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Informationen zum Coronavirus

Frau mit Mund-Nasen-Bedeckung

Das Coronavirus COVID-19 und die Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie beeinflussen seit Wochen das öffentliche und private Leben.

Bereits Anfang März hat die Stadtverwaltung Sinsheim einen internen Krisenstab eingerichtet, der eng mit den zuständigen Behörden zusammenarbeitet.

Im Folgenden finden Sie regelmäßig aktualisierte Informationen zum Thema.

Update 07.09.2020

§ 6 Absatz 2 der Corona-Verordnung Kita verpflichtet Eltern dazu, schriftlich zu erklären, dass nach ihrer Kenntnis kein Grund  zum Ausschluss von der Teilnahme am Betrieb der Kindertageseinrichtung vorliegt.

Das entsprechende Formular für die Kindertageseinrichtungen in Trägerschaft der Stadt Sinsheim finden Sie im Folgenden zum Download. Bitte geben Sie das Formular ausgefüllt und unterschrieben bei der Einrichtung ab, die Ihr Kind betreut.

Update 31.08.2020

Die Stadt Sinsheim hat eine Information für Reiserückkehrer erstellt, die die geltende Corona-Verordnung Einreise-Quarantäne und Testung (CoronaVO EQT) übersichtlich zusammenfasst.
Sollten das Land Baden-Württemberg oder die Bundesregierung abweichende Informationen veröffentlichen, gehen diese selbstverständlich vor.

Sie finden die Information im Folgenden als PDF zum Download:

Update 06.08.2020

Mit Beschluss vom 28. Juli 2020 hat die Landesregierung ihre Rechtsverordnung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus (Corona-Verordnung) vom 1. Juli 2020 erstmals geändert. Die Änderungen treten am 6. August 2020 in Kraft.

Aktuelle Corona-Verordnung des Landes Baden-Württemberg

Update 05.08.2020

Update zur Flächentestung in Sinsheim: Aktuell nur geringes Infektionsgeschehen 
 
Die Zahl der noch aktiven SARS-CoV-2-Infektionen, die bei der Flächentestung der Mitglieder der rumänisch christlichen Gemeinde in Sinsheim am 28. Juli 2020 ermittelt worden sind, ist zwischenzeitlich im Rhein-Neckar-Kreis von 20 auf 4 gesunken. Dies teilt heute (5. August 2020) das Gesundheitsamt des Rhein-Neckar-Kreises mit.
 
Nach der Testung am Dienstag, 28. Juli 2020, war am Donnerstag, 30. Juli 2020 bekannt geworden, dass sich 40 Personen dieser Glaubensgemeinschaft mit dem Coronavirus angesteckt haben. Hiervon haben 20 Personen ihren Wohnsitz im Rhein-Neckar-Kreis. Alle Kontaktpersonen sind zwischenzeitlich ermittelt und befinden sich in Quarantäne. Seitens des Gesundheitsamtes des Rhein-Neckar-Kreises wurden zunächst alle geplanten Testungen im Zuständigkeitsbereich durchgeführt. Noch ausstehende Testungen von Personen in anderen Landkreisen wurden an die entsprechend zuständigen Gesundheitsbehörden weitergegeben.
 
„Maßnahmen, die die Gesamtbevölkerung betreffen – etwa ein lokaler Lockdown – sind weiterhin nicht zu befürchten“, sagt die zuständige Gesundheitsdezernentin des Rhein-Neckar-Kreises, Doreen Kuss. „Wir bleiben bei unserer Einschätzung, dass es sich um ein nur begrenztes Infektionsgeschehen im Zusammenhang mit der rumänisch christlichen Gemeinde handelt. Anhaltspunkte für ein darüberhinausgehendes Infektionsgeschehen in Sinsheim oder umliegenden Gemeinden haben wir derzeit nicht“, so Kuss weiter.
 
Die aktuelle 7-Tage-Inzidenz im Rhein-Neckar-Kreis beträgt 8,4.

