herzlichen Dank an alle, die auf diese Art und Weise mithelfen, unser Gesundheitssystem zu entlasten!“, so Landrat Dallinger.
 
Weitere Informationen auch unter www.rhein-neckar-kreis.de/coronavirus.

Update 08.12.2020

Maskenpflicht in der Innenstadt - Allgemeinverfügung für das Gebiet der Stadt Sinsheim

Das Gesundheitsamt des Landratsamts Rhein-Neckar-Kreis hat für das Gebiet der Stadt Sinsheim eine Allgemeinverfügung zur Umsetzung weiterer Maßnahmen zur Eindämmung der Atemwegserkrankung COVID-19 und Verhinderung der Ausbreitung des Coronavirus SARS-CoV-2 erlassen.
Gemäß der Allgemeinverfügung gilt ab sofort neben der Fußgängerzone auch in folgenden Straßen und Bereichen die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung: Rosengasse, Zwingergasse, Kleine Badergasse, Karlsplatz, Burgplatz, Kirchplatz, Freibadparkplatz. Die genauen Bereiche lassen sich der Planskizze entnehmen.

Im Folgenden finden Sie die Allgemeinverfügung im Wortlaut.
Alle Allgemeinverfügungen für den Rhein-Neckar-Kreis und weiterführende Informationen gibt es auf der Homepage des Rhein-Neckar-Kreises

Kartenausschnitt Sinsheim Innenstadt
Bild (Stadt Sinsheim): In der Sinsheimer Innenstadt gilt im markierten Bereich die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung

Update 27.11.2020

Universitätsklinikum Heidelberg startet Studie zur Überwachung des Infektionsgeschehens im Rhein-Neckar-Kreis und der Stadt Heidelberg

Zahlreiche Bewohnerinnen und Bewohner der Rhein-Neckar-Region bekommen aktuell und in den kommenden Wochen Post vom Universitätsklinikum Heidelberg mit einem Symptom-Fragebogen oder einem Röhrchen Kochsalzlösung zum Gurgeln und der Bitte, sich an einer wichtigen Studie zur SARS-CoV-2-Überwachung zu beteiligen. Ziel ist es, die am besten geeignete Strategie zu finden, um die Pandemieentwicklung im Blick behalten und rechtzeitig – sowie lokal begrenzt und kurzfristig – adäquate Maßnahmen einleiten zu können.

Alle Informationen finden sich in der Pressemitteilung des Universitätsklinikums.

Update 23.10.2020

Termine nach Vereinbarung bei der Stadtverwaltung Sinsheim

Die Stadtverwaltung Sinsheim möchte grundsätzlich weiterhin alle Dienstleistungen im Rathaus und in den Außenstellen anbieten. Voraussetzung hierfür ist vor dem Hintergrund der aktuellen Entwicklungen seit Montag, 26. Oktober 2020 wieder die vorherige Terminvereinbarung mit der zuständigen Stelle.

Pressemitteilung "Termine nach Vereinbarung bei der Stadtverwaltung Sinsheim"

Update 16.06.2020

Seit heute gibt es die Corona-Warn-App der Bundesregierung.
Alle Informationen finden sich auf der eigens dafür eigerichteten Internetseite der Bundesregierung: Corona-Warn-App
 

Notfall-KiZ für Familien mit kleinem Einkommen

Die Ausbreitung des Corona-Virus‘ stellt viele Familien vor große organisatorische und finanzielle Probleme: Eltern müssen wegen Kita- und Schulschließungen die Betreuung ihrer Kinder selbst organisieren, können ihrer Arbeit nicht in vollem Umfang nachgehen, sind in Kurzarbeit oder haben wegen ausbleibender Aufträge gravierende Einkommenseinbußen. Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey startet deshalb einen Notfall-KiZ für Familien mit kleinen Einkommen.
Die bereits bestehende Familienleistung Kinderzuschlag, kurz KiZ, unterstützt Familien, in denen der Verdienst der Eltern nicht für die gesamte Familie reicht. Der Wirkungsbereich des Kinderzuschlags wurde im vergangenen Jahr mit dem Starke-Familien-Gesetz ausgedehnt, etwa 2 Millionen Kinder sind anspruchsberechtigt, weil ihre Eltern kleine Einkommen haben. Pro Kind kann das monatlich bis zu 185 Euro zusätzlich bedeuten.
Bisher war das Durchschnittseinkommen der letzten sechs Monate die Berechnungsgrundlage. Für den Notfall-KiZ wird nun der Berechnungszeitraum deutlich verkürzt. Ab April müssen Familien, die einen Antrag auf den KiZ stellen, nicht mehr das Einkommen der letzten sechs Monate nachweisen, sondern nur das Einkommen des letzten Monats vor der Antragstellung. Diese Regelung soll befristet bis zum 30. September 2020 gelten.

Die Beantragung geht ganz einfach online unter www.notfall-kiz.de

Zur Pressemeldung des Bundesministeriums für Familien, Senioren, Frauen und Jugend: "Ministerin Giffey startet NOTFALL-KIZ"

 

Informationen, Pressemeldungen, wichtige Telefonnummern und weiterführende Links

Im Folgenden finden Sie regelmäßig aktualisierte Informationen zum Thema.

