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Informationen zum Coronavirus

Frau mit Mund-Nasen-Bedeckung

Das Coronavirus COVID-19 und die Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie beeinflussen seit Monaten das öffentliche und private Leben.

Bereits Anfang März hat die Stadtverwaltung Sinsheim einen internen Krisenstab eingerichtet, der eng mit den zuständigen Behörden zusammenarbeitet.

Im Folgenden finden Sie regelmäßig aktualisierte Informationen zum Thema.

Update 26.11.2020

Ministerpräsidentenkonferenz vom 25.11.2020 - Verlängerung und Verschärfung von Maßnahmen

Die Bundeskanzlerin und die Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder haben am 25. November vor dem Hintergrund weiterer Erkenntnisse konkrete Schlussfolgerungen für das weitere Vorgehen in der Coronakrise gezogen und weitergehende Vereinbarungen für die Wintermonate vorgestellt.

Die wichtigsten Beschlüsse der Ministerpräsidentenkonferenz vom 25. November im Überblick:

  • Die für November beschlossenen Maßnahmen werden bundesweit bis zum 20.12.2020 verlängert.
  • Betriebe und Einrichtungen bleiben damit zunächst weiterhin geschlossen. Der Groß- und Einzelhandel bleibt geöffnet.
  • Die Maskenpflicht wird erweitert und gilt künftig auch vor Einzelhandelsgeschäften und auf Parkplätzen.
  • Ab 01.12.2020 gelten weitere Maßnahmen:
  • Private Zusammenkünfte sind auf den eigenen und einen weiteren Haushalt, jedoch max. 5 Personen beschränkt. Kinder bis 14 Jahren sind hiervon ausgenommen.
  • Jede Person hat in geschlossenen Räumen, die öffentlich oder im Rahmen eines Besuchs- oder Kundenverkehrs zugänglich sind, eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen. Darüber hinaus gilt die Maskenpflicht an allen Orten mit Publikumsverkehr in Innenstädten und Örtlichkeiten in der Öffentlichkeit unter freiem Himmel, an denen sich Menschen entweder auf engem Raum oder nicht nur vorübergehend aufhalten. Die Festlegung der Orte und der zeitlichen Beschränkung erfolgt durch die örtlich zuständigen Behörden.
  • In Arbeits- und Betriebsstätten ist ein Mund-Nasen-Schutz zu tragen. Dies gilt nicht am Platz, sofern ein Abstand von 1,5 m zu weiteren Personen sicher eingehalten werden kann.
  • Die Weihnachtstage werden gesondert betrachtet.
  • Die Personenobergrenzen für Zusammenkünfte innen und außen können für den Zeitraum vom 23.12.2020 bis längstens 01.01.2021 bei Treffen im engsten Familien- und Freundeskreis bis maximal 10 Personen erweitert werden.
  • Weihnachtsferien werden bundesweit auf den 19.12.2020 vorgezogen.
  • Es wird empfohlen, auf Silvesterfeuerwerk zu verzichten. Auf belebten Plätzen und Straßen wird die Verwendung von Pyrotechnik untersagt. Die örtlich zuständigen Behörden bestimmen die betroffenen Plätze und Straßen.
  • Kinderbetreuungseinrichtungen und Schulen bleiben geöffnet.

    In Regionen mit einer Inzidenz von deutlich mehr als 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner gilt auf dem Schulgelände aller Schulen überall dort, wo der Abstand nicht eingehalten wird sowie im Unterricht in weiterführenden Schulen ab Klasse 7 für alle Personen die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung.

    Eine Verpflichtung zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung in Grundschulen und den Klassen 5 und 6 kann eingeführt werden.

    Bei einem Infektionsgeschehen > 200 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnern pro Woche sollen darüber hinaus weitergehende Maßnahmen für die Unterrichtsgestaltung ab der Jahrgangsstufe 8 schulspezifisch umgesetzt werden.

    Die Verkehrsministerkonferenz wird sich mit der Entzerrung des Schülerverkehrs befassen.

Die hier aufgeführten Maßnahmen sind keine vollständige Darstellung aller Beschlüsse der Ministerpräsidentenkonferenz. Der Beschluss im Wortlaut findet sich auf der Website der Bundesregierung unter https://www.bundesregierung.de/breg-de/themen/coronavirus.
 
Es ist weiterhin dringend erforderlich, alle nicht notwendigen Kontakte unbedingt zu vermeiden und dort, wo Begegnungen stattfinden, die AHA+AL Regeln (Abstand, Hygienemaßnahmen, Alltagsmasken, CoronaWarnApp, Lüften) stets einzuhalten.

