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Sinsheimer Erlebnisregion

Touristische Leistungsträger trafen sich in Angelbachtal

Der Schlosspark in Angelbachtal, bekannt durch die jährlichen Veranstaltungen und den erst kürzlich durchgeführten Pfingstmarkt mit Schlossparkbeleuchtung, war der ideale Ort für das dritte Zusammentreffen der touristischen Leistungsträger aus der Sinsheimer Erlebnisregion.

Bereits 2013 wurde diese Veranstaltung von der Stadtverwaltung Sinsheim ins Leben gerufen, um Gastgeber, Gastwirte und Ehrenamtliche aus den Museen und historischen Einrichtungen miteinander bekannt zu machen. Seit dem Zusammenschluss zur Sinsheimer Erlebnisregion im Jahr 2017 hat sich die Zahl der Attraktionen nochmal gesteigert und so fanden sich vor einigen Wochen bei strahlendem Frühlingswetter 60 Gastgeber, Gastwirte und Vertreter touristischer Einrichtungen zu einen Rundgang durch Angelbachtal zusammen. Im frischen Grün des Schlossparks Eichtersheim wurden die Teilnehmer von Bürgermeister Frank Werner begrüßt. Vor der Kulisse des als Rathaus genutzten Wasserschlosses und der historischen Gebäudeformation mit dem Geburtshaus von Friedrich Hecker, der ältesten Apotheke und den beiden Kirchen gab er einen Einblick in die aktuelle Situation der Gemeinde Angelbachtal, insbesondere die Nutzung des Schlossparks als beliebten Erholungs- und Veranstaltungsort. Das war das Stichwort für Stadtführer Günter Rauchmann, der sein außerordentliches Wissen über die Geschichte der beiden Ortschaften Michelfeld und Eichtersheim bei dem anschließenden Rundgang weitergab. Für die Zuhörer war interessant zu erfahren, dass die beiden Ortschaften Michelfeld und Eichtersheim vor mehr als 1200 Jahren gegründet wurden. Sie gehörten zum Herrschaftsbereich der Ritter von Steinach, wurden später aber getrennt an die Herren von Gemmingen und die Herren von Venningen vergeben. Weil jeder dieser Ritter sein eigenes Schloss haben musste, gibt es in beiden Orten ein Schloss und noch weitere interessante historische Gebäude, denen bei dem Rundgang aus Zeitgründen leider nur wenig Beachtung geschenkt werden konnte. Deutlich wurde jedoch, dass hinter den historischen Fassaden und in verwinkelten Gassen noch ganz viel Geschichte steckt. Die Führung endete in einem ebenfalls historischen Gebäude, der Besenwirtschaft Geißenpeter, die sich in einem ehemals landwirtschaftlichen Anwesen befindet. Dort wurden die Teilnehmer von den Eheleuten Niko und Anna Gmelin mit einem Glas Prosecco begrüßt, um sich im weiteren Verlauf des Abends bei Hausmacher und Wein kennen zu lernen und auszutauschen.

Tourismusbeauftragte Johanna Barth freute sich über den großen Zuspruch der touristischen Leistungsträger und versprach, die Treffen fortzuführen. Interessante Ziele und Sehenswürdigkeiten stehen durch den Zusammenschluss zur Sinsheimer Erlebnisregion in ausreichender Anzahl zur Verfügung.

 

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