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Die Aktionswochen „Stadtradeln“ enden an diesem Freitag, den 2. Juli. Bisher (Stand 28.06.2021) waren bereits über 450 Radler in über 50 Teams aktiv und haben bereits über 76.000 km mit dem Fahrrad zurückgelegt. Die 100.000 Kilometer scheinen somit ein realistisches Ziel zu sein. Viele Radfahrer haben während des Aktionszeitraums die Stadtradeln App zum Aufzeichnen der gefahrenen Kilometer genutzt oder die Kilometer nachträglich online über www.stadtradeln.de/sinsheim nachgetragen. Die Koordinatoren des Stadtradelns in Sinsheim weisen darauf hin, dass die gefahrenen Kilometer nach dem Aktionszeitraum schnellstmöglich, spätestens jedoch bis einschließlich zum 9. Juli 2021 online nachgetragen werden müssen, damit sie in die Gesamtwertung mit aufgenommen werden können. Wenn den Radlern dies nicht möglich ist, besteht die Möglichkeit, die Kilometer entweder über die jeweiligen Teamcaptains oder per E-Mail an stadtradeln@sinsheim.de unter Angabe des Teamnamens und des Teilnehmernamens nach zu melden. In Ausnahmefällen können die Kilometerstände über ein Formular bei der Stadt Sinsheim / Lokale Agenda eingereicht werden. Für Rückfragen stehen Frau Strickler / Stadt Sinsheim unter 07261 404-121 oder Herr Ruopp / Lokale Agendagruppe „Radwegenetze“ unter 07261 9569053 auch gerne telefonisch zur Verfügung. Die Organisatoren des Stadtradelns sind zuversichtlich, dass bis Freitag noch viele tausende Kilometer hinzukommen und so gemeinsam noch viele Tonnen CO2 eingespart werden können. Am Ende werden die aktivsten Radler und Teams sowie die fahrradaktivsten Kommunen und Kommunalpolitiker überregional ausgezeichnet. Somit lohnt sich die Teilnahme gleich doppelt.

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Seit einigen Jahren sind die Dienstjubiläumsfeiern feste Rathaustradition. Eigentlich werden die Jubilare halbjährlich geehrt. „Das gemeinsame Feiern anstelle einer Urkundenübergabe unter vier Augen kommt immer sehr gut an“, so Oberbürgermeister Jörg Albrecht. Die für Januar dieses Jahres geplante Feier musste coronabedingt verschoben werden, sodass nun gleich 14 Mitarbeiter, die in den vergangenen zwölf Monaten ihre Dienstjubiläen erreicht haben, im Rahmen einer kleinen coronakonformen Feierstunde geehrt wurden. Oberbürgermeister Jörg Albrecht empfing die Jubilare mit dem gebotenen Abstand im Rathaus, überreichte jedem Mitarbeiter eine Ehrenurkunde und bedankte sich im Namen der gesamten Verwaltung und des Gemeinderats herzlich für die jahrelange Treue zum Arbeitgeber. „Sie alle sind verdiente, wichtige Mitarbeiter der Stadt. Ich bin sehr froh und stolz, dass Sie schon so lange zum Team gehören.“ Die Jubiläumsfeiern sind geschätzte regelmäßige Anlässe, um mit Mitarbeitern aus unterschiedlichen Ämtern und Bereichen zusammenzukommen. Die Lebensläufe der Jubilare lassen dabei erkennen, wie unterschiedlich und vielfältig die Beschäftigungsfelder bei der Stadt Sinsheim sind. Für 25 Jahre Dienst bei der Stadt Sinsheim wurden geehrt: Cornelia Brunner, Sekretärin in der Wingertsbergschule Reihen, Sonja Demel, im Ordnungsamt zuständig für Asylangelegenheiten, Ina Götz, Erzieherin im Kindergarten Sinsheim-Süd, Elke Gruber-Kern, Erzieherin im Kindergarten Hoffenheim, Markus Herzog, Sachbearbeiter im Amt für Gebäudemanagement, Thomas Schneider, Forstwirt im Amt für Infrastruktur und Martin Steudel, Musiklehrer in der städtischen Musikschule. Anita Müller, Reinigungskraft im Baubetriebshof, und Kirsten Stößer, Reinigungskraft in der Grundschule Reihen, waren zum Termin verhindert und erhalten ihre Urkunde im Nachgang. Vier Jubilare können bereits auf 40 Jahre bei der Stadt Sinsheim zurückblicken: Diana Fuhrmann ist als Schulsekretärin in der Carl-Orff-Schule beschäftigt. Der gelernte Forstwirt Helmut Konrad ist im Amt für Infrastruktur Mitarbeiter bei den Baumpflegern. Die Erzieherin Elisabeth Reinmuth ist nach ein paar Jahren im Kindergarten Waldangelloch inzwischen seit 1989 im Kindergarten Reihen tätig. Sabine Uhler ist nach langen Jahren im Dienst der Stadt bereits seit 2012 Assistentin des Oberbürgermeisters. Zu den Gratulanten gehörten Dezernatsleiter Ulrich Landwehr, Amtsleiterin Carmen Eckert-Leutz, Amtsleiter Marco Fulgner, Amtsleiter Bernd Kippenhan, Amtsleiter Florian Zangl, Musikschulleiter Detlef Krispien, Kindergartenleiterin Sabine Kaltwasser und Kindergartenleiterin Kerstin Kunze. Im Namen des Personalrats sprach Sabine Fellhauer die herzlichsten Glückwünsche aus und überreichte jeweils ein kleines Präsent.