Update 09.11.2020

Das Ministerium für Soziales und Integration Baden-Württemberg hat am Freitag, den 06.11.2020 die Corona-Verordnung Einreise-Quarantäne notverkündet. Sie ist am Sonntag, den 08.11.2020 in Kraft getreten.
Für Einreisende aus ausländischen Risikogebieten ergeben sich damit folgende wesentliche Änderungen:

  • Die Quarantäne-Zeit wird von 14 auf 10 Tage verkürzt.
  • Eine sofortige Befreiung von der Quarantänepflicht mit Vorlage eines negativen Testergebnisses bei Einreise wird nicht mehr generell möglich sein.
  • Neu ist die Möglichkeit, die Quarantänedauer mit der Vorlage eines negativen Testergebnisses zu verkürzen. Dabei darf der Test frühestens am fünften Tag nach der Einreise durchgeführt werden.
  • Es besteht die Pflicht, sich nach Einreise bei der zuständigen Behörde zu melden und zusätzlich unter www.einreiseanmeldung.de eine digitale Anmeldung vorzunehmen.

Die als Risikogebiete eingestuften Länder und Regionen können unter www.rki.de/covid-19-risikogebiete eingesehen werden.

Sie finden die Verordnung im Folgenden zum Download.

Update 06.11.2020

Liefer- und Abholangebote der Gastronomie

Die Wirtschaftsförderung der Stadt Sinsheim hat wie bereits im Frühjahr eine Liste der Restaurants, die einen entsprechenden Service anbieten, zusammengestellt.
Zur Pressemeldung "Liefer und Abholangebote der Gastronomie"

Update 05.11.2020

Das Land hat die Übersicht über die zu schließenden und offen bleibenden Einrichtungen, Dienstleistungen und Einzelhandelsbereiche aktualisiert und neu gestaltet. Es geht nun klar hervor, welche Betriebe und Einrichtungen geschlossen sein müssen bzw. welche gegebenenfalls unter Auflagen geöffnet und möglich bleiben.
 
Die aktualisierte Übersicht finden Sie im Folgenden zum Download (Quelle: Land Baden-Württemberg).

Update 03.11.2020

Stadt ändert Allgemeinverfügung

Mit Erlass vom 01. November hat das Ministerium für Soziales und Integration den Erlass des Ministeriums für Soziales und Integration vom 23.10.2020 aufgehoben. Damit sind auch die Weisungen hinsichtlich der Verhängung einer Sperrstunde und des Außenabgabeverbots von Alkohol entfallen.
Dementsprechend wurden folgende Regelungen der Allgemeinverfügung der Stadt Sinsheim zur Umsetzung weiterer Maßnahmen zur Eindämmung der Atemwegserkrankung COVID-19 und Verhinderung der Ausbreitung des Coronavirus SARS-CoV-2 aufgehoben:
 
Sperrstunde Außenabgabeverbot von Alkohol Teilnehmerbeschränkung nach der CoronaVO Messen
 
Die aktuelle und damit entscheidende Allgemeinverfügung finden Sie im Folgenden zum Download:

Update 02.11.2020

Die Landesregierung hat einen schnellen Überblick über die seit dem 02. November geltenden Maßnahmen erstellt, den Sie im Folgenden zum Download finden:

Update 29.10.2020

Bundesweite Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie – Stadt Sinsheim erlässt Allgemeinverfügung wegen Überschreitung des Inzidenzwertes von 50 im Rhein-Neckar-Kreis

Angesichts der inzwischen exponentiellen Infektionsdynamik und um eine Überforderung des Gesundheitssystems zu verhindern, haben Bund und Länder zusätzliche Corona-Maßnahmen beschlossen.
Die Maßnahmen gelten ab Montag, 2. November und werden bis Ende November befristet. Alle Maßnahmen in der schnellen Übersicht finden Sie als PDF zum Download hier: Maßnahmen des Landes Baden-Württemberg. Quelle: Land Baden-Württemberg (164,2 KB).

Auch im Rhein-Neckar-Kreis ist die Sieben-Tage-Inzidenz in den vergangenen Tagen schnell angestiegen. Deshalb hat die Stadt Sinsheim in Zusammenarbeit mit dem Rhein-Neckar-Kreis eine Allgemeinverfügung erlassen.
Die Allgemeinverfügung mit ihrem entscheidenden Wortlaut finden Sie im Sinsheimer Stadtanzeiger in der Ausgabe 44. Die Allgemeinverfügung hat zunächst eine Gültigkeit bis zum 31. Dezember 2020. Die Regelungen der Allgemeinverfügungen treten ab Freitag, 30. Oktober 2020 in Kraft und werden in Abhängigkeit des Infektionsgeschehens und der gültigen Landes- bzw. Bundes-Verordnungen regelmäßig durch das Landratsamt überprüft.

