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Pressemitteilungen

Gedenktafel in Hoffenheim enthüllt (06. Mai 2021)

Gemeinsam enthüllten die Stadt Sinsheim und das Dokumentations- und Kulturzentrum Deutscher Sinti und Roma enthüllten an der Verwaltungsstelle in Hoffenheim eine Gedenktafel in Erinnerung an die Deportation und Ermordung der Hoffenheimer Familie Birkenfelder im Nationalsozialismus.   Familie Birkenfelder wurde im Mai 1943 in das Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau deportiert. Wie zehntausende Sinti und Roma wurden sie auf Befehl Heinrich Himmlers verhaftet und nach Auschwitz transportiert, wo fast alle der inhaftierten Sinti und Roma ermordet wurden. Das Schicksal der Eheleute Wilhelm und Katharina Birkenfelder und ihrer Kinder steht damit repräsentativ für den Holocaust an 500.000 Sinti und Roma im gesamten NS-besetzten Europa.   Ermöglicht wird die Anbringung der Gedenktafel durch das Engagement von Elsbeth Wagner und Manfred Lautenschläger. Oberbürgermeister Jörg Albrecht begrüßte die coronabedingt kleine Gruppe der Anwesenden herzlich vor der Verwaltungsstelle in Hoffenheim. „Gerade in der heutigen Zeit war es uns wichtig, mit dieser Gedenktafel ein Zeichen zu setzen. Ich bedanke mich herzlich bei Elsbeth Wagner, deren Engagement wir diese Tafel zu verdanken haben, und bei Manfred Lautenschläger und seiner Stiftung.“ Die Stadt Sinsheim, Ortsvorsteher Karlheinz Hess und der Ortschaftsrat haben das Vorhaben von Anfang an unterstützt. Die Anbringung der Gedenktafel war bereits für das vergangene Jahr geplant. Durch die Pandemie verzögerte sich der Termin. „Das Anliegen ist jedoch eindeutig zu bedeutsam, um es noch weiter in die Zukunft zu verschieben“, so der Oberbürgermeister.   Angesichts einer Zunahme von Nationalismus, Antiziganismus und Antisemitismus betonte der Vorsitzende des Zentralrats Deutscher Sinti und Roma Romani Rose in seiner Rede zur Enthüllung der Gedenktafel die aktuelle Bedeutung des lokalen Gedenkens: „Gerade deshalb sind lokale Gedenkzeichen, wie die Tafel, die wir heute enthüllen, so wichtig. Sie erinnern an konkrete Personen, an individuelle Leben und Schicksale. Sie machen das Grauen des beispiellosen Zivilisationsbruchs des Holocaust zumindest in Ansätzen begreifbar. Indem wir an die Namen der Ermordeten erinnern, geben wir den Opfern des Holocaust ihre Identität und ihre Würde zurück.“   Elsbeth Wagner setzt sich bereits seit 20 Jahren für die Erinnerung an die Familie Birkenfelder ein. Als junges Mädchen wurde sie selbst Zeugin von deren Deportation. Mit eindringlichen Worten ließ sie die Anwesenden in Hoffenheim an ihren Erlebnissen und Erinnerungen teilhaben. Finanziert wurde die Gedenktafel von Manfred Lautenschläger und seiner Stiftung.