Update 03.08.2020

Kindergarten Reihen ab sofort geschlossen

Nachdem am Sonntag bekannt wurde, dass unter den positiv auf das Coronavirus getesteten Personen der Flächentestung in Sinsheim auch ein Kind dabei ist, das den städtischen Kindergarten Reihen besucht, hat sich die Stadt Sinsheim in enger Abstimmung mit dem Gesundheitsamt entschlossen, die Einrichtung bereits ab heute, 03.08.2020 zu schließen.
Kontaktpersonen der Kategorie 1 in der betroffenen Kindergartengruppe wurden bereits direkt vom Gesundheitsamt kontaktiert und bleiben auch ohne Symptome bis einschließlich 06.08.2020 zuhause in Quarantäne. Alle Eltern wurden unverzüglich persönlich informiert.
Das Gesundheitsamt Heidelberg bietet vorsorglich für alle Kinder sowie Eltern und Erzieherinnen, die besorgt sind, eine freiwillige Testung an. Sie können sich unter der Hotline 06221 / 5221881 beim Gesundheitsamt beraten und kostenlos testen lassen.

Update 31.07.2020

Erste Ermittlungsergebnisse

Zwischenzeitlich ist bekannt, dass 16 Personen aus der Glaubensgemeinschaft im Rhein-Neckar-Kreis wohnhaft sind. Hinzu kommen aktuell 20 Kontaktpersonen der Kategorie I aus dem Landkreis. „Da die Ermittlungen weiterlaufen, kann sich die Zahl der Kontaktpersonen in den kommenden Tagen noch verändern“, erläutert der stellvertretende Leiter des Gesundheitsamtes, Dr. Andreas Welker.
 
Aufgrund der Ermittlungen sind verschiedene Einrichtungen durch das Infektionsgeschehen betroffen – hierunter auch folgende Schulen und Kindergärten:

Albert-Schweitzer-Schule in Sinsheim
Theodor-Heuss-Schule in Sinsheim
Wingertsbergschule in Sinsheim
Katholischer Kindergarten St. Jakobus in Sinsheim
Städtischer Kindergarten Sinsheim-Reihen
Evangelischer Kindergarten Sinsheim-Steinsfurt
Kindergarten Untergimpern
 
Das Gesundheitsamt hat in Absprache mit den zuständigen Ortspolizeibehörden und Trägern der Einrichtungen alle erforderlichen Maßnahmen ergriffen. Sollten die weiteren Ermittlungen zu neuen Erkenntnissen führen, wird das Gesundheitsamt gemeinsam mit den zuständigen Ortspolizeibehörden die erforderlichen Schritte abstimmen und gegebenenfalls kurzfristig weitere Maßnahmen veranlassen. Aufgrund der verhältnismäßig geringen Inzidenz sind derzeit keine Einschränkungen für die Gesamtbevölkerung zu treffen.
 
Das Gesundheitsamt bittet Personen, die Symptome wie Husten, Fieber und Durchfall haben oder Kontakt zu einer positiv auf das Coronavirus getesteten Person hatten, sich unter Tel. 06221 522-1881 an die Informationshotline des Gesundheitsamtes zu wenden. Diese ist auch an Samstagen und Sonntagen von 10 bis 14 Uhr erreichbar. Von hier aus kann auch ein Termin für eine Testung auf das Coronavirus veranlasst werden.

Update 30.07.2020

Nach der am Dienstag, 28. Juli 2020, vom Gesundheitsamt des Rhein-Neckar-Kreises durchgeführten Flächentestung bei der rumänisch christlichen Gemeinde in Sinsheim liegen nun die Laborergebnisse vor.

Zur Pressemitteilung des Landratsamtes des Rhein-Neckar Kreises

Zuständig für Fragen rund um das Coronavirus und die Vergabe von Testtickets
Infotelefon des Gesundheitsamts ab Samstag, 1. August 2020, wieder am Wochenende von 10 bis 14 Uhr erreichbar
 
Das Gesundheitsamt im Landratsamt Rhein-Neckar-Kreis, das auch für den Stadtkreis Heidelberg zuständig ist, weitet wieder die Erreichbarkeitszeiten der Corona-Hotline aus. Das Infotelefon unter der Nummer 06221 522-1881 ist ab Samstag, 1. August 2020, wieder am Wochenende – also samstags und sonntags – von 10 bis 14 Uhr erreichbar. Von Montag bis Freitag beantworten die Expertinnen und Experten des Gesundheitsamtes am Infotelefon von 8 bis 16 Uhr alle Fragen rund um das Coronavirus.  Zusätzlich wird dort auch beraten, für wen und wann eine Testung auf das Virus sinnvoll ist und die entsprechenden Testtickets vergeben.
 