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In Eschelbach gibt es seit Anfang Juli neue Betreuungsmöglichkeiten für insgesamt sieben Kinder unter drei Jahren.   In städtischen Räumlichkeiten in der Hirschhornstraße betreibt die Arkus gGmbH die Großtagespflege Gänseblümchen. Die Arkus gGmbH mietet die städtische Wohnung an und stellt die für den Betrieb der Einrichtung erforderlichen Tagespflegepersonen in Festanstellung ein. Oberbürgermeister Jörg Albrecht, Ortsvorsteher Wolfgang Maier und die Leiterin des Amts für Bildung, Familie und Soziales Carmen Eckert-Leutz statteten der neue Einrichtung zur Eröffnung einen Besuch ab.   „Ich freue mich sehr über diesen Ausbau des Betreuungsangebots für Unter-Dreijährige in Sinsheim“, betonte Oberbürgermeister Jörg Albrecht.   Die Erhöhung der Zahl der Betreuungsplätze ist ein wichtiges Ziel der Stadtverwaltung. Entsprechend sollen Qualifizierungskurse zur Ausbildung von Tagespflegemüttern und -vätern in Sinsheim angeboten werden. Das Amt für Bildung, Familie und Soziales, die Arkus gGmbH und die Volkshochschule Sinsheim kooperieren bezüglich künftiger Qualifizierungsmaßnahmen.   Die Arkus gGmbH ist eine gemeinnützige Beschäftigung- und Qualifizierungsgesellschaft und Tochter des Paritätischen Wohlfahrtsverbands, Landesverband Baden-Württemberg e.V. mit Sitz in Heilbronn. Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf steht im Fokus der Arkus-Grundsätze. Die Arkus gGmbH ist sowohl Träger von fünf Kinderhäusern als auch fünf verschiedener Großtagespflegestellen.   „Das neue Angebot in Eschelbach bietet eine familiäre Betreuungssituation mit Einrichtungscharakter“, erläutert Amtsleiterin Carmen Eckert-Leutz, die sich von den liebevoll gestalteten Räumlichkeiten begeistert zeigte. „Wir wissen um den Bedarf an guten und qualifizierten Betreuungsplätzen und hoffen daher sehr, dass die Kindertagespflege Gänseblümchen entsprechend angenommen wird.“ Weitere Informationen finden sich auf der städtischen Homepage unter Kindertageseinrichtungen .

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Der eindrucksvolle achteckige Bergfried der Burg Steinsberg auf der höchsten Erhebung des Kraichgaus ist weithin im Umland zu sehen und gehört als Wahrzeichen untrennbar zu Sinsheim. Neue Tafeln machen das beliebte Ausflugsziel für Besucher nun noch ein bisschen attraktiver. Die Tafeln zur Bauhistorie und zu den Bewohnern der Burg wurden mit aktualisierten Informationen versehen, um den neuesten Forschungsergebnissen zur Baugeschichte und der wechselvollen Geschichte der Bewohner der Burg gerecht zu werden. Die Stadt konnte das Projekt dank der Unterstützung durch das Regionalbudget des Leader-Programms ‚Regionalentwicklung Kraichgau e.V.‘ umsetzen. Die bestehenden Tafeln wurden inhaltlich entsprechend neuster Erkenntnisse überarbeitet, zusätzlich wurden neue Standorte ausgewählt. So gibt es nun beispielsweise zum Neidkopf in der inneren Zwingermauer oder den Pulverturmresten am äußeren Zwinger weitere Informationen. Im Bergfried selbst gibt es eine Tafel zum vermeintlichen „Angstloch“, das die Forschung eher als Gewölbekeller oder zusätzliche Zisterne deutet, sowie zur einzigartigen Bauweise der Steinbalkendecke im siebten Geschoss des Turmes. Auch das Bankrondell unter der Linde hat eine neue Tafel erhalten. In Verbindung mit den bestehenden, überarbeiteten Tafeln entstand für Besucher der Burg ein freier Rundgang mit insgesamt 25 Tafeln. Sie werden von zwei großen Eingangstafeln beim Parkplatz und vom Rad- und Wanderweg kommend flankiert und laden so ein, die Anlage auf eigene Faust zu entdecken. Neben Informationen zur Baugeschichte erzählen die Tafeln auch einiges über das Leben auf der Burg und zur besonderen vulkanischen Geologie des Steinsbergs. Die Burg steht Besuchern ganzjährig offen.