Bei Fragen steht das Ordnungsamt der Stadt Sinsheim zur Verfügung:

T. Kastner: 07261 / 404-255
A. Eisele: 07261 / 404-392
J. Holdermann: 07261 / 404-246

Pressemitteilung „Bundesweite Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie – Stadt Sinsheim erlässt Allgemeinverfügung wegen Überschreitung des Inzidenzwertes von 50 im Rhein-Neckar-Kreis"

Update 27.10.2020

Auch wenn es bei Kindern eine beliebte Tradition ist, am Halloween-Tag (31. Oktober) verkleidet – oftmals in Gruppen – von Haus zu Haus zu ziehen und dabei Süßigkeiten zu sammeln, sollte darauf im Hinblick auf die steigenden Corona-Zahlen verzichtet werden. Am besten wird der Brauch in diesem Jahr nur in der Kernfamilie gefeiert. Entsprechendes gilt auch für Halloween-Partys von Jugendlichen und Erwachsenen.
Die Stadt Sinsheim bedanken sich bereits heute für die Vernunft und Verständnis aller Halloween-Fans!

Update 23.10.2020

Ab Montag, 26. Oktober: Termine nach Vereinbarung bei der Stadtverwaltung Sinsheim

Die Stadtverwaltung Sinsheim möchte grundsätzlich weiterhin alle Dienstleistungen im Rathaus und in den Außenstellen anbieten. Voraussetzung hierfür ist vor dem Hintergrund der aktuellen Entwicklungen ab Montag, 26. Oktober wieder die vorherige Terminvereinbarung mit der zuständigen Stelle.

Pressemitteilung "Termine nach Vereinbarung bei der Stadtverwaltung Sinsheim"

Update 07.09.2020

§ 6 Absatz 2 der Corona-Verordnung Kita verpflichtet Eltern dazu, schriftlich zu erklären, dass nach ihrer Kenntnis kein Grund zum Ausschluss von der Teilnahme am Betrieb der Kindertageseinrichtung vorliegt.

Das entsprechende Formular für die Kindertageseinrichtungen in Trägerschaft der Stadt Sinsheim finden Sie im Folgenden zum Download. Bitte geben Sie das Formular ausgefüllt und unterschrieben bei der Einrichtung ab, die Ihr Kind betreut.

Update 16.06.2020

Seit heute gibt es die Corona-Warn-App der Bundesregierung.
Alle Informationen finden sich auf der eigens dafür eigerichteten Internetseite der Bundesregierung: Corona-Warn-App
 

Notfall-KiZ für Familien mit kleinem Einkommen

Die Ausbreitung des Corona-Virus‘ stellt viele Familien vor große organisatorische und finanzielle Probleme: Eltern müssen wegen Kita- und Schulschließungen die Betreuung ihrer Kinder selbst organisieren, können ihrer Arbeit nicht in vollem Umfang nachgehen, sind in Kurzarbeit oder haben wegen ausbleibender Aufträge gravierende Einkommenseinbußen. Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey startet deshalb einen Notfall-KiZ für Familien mit kleinen Einkommen.
Die bereits bestehende Familienleistung Kinderzuschlag, kurz KiZ, unterstützt Familien, in denen der Verdienst der Eltern nicht für die gesamte Familie reicht. Der Wirkungsbereich des Kinderzuschlags wurde im vergangenen Jahr mit dem Starke-Familien-Gesetz ausgedehnt, etwa 2 Millionen Kinder sind anspruchsberechtigt, weil ihre Eltern kleine Einkommen haben. Pro Kind kann das monatlich bis zu 185 Euro zusätzlich bedeuten.
Bisher war das Durchschnittseinkommen der letzten sechs Monate die Berechnungsgrundlage. Für den Notfall-KiZ wird nun der Berechnungszeitraum deutlich verkürzt. Ab April müssen Familien, die einen Antrag auf den KiZ stellen, nicht mehr das Einkommen der letzten sechs Monate nachweisen, sondern nur das Einkommen des letzten Monats vor der Antragstellung. Diese Regelung soll befristet bis zum 30. September 2020 gelten.

Die Beantragung geht ganz einfach online unter www.notfall-kiz.de

Zur Pressemeldung des Bundesministeriums für Familien, Senioren, Frauen und Jugend: "Ministerin Giffey startet NOTFALL-KIZ"

 

Informationen, Pressemeldungen, wichtige Telefonnummern und weiterführende Links

Im Folgenden finden Sie regelmäßig aktualisierte Informationen zum Thema.