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Sinsheim hat jetzt eine „Stage“ (06. Mai 2021)

Homepage, Facebook, Instagram – die Stadt Sinsheim nutzt viele digitale Kommunikationswege, um ihre Bürger stets schnell und umfassend zu informieren. Wer sich einen schnellen Überblick über alle aktuellen Infos und Postings verschaffen möchte, braucht dafür künftig nur noch einen Blick auf eine Plattform – ganz ohne eigenen Social Media Account, für den persönliche Daten angegeben werden müssten, um Beiträge einsehen zu können. Ein Wechsel zwischen verschiedenen Seiten und Apps wird überflüssig.   Die neue Plattform „Stage“ bietet die datenschutzkonforme Lösung dafür: Diese „Bühne“ bildet zukünftig alle digitalen Inhalte aus Instagram, Facebook und Webseite der Stadt Sinsheim chronologisch ab. Zusätzlich werden auch Bundeswarnmeldungen integriert, sodass wichtige Eilmeldungen automatisch auf der Stage ausgespielt werden. „Tagesaktuelle Meldungen schnell verfügbar zu machen, ist insbesondere in der momentan höchst dynamischen Corona-Zeit ein großer Vorteil“, erklärt die Abteilung Stadtmarketing der Stadt Sinsheim, die das Projekt betreut.   Darüber hinaus bietet die Stage relevante Links wie beispielsweise zum Bürgerservice oder den Rathausöffnungszeiten in einer Übersicht sowie weiterführende interessante Links auch zu Corona-Themen. „Selbstverständlich haben wir unsere Bürger auch bisher umfassend über unsere Homepage informiert. Auch ohne Social Media brauchte niemand die Befürchtung haben, Informationen zu verpassen. Mit der Stage können wir unsere Social Media-Aktivitäten künftig jedoch noch gezielter ausbauen und bestimmte Inhalte auf einzelnen Plattformen platzieren ohne dass Personen ausgeschlossen werden, die selbst nicht Nutzer der sozialen Medien sind. Das vergrößert nicht nur Reichweite unserer Beiträge, sondern bietet jedem einzelnen Bürger einen immensen Mehrwert und erhöht unsere Informationsgeschwindigkeit“, erläutert das Stadtmarketing.   Ab sofort kann jeder die neusten Beiträge der Kommune sofort kostenfrei unter www.stage.sinsheim.de , durch den Scan des QR-Codes mit seinem Smartphone oder durch einen Klick auf die Verlinkung auf der Webseite www.sinsheim.de abrufen. Die persönlichen Daten bleiben dabei geschützt. Die Website funktioniert auf allen Endgeräten. Die Stage lässt sich in wenigen einfachen Schritten zum Startbildschirm des Smartphones hinzufügen. Damit sind die neusten Infos der Stadt immer nur einen Klick entfernt.   Die Stage ist nicht nur eine sichere Anlaufstelle, sondern auch der effizienteste Weg, um die Bürger offiziell über aktuelle Meldungen der Stadt digital zu informieren. „Alle Inhalte auf der kommunalen Stage sind offizielle Beiträge unserer Stadt. Die Informationen stammen folglich aus gesicherter Quelle und bieten Nutzern die Sicherheit, frei von ‚Fake News‘ zu sein“, betont die Stadtverwaltung.   Die Sinsheimer Stage wurde von dem regionalen Start-up Unternehmen Jaimo Solutions GmbH aus Bad Schönborn entwickelt und umgesetzt. Bad Schönborn hat als erste Kommune eine eigene Stage umgesetzt, weitere Kommunen folgen. „Mit der Stage gehen wir neue, digitale Wege. Sinsheim ist eine der ersten Städte von hoffentlich vielen weiteren, die sich für diesen neuen digitalen, datenschutzkonformen Weg der Bürgerinformation entschieden haben. Digitalisierung und Datenschutz sind hochaktuelle, wichtige Themen, die uns als Stadt beständig umtreiben. Mit der Stage gehen wir beispielhaft voran. Darauf sind wir durchaus stolz“, so Oberbürgermeister Jörg Albrecht. Bei Fragen zur Sinsheimer Stage steht die Abteilung Stadtmarketing der Stadt Sinsheim unter stadtmarketing@sinsheim.de zur Verfügung.