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Im Rahmen des aktuellen Ausbaus der A6 auf sechs Fahrstreifen durch ViA6West steht auch die Erneuerung der Autobahnbrücke über die B292/B39 zwischen Sinsheim und Dühren an. Diese wird komplett in zwei Abschnitten ersetzt. Im aktuell zweiten Schritt wird das nördliche Teilbauwerk in Fahrtrichtung Mannheim erneuert. Hierfür werden am Wochenende, 16. bis 19. Juli, die neuen Fertigbetonträger auf die Brückenhälfte aufgelegt. Für den Einhub der tonnenschweren Fertigteile ist eine Vollsperrung der B292/B39 zwischen Sinsheim und Sinsheim-Dühren im Bereich der Baustelle in beiden Fahrtrichtungen erforderlich, entsprechende Umleitungsstrecken sind eingerichtet. Die Autobahnauf- und -abfahrten in bzw. aus Richtung Mannheim und Heilbronn/Nürnberg sind von der Sperrung nicht betroffen. Die Sperrung beginnt am Freitag, 16. Juli, um 23:00 Uhr und dauert voraussichtlich bis Montag, 19. Juli, 05:00 Uhr. Die Umleitung des Verkehrs von Dühren in Richtung Sinsheim erfolgt über die Autobahn A6 von der Anschlussstelle Sinsheim (33a) bis zur Anschlussstelle Sinsheim-Süd/Arena (33b). Der Verkehr aus Sinsheim in Richtung Dühren/Angelbachtal wird über die B45 über Hoffenheim und Eschelbach umgeleitet. Die Umleitungsstrecken (U4/U5) sind entsprechend ausgeschildert.  Betroffen von der Vollsperrung ist ebenso der Fuß- und Radweg unter der Brücke. Sollten die Arbeiten früher als geplant fertiggestellt sein, wird die Sperrung entsprechend zeitnah aufgehoben. Über den Zeitraum der Sperrung entfällt die Stadtbus-Linie 768, für die Regiobus-Linie 799 entfallen die Haltestellen in Sinsheim-Dühren. Fahrgäste von und nach Sinsheim-Dühren werden gebeten, auf die Linie 761 auszuweichen. Infolge der weiträumigen Umleitungsstrecke ist im Verlauf der Linie 761 mit Verspätungen zu rechnen.

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Mit der Verleihung der Ehrennadel würdigt und ehrt der Arbeitskreis Heimatpflege im Regierungsbezirk Karlsruhe e.V. herausragende Verdienste in der Heimatpflege im Regierungsbezirk Karlsruhe. Geplant war die diesjährige Übergabe im Stift Sunnisheim am 13. Juli 2021 im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung von Regierungspräsidentin Sylvia M. Felder, Vorsitzende des Arbeitskreises Heimatpflege im Regierungsbezirk Karlsruhe e.V. Bedauerlicherweise mussten die vorgesehenen Feierlichkeiten auch in diesem Jahr erneut aufgrund der anhaltenden unsicheren Lage in Zusammenhang mit der aktuellen Corona-Pandemie abgesagt werden. Hans-Ingo Appenzeller aus Sinsheim gehört zu den Würdenträgern des vergangenen Jahres. Sein heimatkundliches Wirken ist eng mit dem Verein "Freunde des Lerchennestes" verbunden. Sein vorbildliches Wirken und großes Engagement haben das "Lerchennest" zu einem Kleinod und Aushängeschild von Sinsheim-Steinsfurt gemacht, heißt es in den Laudationes zur Verleihung der Ehrennadel 2020. Die feierliche Übergabe in festlichem Rahmen musste bekanntermaßen auch im vergangenen Jahr ausfallen. Urkunde und Ehrennadel wurden Hans-Ingo Appenzeller bereits zugestellt. Im Stift Sunnisheim hätte er in diesem Jahr nachträglich gebührend geehrt werden sollen. Oberbürgermeister Jörg Albrecht nahm dies nun zum Anlass, dem Würdenträger noch einmal herzlich zu gratulieren und ihm tiefen Dank und Hochachtung für seine Verdienste um die Heimatforschung auszusprechen. „Die Würdigung des Ehrenamts erfüllt mich immer mit besonderem Stolz. Gerne hätte ich allen meinen herzlichen Dank und meine Gratulation persönlich überbracht. Ich bin stolz und dankbar, wenn ich sehe, welche außerordentlichen Bereicherungen das Ehrenamt für unsere Gesellschaft und Kultur bedeuten. Die Geehrten haben sich in besonderer Weise verdient gemacht. Das verdient unseren größten Respekt und höchste Anerkennung“, so Oberbürgermeister Jörg Albrecht. Auch dieses Jahr wird die Ehrennadel im Regierungsbezirk Karlsruhe an Menschen verliehen, die sich ehrenamtlich in besonderem Maße für die Heimatpflege engagieren und sich zum Wohle der Gesellschaft uneigennützig und leidenschaftlich mit ihren Talenten einbringen und mit ihrem Tun die Kulturlandschaft des Landes Baden-Württemberg vielfältig bereichern. Die fünf in diesem Jahr zu ehrenden Personen erhalten ihre Urkunden mit Anstecknadel, Laudatio und Videogruß auf dem Postweg.