 
Offener Brief des Oberbürgermeisters zur Corona-Krise


Offener Brief des Oberbürgermeisters zum Beginn der Sommerferien

Zur Pressemeldung "Sinsheim hält zusammen"
Zur Pressemeldung "Veranstaltungsabsagen und Schließungen"
Zur Pressemeldung "Schulsozialarbeit wieder erreichbar"
Zur Pressemeldung "Gebühren und Entgelte im April zunächst ausgesetzt"
Zur Pressemeldung "Stadtbibliothek weiterhin erreichbar"
Zur Pressemeldung "Sozialleistungen in Zeiten der Corona-Krise"
Zur Pressemeldung "Hilfe sicher annehmen"
Zur Pressemeldung "Vertrauensvolle Zusammenarbeit auch in der Krise"
Zur Pressemeldung "Land bringt über #pflegereserve Einrichtungen und freiwilliges Pflegepersonal zusammen"
Zur Pressemeldung "Musikschulunterricht online - Unterricht der Musikschule trotz Corona"
Zur Pressemeldung "Ehrenamtliche nähen Gesichtsmasken für Sinsheimer Einrichtungen"
Zur Pressemeldung "Mit Kindern die Zeit der Corona Pandemie überstehen"
Zur Pressemeldung "Stadtbibliothek öffnet wieder"
Zur Pressemeldung "Notbetreuung und schrittweise Schulöffnungen"
Zur Pressemeldung "Gebühren und Entgelte im Mai"
Zur Pressemeldung "Freibadöffnung"
Zur Pressemeldung "Notbetreuung und eingeschränkter Regelbetrieb"
Zur Pressemeldung "Stadt ändert Allgemeinverfügung"
Zur Pressemeldung "Liefer- und Abholangebote der Gastronomie"

Wichtige Telefonnummern

Für Einwohner des Rhein-Neckar-Kreises und der Stadt Heidelberg hat das Gesundheitsamt ein Infotelefon eingerichtet. Bei Fragen zum Coronavirus (Covid-19) stehen die Mitarbeiter unter Tel. 06221 / 522-1881 zur Verfügung.
Ab  Montag, 30. November, ist das Infotelefon wieder länger besetzt. Bürger des Rhein-Neckar-Kreises und der Stadt Heidelberg erreichen die Experten des Gesundheitsamtes ab diesem Datum unter der angegebenen Telefonnummer montags bis freitags von 7:30 bis 18:00 Uhr und am Wochenende von 9:00 bis 16:00 Uhr.

Für alle Fragen zum Coronavirus hat das Landesgesundheitsamt eine Hotline für Rat suchende Bürger eingerichtet: 0711 / 904-39555 (Mo. - So. von 9:00 - 18:00)

Seit Montag, 26. Oktober: Termine nach Vereinbarung bei der Stadtverwaltung Sinsheim

Die Stadtverwaltung Sinsheim möchte grundsätzlich weiterhin alle Dienstleistungen im Rathaus und in den Außenstellen anbieten. Voraussetzung hierfür ist vor dem Hintergrund der aktuellen Entwicklungen seit Montag, 26. Oktober wieder die vorherige Terminvereinbarung mit der zuständigen Stelle.
 

Sie erreichen die zuständigen Stellen unter folgenden Telefonnummern:
Wohngeld
07261 404-169
 
Rente
07261 404-154
 
Schule / Kita
07261 404-159
 
Bürgerbüro
07261 404-135 / -136
 
Ausländerbereich allgemein
07261 404-241
 
Ausländerbereich Asyl
07261 404-173
 
Baurecht 
07261 404-146
 
 
 
 
Bereitschaftsdienst Stadtwerke
Baubetriebshof
Wasserversorgung
07261 404-880
07261 404-881


Weiterführende Links

Rhein-Neckar-Kreis

Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg

Robert Koch Institut

Corona-Informationsportal des Landes Baden-Württemberg

Fragen und Antworten zur Corona-Verordnung

Informationen der Bundesregierung zum Cornavirus

Aktuelle Informationen in anderen Sprachen

Die Bundesregierung hat sich auf ein weitreichendes Maßnahmenbündel verständigt, um Arbeitsplätze zu schützen und Unternehmen zu unterstützen:

Das Robert Koch Institut hat  Informationen für Patienten in häuslicher Isolierung bei bestätigter COVID-19-Erkrankung zusammengefasst:

 

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