In der Hochphase der Pandemie war die „Corona-Hotline“ stark frequentiert. An manchen Tagen gingen über 1000 Anrufe ein – mittlerweile sind es durchschnittlich rund 300 pro Tag. „Aufgrund der wieder steigenden Fallzahlen haben wir uns entschlossen, unsere Hotline-Zeiten gerade am Wochenende wieder aufzustocken, um den Bürgerinnen und Bürgern einen umfassenden Beratungsservice bieten zu können“, erläutert der stellvertretende Leiter des Gesundheitsamtes, Dr. Andreas Welker.

Update 27.07.2020

Flächentestung in Sinsheim am Dienstag, 28. Juli

Wie das Gesundheitsamt des Rhein-Neckar-Kreises mitteilt, führt es am Dienstag, 28. Juli, in der Großen Kreisstadt Sinsheim eine Flächentestung durch. Rund 180 Personen werden am Nachmittag auf eine Infektion mit SARS-CoV-2 getestet.
Hintergrund ist der Fall einer positiv getesteten Person mit Beziehungen zur rumänischen Gemeinde in Sinsheim. Nachdem es vor Kurzem in einer anderen baden-württembergischen Großstadt mehrere Infektionen von Personen der dortigen rumänischen Gemeinde gegeben hat, haben die dortigen Verantwortlichen sich auf freiwilliger Basis entschlossen, vorerst keine Gottesdienste mehr durchzuführen. Aufgrund dieser Tatsache kann allerdings nicht ausgeschlossen werden, dass Gemeindemitglieder deshalb Gottesdienste von Gemeinden in der Umgebung besucht haben. „Unser Gesundheitsamt hat sich daher in Absprache mit der Stadt Sinsheim für eine Flächentestung entschieden, um ein mögliches größeres Infektionsgeschehen auszuschließen“, erklärt die für Ordnung und Gesundheit
zuständige Dezernentin des Rhein-Neckar-Kreises, Doreen Kuss. Sobald die Ergebnisse der Flächentestung vollständig vorliegen, werden sie durch das Gesundheitsamt bekanntgegeben.

Update 16.06.2020

 Seit heute gibt es die Corona-Warn-App der Bundesregierung.
Alle Informationen finden sich auf der eigens dafür eigerichteten Internetseite der Bundesregierung: Corona-Warn-App
 

Notfall-KiZ für Familien mit kleinem Einkommen

Die Ausbreitung des Corona-Virus‘ stellt viele Familien vor große organisatorische und finanzielle Probleme: Eltern müssen wegen Kita- und Schulschließungen die Betreuung ihrer Kinder selbst organisieren, können ihrer Arbeit nicht in vollem Umfang nachgehen, sind in Kurzarbeit oder haben wegen ausbleibender Aufträge gravierende Einkommenseinbußen. Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey startet deshalb einen Notfall-KiZ für Familien mit kleinen Einkommen.
Die bereits bestehende Familienleistung Kinderzuschlag, kurz KiZ, unterstützt Familien, in denen der Verdienst der Eltern nicht für die gesamte Familie reicht. Der Wirkungsbereich des Kinderzuschlags wurde im vergangenen Jahr mit dem Starke-Familien-Gesetz ausgedehnt, etwa 2 Millionen Kinder sind anspruchsberechtigt, weil ihre Eltern kleine Einkommen haben. Pro Kind kann das monatlich bis zu 185 Euro zusätzlich bedeuten.
Bisher war das Durchschnittseinkommen der letzten sechs Monate die Berechnungsgrundlage. Für den Notfall-KiZ wird nun der Berechnungszeitraum deutlich verkürzt. Ab April müssen Familien, die einen Antrag auf den KiZ stellen, nicht mehr das Einkommen der letzten sechs Monate nachweisen, sondern nur das Einkommen des letzten Monats vor der Antragstellung. Diese Regelung soll befristet bis zum 30. September 2020 gelten.

Die Beantragung geht ganz einfach online unter www.notfall-kiz.de

Zur Pressemeldung des Bundesministeriums für Familien, Senioren, Frauen und Jugend: "Ministerin Giffey startet NOTFALL-KIZ"

 

Informationen, Pressemeldungen, wichtige Telefonnummern und weiterführende Links

Im Folgenden finden Sie regelmäßig aktualisierte Informationen zum Thema.