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Seit Januar spendet die Autoklinik Wedereit für jeden Auftrag, den die Firma erhält, einen Teil der Einnahmen unter dem Motto „Schaden weg für’n guten Zweck“. Die Idee zur Aktion stammt von Geschäftsführer Thilo Wedereit, der sich damit an Oberbürgermeister Jörg Albrecht wandte. „Gesellschaftliches Engagement ist und bleibt uns eine Herzensangelegenheit, insbesondere in diesen Zeiten“, betont Wedereit. So entstand auch die Idee zur Spendenaktion. Vier wesentliche gesellschaftliche Einrichtungen in Sinsheim sollen so im Laufe des Jahres mit Spendengeldern bedacht werden. Die gesammelten Spendengelder aus dem ersten Quartal 2021 kommen dem wir Bürgerkreis für psychosoziale Arbeit Sinsheim e.V. zugute. Mehr als 1.500 Euro kamen im Zeitraum Januar bis März im Rahmen der Aktion zusammen, von der Autoklinik großzügig auf 2.000 Euro aufgerundet. Thilo Wedereit überreichte den symbolischen Scheck an die beiden Vereinsvorstände Andrea Struzyna und Martin Dreßler. Dass die Übergabe erst mit Ablauf des zweiten Quartals stattfand, war den Kontaktbeschränkungen und Umständen der Coronakrise im ersten Halbjahr geschuldet. Die Spendenaktion lief und läuft dabei stets weiter. Das Geld ist eine wichtige und höchst willkommene Unterstützung für die wichtige Arbeit des Bürgerkreises, verriet Andrea Struzyna. „Wir sind der Autoklinik Wedereit für diese Unterstützung sehr dankbar.“ Der Bürgerkreis bietet Menschen mit psychischer Erkrankung sowie deren Partnern, Angehörigen und Familien Hilfe bei der Bewältigung des Alltags und ist auf Spendengelder dringend angewiesen. Die Spende der Autoklinik Wedereit setzt der Bürgerkreis in zwei Bereichen ein: Ein Teil kommt der Spielpädagogischen Gruppe für Kinder psychisch belasteter und erkrankter Eltern zugute. Die Jugendarbeit ist ein wesentlicher und wichtiger Aufgabenbereich des Bürgerkreises. Der andere Teil der Spende kommt der Tagesstätte „Treff“ zu. Der Treff ist eine offene Anlaufstelle für Erwachsene, die mit einer psychischen Erkrankung leben, mit anderen Menschen in Kontakt kommen wollen und Unterstützung für die eigene Tagesgestaltung suchen. Oberbürgermeister Jörg Albrecht dankte im Namen der Stadt für das vorbildliche Engagement Thilo Wedereits und seiner Mitarbeiter. „Die Spendenaktion bietet nicht nur eine großartige finanzielle Unterstützung für wesentliche gesellschaftliche Einrichtungen in unserer Stadt, sie rückt zudem die wichtige Arbeit, die dort täglich geleistet wird, in den Fokus und schafft wichtige und verdiente Aufmerksamkeit.“ Die Spendengelder aus dem zweiten Quartal kommen der Freiwilligen Feuerwehr Steinsfurt für einen dringend benötigten Akku-Winkelschleifer und eine Akku-Säbelsäge zugute.

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Mit Zuversicht und vielen Plänen für die kommende Spielzeit 2021/2022 bietet die Badische Landesbühne erneut einen interessanten und facettenreichen Spielplan an, welcher das Herz eines jeden Theaterliebhabers höherschlagen lässt. Der Vorhang hebt sich für ernste Stücke, Komödien und Dramen.  Mit Spannung dürfen die Theaterbesucher folgende Stücke erwarten:  20.10.2021    Professor Unrat 17.11.2021    Kabale und Liebe 15.12.2021    Unser Mann in Havanna 19.01.2022    Die Empörten 23.03.2022    Der Hauptmann von Köpenick 04.05.2022    Loving the Alien - Eine Expedition zu den Songs von David Bowie Diese Vorstellungen finden in der Dr.-Sieber-Halle Sinsheim statt und beginnen um 19:30 Uhr. Am 15.06.2022 wartet die Badische Landesbühne mit einem Freilichtspektakel auf dem wunderschönen Gelände des Buchenauerhofes auf. Um 20:30 Uhr wird die Premiere der Komödie "Ein Sommernachtstraum" von William Shakespeare zum Besten gegeben. Mit dem Verwirrspiel um Träume, Phantasien und Identitäten gehört es zu Shakespeares beliebtesten und facettenreichsten Komödien, die es immer wieder neu zu entdecken gibt. An der Badischen Landesbühne ist es bereits Tradition, sie alles zehn Jahre auf die Freilichtbühne zu bringen. Dieses Mal unter der Regie von Evelyn Nagel.  Feste Plätze für die vielversprechende Spielsaison gibt es über Abonnements, erhältlich vom 15.07. - 31.08.2021 bei der Buchhandlung Doll ab 65,00 € / ermäßigt ab 50,00 € (großes Abo) und bei der Volkshochschule Sinsheim zum Preis ab 39,00 € (kleines Abo).  

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Vor einigen Wochen haben das Polizeipräsidium Mannheim mit dem Polizeirevier Sinsheim und die Stadt Sinsheim ein behördenübergreifendes Maßnahmenpaket erarbeitet, mit dem Störungen im öffentlichen Raum verhindert und die Sicherheit noch einmal gesteigert werden soll. „Sicher in Sinsheim“ wird stetig weiterentwickelt und gemeinsam durch das Polizeirevier Sinsheim und die Stadt Sinsheim vorausschauend sowie schwerpunktorientiert an die aktuellen Entwicklungen der Kriminalitätslage und an das Sicherheitsgefühl der Bevölkerung angepasst. Vor diesem Hintergrund empfing Polizeivizepräsident Siegfried Kollmar Oberbürgermeister Jörg Albrecht zum gegenseitigen Austausch in Mannheim. „Bereits nach wenigen Wochen können wir mit dem Konzept „Sicher in Sinsheim“ eine erste positive Bilanz ziehen. Vor allem das gemeinsame und konsequente Einschreiten von Polizei und Gemeindevollzugsdienst zeigt Wirkung. Die positive Resonanz aus der Bevölkerung bestätigt das Sicherheitskonzept zusätzlich und zeigt, dass unsere Maßnahmen richtig sind. Gemeinsam mit der Stadt Sinsheim werden wir auch in den kommenden Wochen präsent und bürgernah für Sicherheit in Sinsheim sorgen“, so der aktuelle Leiter des Polizeipräsidiums Mannheim, Polizeivizepräsident Siegfried Kollmar. „Es gelingt uns fortwährend, die bereits sehr gute Zusammenarbeit mit der Polizei weiter zu verbessern“, zeigt sich Oberbürgermeister Jörg Albrecht erfreut. „Gemeinsam mit unserem Ordnungsamt, das insbesondere in den vergangenen sehr fordernden Monaten hervorragende Arbeit geleistet hat und weiter leistet, sorgt die Polizei bürgernah und präsent dafür, die insgesamt bereits hohe Sicherheit im öffentlichen Raum zu erhalten und gezielt zu verbessern.“