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50 Jahre Städtebauförderung (05. Mai 2021)

Der Tag der Städtebauförderung ist eine seit 2015 jährlich wiederkehrende deutschlandweite Veranstaltung, die die Bevölkerung auf die im Rahmen der städtebaulichen Erneuerung durchgeführten Maßnahmen aufmerksam macht. Nachdem in der Vergangenheit Rundgänge durch die Sanierungsgebiete angeboten wurden, gebietet die aktuelle Situation einen Verzicht auf publikumsintensive Maßnahmen.   Die Städtebauförderung in der Bundesrepublik Deutschland geht zurück auf das Jahr 1969. Bereits 1979 konnte die Stadt Sinsheim mit dem Verfahren Altstadt I erstmalig von der umfassenden finanziellen Unterstützung von Bund und Land (circa 5,7 Millionen DM) profitieren. Zahlreiche Projekte konnten in den folgenden Jahren dank Fördergeldern erfolgreich abgeschlossen werden. Derzeit werden die noch laufenden Sanierungsverfahren „Ortskern Steinsfurt“ und „Wiesental / Innenstadt-Ost“ gefördert.   Die Abgrenzung des Sanierungsgebietes in der Kernstadt wurde durch den Gemeinderat der Stadt Sinsheim ganz bewusst auch auf den überwiegend durch Gemeinbedarfsnutzungen geprägten Bereich zwischen der Friedrichstraße und dem Sportgelände am Helmut-Gmelin-Stadion ausgedehnt. Der Bereich hinter der damaligen Stadthalle hatte im Laufe der Jahrzehnte den Anschluss an eine moderne städtebauliche Entwicklung verloren hatte und war der Mindernutzung anheimgefallen.   Bereits im Vorgriff auf das damals noch in Planung befindliche Sanierungsgebiet wurden Grundstücke durch die Stadt Sinsheim aufgekauft, neu geordnet und die aufstehende, im Laufe der Zeit abgängig gewordene Gebäudesubstanz abgetragen. Nach dem Startschuss für die Renovierung der Stadthalle wurde mit Hochdruck an der Umsetzung sämtlicher Maßnahmen im Gebiet gearbeitet.
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Aktion „1.000 Bäume für 1.000 Kommunen“ erfolgreich beendet (04. Mai 2021)

Die Klimaschutzaktion „1.000 Bäume für 1.000 Kommunen“ des Gemeindetags Baden-Württemberg endet mit einem mehr als erfreulichen Ergebnis: Über zwei Millionen Bäume haben Städte und Gemeinden landesweit gepflanzt. Damit wurde das angestrebte Ziel, im ganzen Land eine Million neue Bäume zu pflanzen von den Kommunen mehr als übertroffen. Gestartet war die Klimaschutzaktion des Gemeindetags Ende September 2019, als der Landesvorstand des mitgliederstärksten Kommunalen Landesverbands bei einer Sitzung in Bad Mergentheim den ersten Baum im Kurpark einpflanzte. Die ursprünglich nur für das Jahr 2020 geplante Aktion wurde aufgrund der Belastungen der Städte und Gemeinden durch die Corona-Pandemie bis zum Tag des Baumes 2021, dem 25. April, verlängert.    Trotz der Dürreperiode im Frühjahr 2020 und der Corona-Pandemie haben sich bis zum heutigen Tag 456 baden-württembergische Städte und Gemeinden an der Klimaschutzaktion des Gemeindetags beteiligt. In Sinsheim fanden sich zu Jahresbeginn 2020 54 Bürger- und Oberbürgermeister aus der Region bei der Klima Arena ein und schlossen sich der Aktion an. Die Stadt Sinsheim selbst hat bereits Ende 2019 die Aktion „1250 Bäume für Sinsheim“ ins Leben gerufen, die von den Bürgern der Stadt begeistert angenommen wurde. Über das Jahr hinweg wurden im Rahmen der Klimaschutzaktion des Gemeindestags weitere Bäume gesetzt.   „Klimaschutz ist eines der aktuell meistdiskutierten Themen in Politik, Medien und Gesellschaft. Für die Kommunen in Baden-Württemberg zählt der Klimaschutz aber schon lange zu ihren wichtigsten Aufgabenbereichen. Leider bleiben die kommunalen Klimaaktivitäten oftmals von Öffentlichkeit und Politik unbemerkt. Mit unserer Aktion wollen wir deshalb zeigen, dass unsere Städte und Gemeinden aktive Klimaschützer sind“, erklärt Gemeindetagspräsident Steffen Jäger. „Wir freuen uns sehr, dass sich trotz der Pandemie viele hundert Städte und Gemeinden an dieser Aktion beteiligt haben. Insgesamt konnten wir sogar doppelt so viele Bäume pflanzen wie vorgesehen. Ich bin deshalb sehr stolz auf unsere Mitglieder und möchte mich herzlich für ihren Einsatz bedanken. Es freut uns sehr, dass sich auch viele Bürgerinnen und Bürger für unsere Aktion begeistert haben. Klimaschutz ist eine Gemeinschaftsaufgabe, die letztlich nur gelingen wird, wenn jeder Einzelne einen Beitrag leistet. Unsere Baumaktion wollte ein Bewusstsein dafür schaffen und wir können feststellen, das ist gelungen“, so Steffen Jäger.    Die Stadt Sinsheim pflanzt in jedem Jahr regelmäßig Bäume im gesamten Stadtgebiet. „Klimaschutz liegt uns als Stadt sehr am Herzen. Baumpflanzungen sind dabei ein Standard, an dem wir seit Jahren festhalten“, betont Oberbürgermeister Jörg Albrecht. Neben den jährlich etwa 70 bis 80 Pflanzungen im Stadtgebiet werden auch im Forst regelmäßig Bäume gesetzt. Im Rahmen der Aktion des Gemeindetags hat die Stadt Sinsheim 2020 in einer Pflanzaktion auf einer Fläche in Weiler mehr als 1.000 Eichen gepflanzt.
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Dietmar Hopp verewigt (03. Mai 2021)

Genau am Tag des 81. Geburtstages von Dietmar Hopp übergab die Sinsheimer Künstlerin Hilla Wolf-Wagner eine Skulptur des Ehrenbürgers an die Stadt Sinsheim. Dietmar Hopps großes soziales Engagement und seinen unermüdlichen Einsatz für die Region begeisterten die Bildhauerin, die drei Jahre lang in Barcelona lernte und seit 1987 freischaffend tätig ist. Mit ihren Enkelkindern besucht sie regelmäßig die alla-hopp-Anlage, aber auch Einrichtungen in der Region wie das Hospiz in Wiesloch sieht die 72-Jährige als Bereicherung an. Obwohl sie in Norddeutschland aufwuchs, ist Sinsheim ihre Wahlheimat. „Mit dieser Skulptur möchte ich nicht nur Dietmar Hopp für sein Engagement danken, sondern auch der Stadt Sinsheim. Wir fühlen uns hier in Sinsheim so wohl. Deshalb überlasse ich dieses Werk gerne der Stadt zum Verbleib“, so die Künstlerin bei der Übergabe der Skulptur an Oberbürgermeister Jörg Albrecht. Nachdem vor zwei Monaten alle ihre laufenden künstlerischen Projekte abgeschlossen waren, begann sie mit diesem Werk aus Ton. Rund drei bis vier Stunden widmete die Freischaffende jeden Tag ihrer Skulptur. „Ich bin jeden Tag ab 15 Uhr in meinem Atelier zu finden. Nicht nur die Herstellung war bei diesem Projekt sehr aufwendig, sondern auch das Aushöhlen erforderte sehr feines sowie akkurates Arbeiten.“, berichtet die Künstlerin. Sie benötigte für den Tonkopf acht verschiedene Holzwerkzeuge, bevor er bei 1100 Grad für 12 Stunden brannte. Ebenso lange musste dieser auch wieder abkühlen. Bei ihrer Arbeit hatte die Zwillingsmutter kein spezielles Bild im Kopf, lediglich ein paar Fotografien aus der Zeitung, die sie schon vor Jahren sammelte, dienten als Vorlage für die Büste. „Bei meiner Arbeit im Atelier fühle ich mich wie abgeschirmt, da vergesse ich gerne mal die Zeit“, erzählt die Sinsheimerin. „Hilla Wolf-Wagner ist eine beeindruckende Leistung auf einem hohen künstlerischen Niveau geglückt. Obwohl es schon Straßen, Anlagen und ein Stadion gibt, die nach unserem Ehrenbürger benannt wurden, ist diese Figur etwas ganz Besonderes“, zeigt Oberbürgermeister Jörg Albrecht seine Wertschätzung gegenüber der engagierten Bürgerin. „Herzlichen Dank Frau Wolf-Wagner, dass Sie sich an diese Aufgabe herangetraut und sie bravourös gemeistert haben“, so der Oberbürgermeister weiter.   