 
Offener Brief des Oberbürgermeisters zur Corona-Krise


Offener Brief des Oberbürgermeisters zum Beginn der Sommerferien

Zur Pressemeldung "Serviceangebote von Gastronomie und Einzelhandel"
Zur Pressemeldung "Sinsheim hält zusammen"
Zur Pressemeldung "Veranstaltungsabsagen und Schließungen"
Zur Pressemeldung "Schulsozialarbeit wieder erreichbar"
Zur Pressemeldung "Gebühren und Entgelte im April zunächst ausgesetzt"
Zur Pressemeldung "Stadtbibliothek weiterhin erreichbar"
Zur Pressemeldung "Sozialleistungen in Zeiten der Corona-Krise"
Zur Pressemeldung "Hilfe sicher annehmen"
Zur Pressemeldung "Vertrauensvolle Zusammenarbeit auch in der Krise"
Zur Pressemeldung "Land bringt über #pflegereserve Einrichtungen und freiwilliges Pflegepersonal zusammen"
Zur Pressemeldung "Musikschulunterricht online - Unterricht der Musikschule trotz Corona"
Zur Pressemeldung "Ehrenamtliche nähen Gesichtsmasken für Sinsheimer Einrichtungen"
Zur Pressemeldung "Mit Kindern die Zeit der Corona Pandemie überstehen"
Zur Pressemeldung "Stadtbibliothek öffnet wieder"
Zur Pressemeldung "Notbetreuung und schrittweise Schulöffnungen"
Zur Pressemeldung "Gebühren und Entgelte im Mai"
Zur Pressemeldung "Freibadöffnung"
Zur Pressemeldung "Notbetreuung und eingeschränkter Regelbetrieb"

 
Wichtige Telefonnummern


Für Einwohner des Rhein-Neckar-Kreises und der Stadt Heidelberg hat das Gesundheitsamt ein Infotelefon eingerichtet. Bei Fragen zum Coronavirus (Covid-19) stehen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unter Tel. 06221 / 522-1881 zur Verfügung.
Das Gesundheitsamt im Landratsamt Rhein-Neckar-Kreis, das auch für den Stadtkreis Heidelberg zuständig ist, weitet wieder die Erreichbarkeitszeiten der Corona-Hotline aus. Das Infotelefon ist seit Samstag, 1. August 2020, wieder am Wochenende – also samstags und sonntags – von 10 bis 14 Uhr erreichbar. Von Montag bis Freitag beantworten die Expertinnen und Experten des Gesundheitsamtes am Infotelefon von 8 bis 16 Uhr alle Fragen rund um das Coronavirus.  Zusätzlich wird dort auch beraten, für wen und wann eine Testung auf das Virus sinnvoll ist, und die entsprechenden Testtickets werden vergeben.

Für alle Fragen zum Coronavirus hat das Landesgesundheitsamt eine Hotline für Rat suchende Bürger eingerichtet: 0711 / 904-39555 (Mo. - So. von 9:00 - 18:00)

Seit dem 4. Mai ist das Rathaus wieder geöffnet.
 

Sie erreichen die zuständigen Stellen unter folgenden Telefonnummern:
Wohngeld
07261 404-169
 
Rente
07261 404-154
 
Schule / Kita
07261 404-159
 
Bürgerbüro
07261 404-135 / -136
 
Ausländerbereich allgemein
07261 404-241
 
Ausländerbereich Asyl
07261 404-173
 
Baurecht 
07261 404-146
 
 
 
 
Bereitschaftsdienst Stadtwerke
Baubetriebshof
Wasserversorgung
07261 404-880
07261 404-881


Weiterführende Links

Rhein-Neckar-Kreis

Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg

Robert Koch Institut

Corona-Informationsportal des Landes Baden-Württemberg

Fragen und Antworten zur Corona-Verordnung

Informationen der Bundesregierung zum Cornavirus

Aktuelle Informationen in anderen Sprachen

Die Bundesregierung hat sich auf ein weitreichendes Maßnahmenbündel verständigt, um Arbeitsplätze zu schützen und Unternehmen zu unterstützen:

Das Robert Koch Institut hat  Informationen für Patienten in häuslicher Isolierung bei bestätigter COVID-19-Erkrankung zusammengefasst:

 

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74889 Sinsheim
Tel.: 07261 404-0
Fax: 07261 404-165


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