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Die Sommerferien sind lang und Spaß und Spannung sind gefragt? Vom 13. Juli bis 17. September 2021 können Kinder und Jugendliche zwischen 9 und 13 Jahren bei der Sommerleseclubaktion Heiss auf Lesen© in der Stadtbibliothek Sinsheim mitmachen und mit Lucky Luke, den Drei ??? oder dem Drachen Kokosnuss Abenteuer erleben. Egal ob sie sich für Comics oder die neueste Fantasy, für ein dickes oder dünnes Buch entscheiden - schon ab der ersten gelesenen Geschichte gibt es eine Urkunde und die Chance auf einen tollen Preis. Heiss auf Lesen© steht für eine exklusive und spannende Buchauswahl, tolle Preise und Freude am Lesen. Auch diejenigen, die wenig lesen oder besser im Lesen werden möchten, sind hier genau richtig und finden den passenden Lesestoff. Ganz nebenbei werden Sprachkompetenz und Lesefähigkeit gefördert. Koordiniert und unterstützt wird Heiss auf Lesen© von der Fachstelle für das öffentliche Bibliothekswesen am Regierungspräsidium Karlsruhe.   Wie funktioniert’s? Ab sofort kann man sich in der Stadtbibliothek Sinsheim anmelden. Wichtig: Für die Teilnahme ist ein Bibliotheksausweis notwendig. Jedes Clubmitglied bekommt ein eigenes Logbuch, in dem zu den gelesenen Büchern nach Herzenslust geschrieben, gemalt und gestempelt werden kann. Bei Abgabe des Buches wird in der Bibliothek kurz über das Gelesene gesprochen. Dafür gibt es einen Stempel in das Logbuch und ein Gewinnlos. Aus allen Losen werden am Ende der Sommerleseaktion die Gewinner gezogen.

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Zum 1. Januar 1973 wurde Sinsheim von der Landesregierung zur Großen Kreisstadt erhoben. Möglich wurde dies durch den freiwilligen Zusammenschluss von zwölf Gemeinden, den heutigen Stadtteilen, mit der Stadt Sinsheim. In einer Artikelserie beleuchtet die Stadt über die kommenden Monate hinweg den Weg über den Zusammenschluss im Zuge der Kommunalreform bis zum 50-jährigen Jubiläum. Den Auftakt der Serie werden die Stadtteile Dühren, Hilsbach und Weiler bilden, die bereits im Laufe des Jahres 1971 eingemeindet wurden. Entscheidend für die Zusammenschlüsse, die sich über einen Zeitraum von knapp zwei Jahren vollzogen, waren die vom Landtag beschlossene Kommunalreform und die Kreisreform, in deren Zuge der damalige Landkreis Sinsheim aufgelöst und in den neuen Großkreis Rhein-Neckar einbezogen wurde. Erster Oberbürgermeister der Großen Kreisstadt Sinsheim wurde Helmut Gmelin. 1980 übernahm Dr. Horst Sieber das Amt. Von 2004 bis 2012 war Rolf Geinert Oberbürgermeister der Großen Kreisstadt Sinsheim. Seit 2012 hat Jörg Albrecht das Amt inne. Das Ziel des Gemeindezusammenschlusses war von Anfang an, das Gemeinschaftsbewusstsein zu stärken und gleichzeitig die Eigenständigkeit der Stadtteile soweit wie möglich zu erhalten und die Eigenentwicklung zu fördern. Heute leben knapp 36.000 Menschen in Sinsheim und damit in der zweitgrößten Stadt des Kreises. Dörfliche Beschaulichkeit und städtische Betriebsamkeit liegen dicht beieinander. In den zurückliegenden Jahrzehnten ist es gelungen, Sinsheim zu einem leistungsfähigen Zentrum des Kraichgaus zu entwickeln. Die Stadt ist attraktiver Standort für Wirtschaft und Tourismus, bietet hohe Lebensqualität und ist Zentrum für Bildung, Kultur, Einkauf und Verwaltung.