Seit 2015 ist der in Hoffenheim aufgewachsene Dietmar Hopp Ehrenbürger der Stadt Sinsheim. Nach seinem Abitur am Wilhelmi-Gymnasium absolvierte er ein Studium der Nachrichtentechnik an der Technischen Hochschule Karlsruhe. Im Anschluss war er bei IBM beschäftigt, bis er 1972 mit IBM-Kollegen das Softwareunternehmen SAP gründete. Mit Gründung der SAP Aktiengesellschaft im Jahre 1988 nahm eine anhaltende Erfolgsgeschichte für den Wirtschaftsstandort Metropolregion Rhein-Neckar ihren Anfang. Dietmar Hopp ist eine Sinsheimer Legende, dessen Namen nicht nur Fußball-Interessierten bundesweit bekannt ist. Sein großes soziales Herz, seine unermüdlichen Bemühungen und sein vorbildliches Verantwortungsbewusstsein haben die Stadt und die Region geprägt. Aktuell wird in Sinsheim der Neubau des Kindergartens Sinsheim-Süd durch die Dietmar-Hopp-Stiftung mit zwei Millionen Euro gefördert.
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Sinsheimer Stadtbild verschönert (29. April 2021)

Ursprünglich waren sie für die Heimattage geplant, nun verschönern sie das Stadtbild zu Corona-Zeiten: Bunte Holzblumen und -schmetterlinge bringen an den unterschiedlichsten Stellen in Sinsheim und den Stadtteilen Farbe in den Alltag. „Besonders in der aktuellen Zeit sollen die farbenfrohen Figuren den Bürgern und Besuchern einfach eine kleine Freude bereiten, wenn sie in Sinsheim unterwegs sind“, erklärt Oberbürgermeister Jörg Albrecht. Dass diese Aktion etwas ganz besonders ist, zeigt die Beteiligung von Stadt, Schulen sowie Kindergärten. So wurde mit viel Engagement von Schülern und Techniklehrern der Kraichgau-Realschule, Theodor-Heuss-Schule und Carl-Orff-Schule sowie mit Unterstützung der Friedrich-Hecker-Schule fleißig ausgesägt und geschliffen. Für Schulleiter Thomas Brunner war direkt klar, dass die Friedrich-Hecker-Schule bei dieser Aktion dabei ist. „Wir haben die Stadt sehr gerne unterstützt und es war sehr schön, Teil dieses einmaligen Projektes zu sein“, so der Schulleiter. Nach den Sägearbeiten wurden die Elemente von Erzieherinnen und den Malern des städtischen Bauhofes grundiert. Die aufwendigen Arbeiten dazu begannen bereits im Dezember 2019. Das Bemalen der Holzfiguren übernahmen dann die städtischen Kindergärten. Zu Corona-Zeiten eine willkommene Abwechslung. „Die Erzieherinnen und Kinder hatten viel Spaß beim Bemalen des Holzes. Wir freuen uns, dass die fertigen Ergebnisse nun überall in Sinsheim zu sehen sind“, freut sich Daniela Barth, Abteilungsleiterin für Bildung und Betreuung bei der Stadtverwaltung Sinsheim.    Die bemalten Kunstwerke wurden von der Grünflächenabteilung zusammen mit dem Bauhof der Stadt Sinsheim an prominenten Stellen aufgestellt und werden nun eine Weile im Stadtbild verweilen. Die Stadtverwaltung bedankt sich bei allen Mitwirkenden für das gelungene Projekt und bittet die Bevölkerung im Sinne aller um einen respektvollen Umgang mit den schönen Kreationen. Insbesondere Beschädigungen sind nicht nur ein unschönes Ärgernis, sondern werden auch entsprechend zur Anzeige gebracht und geahndet.
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