 
Offener Brief des Oberbürgermeisters zur Corona-Krise


Offener Brief des Oberbürgermeisters zum Beginn der Sommerferien

Zur Pressemeldung "Sinsheim hält zusammen"
Zur Pressemeldung "Veranstaltungsabsagen und Schließungen"
Zur Pressemeldung "Schulsozialarbeit wieder erreichbar"
Zur Pressemeldung "Gebühren und Entgelte im April zunächst ausgesetzt"
Zur Pressemeldung "Stadtbibliothek weiterhin erreichbar"
Zur Pressemeldung "Sozialleistungen in Zeiten der Corona-Krise"
Zur Pressemeldung "Hilfe sicher annehmen"
Zur Pressemeldung "Vertrauensvolle Zusammenarbeit auch in der Krise"
Zur Pressemeldung "Land bringt über #pflegereserve Einrichtungen und freiwilliges Pflegepersonal zusammen"
Zur Pressemeldung "Musikschulunterricht online - Unterricht der Musikschule trotz Corona"
Zur Pressemeldung "Ehrenamtliche nähen Gesichtsmasken für Sinsheimer Einrichtungen"
Zur Pressemeldung "Mit Kindern die Zeit der Corona Pandemie überstehen"
Zur Pressemeldung "Stadtbibliothek öffnet wieder"
Zur Pressemeldung "Notbetreuung und schrittweise Schulöffnungen"
Zur Pressemeldung "Gebühren und Entgelte im Mai"
Zur Pressemeldung "Freibadöffnung"
Zur Pressemeldung "Notbetreuung und eingeschränkter Regelbetrieb"
Zur Pressemeldung "Liefer- und Abholangebote von Gastronomie und Einzelhandel"
Zur Pressemeldung "Erneute Schwerpunktaktion zur Überprüfung der Quarantänepflicht"
Zur Pressemeldung "Allgemeinverfügung für das Gebiet der Stadt Sinsheim"
Zur Pressemeldung "Notbereuung bei Schul- und Kindergartenschließungen"

Wichtige Telefonnummern

Für Einwohner des Rhein-Neckar-Kreises und der Stadt Heidelberg hat das Gesundheitsamt ein Infotelefon eingerichtet. Bei Fragen zum Coronavirus (Covid-19) stehen die Mitarbeiter unter Tel. 06221 / 522-1881 zur Verfügung.
Seit  Montag, 30. November 2020, ist das Infotelefon wieder länger besetzt. Bürger des Rhein-Neckar-Kreises und der Stadt Heidelberg erreichen die Experten des Gesundheitsamtes ab diesem Datum unter der angegebenen Telefonnummer montags bis freitags von 7:30 bis 18:00 Uhr und am Wochenende von 9:00 bis 16:00 Uhr.

Für alle Fragen zum Coronavirus hat das Landesgesundheitsamt eine Hotline für Rat suchende Bürger eingerichtet: 0711 / 904-39555 (Mo. - So. von 9:00 - 18:00)

Seit Montag, 26. Oktober 2020: Termine nach Vereinbarung bei der Stadtverwaltung Sinsheim

Die Stadtverwaltung Sinsheim möchte grundsätzlich weiterhin alle Dienstleistungen im Rathaus und in den Außenstellen anbieten. Voraussetzung hierfür ist vor dem Hintergrund der aktuellen Entwicklungen seit Montag, 26. Oktober 2020 wieder die vorherige Terminvereinbarung mit der zuständigen Stelle.
 

Sie erreichen die zuständigen Stellen unter folgenden Telefonnummern:
Wohngeld
07261 404-169
 
Rente
07261 404-154
 
Schule / Kita
07261 404-159
 
Bürgerbüro
07261 404-135 / -136
 
Ausländerbereich allgemein
07261 404-241
 
Ausländerbereich Asyl
07261 404-173
 
Baurecht 
07261 404-146
 
 
 
 
Bereitschaftsdienst Stadtwerke
Baubetriebshof
Wasserversorgung
07261 404-880
07261 404-881

Informationen in leichter Sprache

Weiterführende Links

Informationen zur Corona-Impfung

Rhein-Neckar-Kreis

Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg

Robert Koch Institut

Corona-Informationsportal des Landes Baden-Württemberg

Fragen und Antworten zur Corona-Verordnung

Informationen der Bundesregierung zum Cornavirus

Aktuelle Informationen in anderen Sprachen

Aktuelle Fallzahlen und die 7-Tage-Inzidenz

Die aktuellen Fallzahlen und die 7-Tage-Inzidenz für den Rhein-Neckar-Kreis finden sich auf der Seite des Rhein-Neckar-Kreises: FAQ Rhein-Neckar-Kreis

Weitere Informationen

Die Bundesregierung hat sich auf ein weitreichendes Maßnahmenbündel verständigt, um Arbeitsplätze zu schützen und Unternehmen zu unterstützen:

Das Robert Koch Institut hat  Informationen für Patienten in häuslicher Isolierung bei bestätigter COVID-19-Erkrankung zusammengefasst:

 

Stadtverwaltung Sinsheim

Wilhelmstraße 14 - 18
74889 Sinsheim
Tel.: 07261 404-0
Fax: 07261 404-165


Pressestelle

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