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Die Felder und Wiesen rund um Ehrstädt bieten einen malerischen Anblick. Ganz entspannt lässt sich die Ruhe der Natur bei einer Wanderpause auf einer Bank genießen. Davon gibt es jetzt eine mehr. Vergangene Woche wurde eine neue Bank aufgestellt. Besondere Anforderungen an Maße und Sitzhöhe, auf die bei der Fertigstellung geachtet wurde, machen die Sitzgelegenheit seniorengerecht. Im Rahmen des Quartiersentwicklungsprozesses Quartier 2020 – inzwischen Quartier 2030 – den federführend das Amt für Bildung, Familie und Soziales begleitet, wurde Ehrstädt als Modellstandort gewählt. In einer QuartiersWerkStadt mit Bürgerbeteiligung entschied man sich im November 2018 für den Vorschlag „Ruhebänke für Ehrstädt“, einer Idee von Barbara Lindenthal, die von der Gemeinde Aschau im Chiemgau inspiriert wurde. Entlang eines Rundwegs in und um den Stadtteil wurden und werden seither neue Bänke aufgestellt. Die schon vorhandenen Bänke in Ehrstädt werden in den Weg mit einbezogen und sollen von einer Arbeitsgruppe instandgehalten werden. Die neue Seniorenbank wurde bereits 2019 von der Pfadfinder-Gruppe Rohrbach im Rahmen der 72-Stunden-Aktion der katholischen Jugend gefertigt und zum 10-jährigen Bestehen der Nachbarschaftshilfe „Bürger für Bürger“ an die Stadt Sinsheim übergeben. Nun hat die Bank in Ehrstädt ihre neue Heimat gefunden, wo sie von Oberbürgermeister Jörg Albrecht und Dr. Maria Bitenc, Seniorenbeauftragte, symbolisch an Ortsvorsteher Frank Wintterle und Mitglieder der Stadtteilgruppe übergeben wurde. Das Grundstück haben Doris und Ernst Schmutz, die sich gemeinsam in der Bürgergruppe engagieren, zur Verfügung gestellt. Die Seniorenbank ist eine von vier bereits zugesagten neuen Bänken für Ehrstädt. Das Waldsofa aus dem Leader-Projekt und eine von den Landfrauen gespendete Bank werden noch aufgebaut. Die Plätze entlang des Rundwegs sind bereits vorbereitet. Für eine weitere Bank, die die Firma Behringer aus Kirchardt spendet, steht noch kein Standort fest.

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In den vergangenen Wochen haben sich die Infektionszahlen in Baden-Württemberg erfreulicherweise positiv entwickelt. Die Landesregierung hat zum 28. Juni 2021 daher die Corona-Verordnung komplett überarbeitet und wesentlich vereinfacht. Die vier neuen Inzidenzstufen tragen zum einen dem derzeit entspannten Infektionsgeschehen Rechnung, ziehen aber auch ganz klare Grenzen für den Fall, dass die Infektionszahlen wieder steigen. Die aktuelle Corona-Verordnung kann auf den Seiten des Landes Baden-Württemberg unter www.baden-wuerttemberg.de eingesehen werden: Aktuelle Corona-Verordnung Gemäß der amtlichen Bekanntmachung des Gesundheitsamts Rhein-Neckar-Kreis vom 27. Juni 2021 gelten für das Gebiet des Rhein-Neckar-Kreises sowie des Stadtkreises Heidelberg seit dem 28.06.2021 die Maßnahmen der Inzidenzstufe 1. Grundsätzlich gilt: Die medizinische Maskenpflicht bleibt weiterhin generell bestehen. Im Rhein-Neckar-Kreis gilt mit der Inzidenzstufe 1 außerdem unter anderem: Kontaktbeschränkungen: maximal 25 Personen Gastronomie: Kontaktverfolgung und Hygienekonzept erforderlich. Ansonsten keine besonderen Regelungen. Überschreitet ein Stadt- oder Landkreis an fünf aufeinanderfolgenden Tagen den jeweiligen Schwellenwert, werden die Öffnungen wieder zurückgenommen.   Das Freibad Sinsheim hat die Zahl der verfügbaren Plätze im Online-Shop erhöht. Es gelten weiterhin Personenbeschränkungen in den Becken, die Zahl der zugelassenen Gäste wurde jedoch deutlich erhöht, im Schwimmerbecken sogar verdoppelt. Die Terminbuchung vorab mit Kontaktdatenerfassung ist weiterhin erforderlich. Eine Übersicht über die Lockerungen findet sich ebenfalls auf den Seiten des Landes Baden-Württemberg: Stufenplan für sichere Öffnungsschritte ab dem 28. Juni 2021 Unter www.sinsheim.de/corona informiert die Stadt Sinsheim immer aktuell über alle aktuellen Entwicklungen. Hier finden sich auch die direkten Links zu den aktuellen Informationen. Auf der Sinsheim Stage unter stage.sinsheim.de gibt es alles Aktuelle immer auf einen Blick einschließlich der den Rhein-Neckar-Kreis betreffenden amtlichen Meldungen.

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Mit den sinkenden Inzidenzwerten geht das Sinsheimer Innenstadtleben langsam wieder los. Pünktlich zum Sommeranfang bietet die Aktion der Sinsheimer Stadtwerke jetzt die ideale Gelegenheit, die Stadt zu erkunden und das im September neu eröffnete Parkhaus Dr.-Sieber-Halle kennenzulernen. Vom 1. bis zum 11. Juli ist das Parken hier kostenfrei.   Das Parkhaus liegt am Rande der Innenstadt und dient insbesondere als wettergeschützte Parkmöglichkeit für Besucher der Innenstadt, der Dr.-Sieber-Halle sowie des Freibades. Auf fünf Ebenen stehen insgesamt 271 Stellplätze zur Verfügung. Neben einer Komfortbreite von 2,60 m sind alle Stellplätze freundlich gestaltet und mittels stromsparender und zusätzlich über Bewegungsmelder gesteuerter LED-Beleuchtung besonders hell ausgeleuchtet. Die Photovoltaikanlage liefert den Strom, der für den Betrieb benötigt wird. Das Parkhaus verfügt über zahlreiche Frauenparkplätze in direkter Nähe der Ausgänge, fünf extrabreite Behindertenstellplätze sowie vier Ladestationen zum Laden von Elektrofahrzeugen und ist dank Fahrstuhl barrierefrei.   Künftig soll sich auf Vorwegweisern bereits aus der Friedrichstraße kommend die Belegung des Parkhauses einsehen lassen. Die Fertigstellung der Anlagen ist in den kommenden Wochen geplant. Innerhalb des Parkhauses erleichtert das digitale Leitsystem die Parkplatzsuche.   Zum 1. Juli werden die Parkgebühren in Sinsheim erhöht. Zur Kernzone, in welcher sich bereits der Parkplatz Kirchplatz befindet, kommen ab Juli der Parkplatz Karlsplatz und das Parkdeck Zwingermühle hinzu. Hier kostet Parken je angefangene halbe Stunde einen Euro. In der Ringzone, zu der auch das Parkhaus Dr.-Sieber-Halle gehört, kostet jede angefangene halbe Stunde künftig 50 Cent.   Die kostenlose Parkmöglichkeit lohnt gerade also besonders. Bis zum 23. Juli läuft außerdem auch noch das Innenstadt-Gewinnspiel, bei dem Gutscheine des Sinsheimer Einzelhandels winken. Die beste Gelegenheit also, in Sinsheim in den Sommer zu starten.

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Die Kraichgau Realschule bedarf einer Sanierung. Bereits im September 2018 beschloss der Gemeinderat, die Baumaßnahmen durchzuführen. Die Dietmar Hopp Stiftung fördert die Sanierung mit fünf Millionen Euro. In der Gemeinderatssitzung am 22. Juni präsentierte Oberbürgermeister Jörg Albrecht den symbolischen Spendenscheck mit der außerordentlich großzügigen Spendensumme. „Wir sind der Dietmar Hopp Stiftung und natürlich unserem Ehrenbürger Dietmar Hopp zutiefst dankbar für die großzügige Förderung dieses wichtigen und dringend notwendigen Projekts“, betonte der Oberbürgermeister. „Mit der Spende unterstreicht Stifter Dietmar Hopp ein weiteres Mal seine hohe Wertschätzung für Bildung sowie die enge Verbundenheit zu seiner Heimat Sinsheim“, sagt Meike Leupold, stellvertretende Leiterin der Dietmar Hopp Stiftung. „Eine moderne und ansprechend gestaltete Lernumgebung hat positiven Einfluss auf die gesamte Schulgemeinschaft – gleichzeitig drängen die Themen Barrierefreiheit, Brandschutz und energetische Sanierung der Schule seit langem. Wir freuen uns, dass die dringend notwendige Sanierung nun starten kann.“ Brandschutz und Barrierefreiheit sind wesentliche Kernaufgaben der Sanierungsmaßnahmen. Die Haustechnik soll komplett erneuert werden und die Schule einen neuen Fernwärmeanschluss erhalten. Geplant ist, das Nebengebäude der Schule, den sogenannten 300er Bau, komplett abzureißen und als Verlängerung des Hauptgebäudes neu zu bauen. Das Hauptgebäude wird brandschutzsaniert, auf dem Dach entsteht eine Lüftungsanlage. Der umgestaltete Eingangsbereich soll das neue Gesicht der Schule werden. „Die Sanierung der Kraichgau Realschule ist derzeit eines unserer wichtigsten städtischen Projekte. Die geplanten Maßnahmen bedeuten einen großen Gewinn für unsere Stadt, für Schülerinnen und Schüler, Lehrerinnen und Lehrer. Die Förderung der Dietmar Hopp Stiftung bedeutet uns viel und zeigt einmal mehr das außerordentliche gesellschaftliche Engagement der Stiftung und seines Gründers Dietmar Hopp“, so der Oberbürgermeister. „Mein ausdrücklicher Dank gilt auch dem Gemeinderat, der das Projekt von Anfang an unterstützt hat.“ Die geschätzten Gesamtkosten für die Sanierung belaufen sich derzeit auf rund 16,5 Millionen Euro. Der Beginn der Baumaßnahmen ist zum Jahresbeginn 2022 geplant. Um die Bauphase vergleichsweise kurz zu halten, ist eine komplette Auslagerung der Schüler geplant. Dafür findet ein Teil des Unterrichts in dann eigens aufgebauten Containern statt, ein anderer Teil kann in Räume des Wilhelmi-Gymnasiums und der Grundschule Steinsfurt verlegt werden. Im laufenden Schuljahr besuchen rund 800 Schüler die Kraichgau Realschule. Die Fertigstellung der Baumaßnahmen ist für Dezember 2023 geplant.

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Momentan wird bundesweit diskutiert, dass vor allem Kinder und Jugendliche Leidtragende der Corona-Pandemie sind und dass in den zurückliegenden Monaten viel zu wenig nach der Meinung und der Sichtweise der jungen Generation gefragt wurde. Genau hier setzt das Projekt „Die wilden 13“ an, das in den nächsten Wochen so richtig Fahrt aufnehmen wird. In diesem Projekt sollen folgende Fragen im Mittelpunkt stehen: Wie geht es den Kindern und Jugendlichen (und das nicht nur in der Coronapandemie)? Wie verbringen sie ihre Freizeit? Wie erleben sie ihre Stadt und ihren Stadtteil? Was gefällt ihnen gut und wo sehen sie Handlungs- oder Verbesserungsansätze? Wo können sie sich einbringen und mitreden/mitentscheiden? Welche Freizeit- und Vereinsangebote nützen sie bereits und welche sollte es noch zusätzlich geben? Wie hat sich ihre Lebenswirklichkeit in Familie, Schule und Freizeit verändert? Wie können die Interessen von jungen Menschen zukünftig besser berücksichtigt werden, wenn es um kommunale Planungen und Entwicklungen geht? Das Kinder- und Jugendreferat möchte gemeinsam mit dem Spiel-Mobil im Kraichgau e.V. und JuMo SNH dazu beitragen, Antworten auf diese Fragen zu finden. „Die wilden 13“ richtet den Blick auf die Lebenssituation der Kinder und Jugendlichen vor Ort in den 13 Stadtteilen der Großen Kreisstadt Sinsheim. Denn allzu oft denkt man bei Angeboten und Planungen vor allem an die Kernstadt und vergisst dabei, dass rund zwei Drittel der Bevölkerung (und damit auch der Jugendlichen) in den umliegenden Stadtteilen leben. Das Projekt bietet verschiedene digitale und analoge Formate und Mitmachaktionen an, mit denen man seinen Stadtteil genauer unter die Lupe nehmen und sich mit eigenen Ideen aktiv einbringen kann. Um die jungen Sinsheimer zu erreichen, sollen in den kommenden Monaten Angebote in allen Stadtteilen durchgeführt werden. Leider sorgt Corona derzeit immer noch dafür, dass die Planung von öffentlichen Veranstaltungen nur unter starken Einschränkungen möglich ist. Deshalb sind die ersten Angebotsbausteine im Rahmen der „wilden 13“ so angelegt, dass sie auch ortsungebunden und online genutzt werden können. Es gibt eine brandneue Projekthomepage www.wilden13.de , über die man zu den zentralen Angebotsbausteinen gelangt: Die beste und direkte Möglichkeit für Jugendliche, die oben genannten Fragen zu beantworten, ist die Teilnahme an der Online-Umfrage . Diese Umfrage möchte einen umfassenden und aussagekräftigen Blick auf die Lebenssituation, die Wünsche und Bedürfnisse der jungen Generation richten. Doch aussagekräftig werden die Ergebnisse nur sein, wenn möglichst viele daran teilnehmen! Es erfordert einen gewissen Zeitaufwand, die Fragen zu beantworten. Aber der Vorteil daran: Man hat die Gelegenheit, sich mit seiner Meinung einzubringen, und die Bedeutung und Wahrnehmung der Umfrage steigen mit jedem einzelnen jungen Menschen, der daran teilnimmt. Ein zweites Mitmachangebot ist der Ideen-Wettbewerb . Hier können Kinder und Jugendliche Ideen und Vorschläge einreichen, wie sie ihren Stadtteil noch attraktiver, interessanter, spannender oder sicherer machen können. Es wird zwei Auswertungstermine geben, an denen die eingegangenen Ideen bewertet werden. Dabei werden Preisgelder vergeben, die bei der Verwirklichung der Ideen helfen sollen. Außerdem gibt es die Möglichkeit eines Coachings durch die Projektjury. Dort wird gemeinsam überlegt, wer die jungen Leute bei der Umsetzung ihrer Idee unterstützen kann und wie die nächsten Planungsschritte aussehen können. Das dritte Angebot, das über die Projekt-Homepage aufgerufen werden kann, nennt sich Aktionskoffer . Der Koffer enthält verschiedene kreative Ideen, wie man seinen eigenen Stadtteil erkunden und kennenlernen kann. Diese Angebote richten sich in erster Linie an Kinder zwischen 8 und 12 Jahren. Sie können von ihnen individuell genutzt werden, aber genauso auch als Programmpunkt für Gruppen, Schulklassen oder Vereinsangebote verwendet werden. Der Aktionskoffer kann kostenlos beim Kinder- und Jugendreferat ausgeliehen werden, es gibt aber auch die Möglichkeit, die Programmangebote online anzuschauen und selbst auszudrucken. Natürlich soll das Projekt nicht ausschließlich aus Online-Angeboten bestehen. Deshalb wird das Projektteam in der nächsten Zeit Kontakt zu allen Stadtteilen (Ortvorsteher und Verwaltungsstellen) aufnehmen, um abzustimmen, welche Aktionen ab September „live und vor Ort“ durchgeführt werden können. Für die kommenden Monate sollte man sich das Logo der „wilden 13“ schon mal gut merken, denn es wird immer wieder auftauchen. Ebenso werden die Aktionen und Veranstaltungen in den Stadtteil-Rubriken unter „Kinder-Schule-Jugend“ bekannt gegeben. Knallgelbe Plakate (siehe Titelseite) mit verschiedenen Slogans werden in allen Stadtteilen auf das Projekt hinweisen. Über den QR-Code kann man direkt zur Umfrage gelangen. Für Fragen und Anregungen steht das Projektteam gerne zur Verfügung: info@wilden13.de oder telefonisch unter 07261 404-261.

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Schon vor weit mehr als einem Jahr hat Fotograf Rasso Bruckert Persönlichkeiten aus Sinsheim und den Stadtteilen kennengelernt und fotografisch festgehalten. Entstanden ist so auf Initiative der stätischen Abteilung Kultur, Sport und Vereine unter Abteilungsleiterin Petra Schüle ein Fotoprojekt, dessen Aufnahmen eigentlich bereits von April bis Mai 2020 im Rahmen der Heimattage in der Sparkasse Sinsheim ausgestellt hätten werden sollen. Die Heimattage Baden-Württemberg 2020 in Sinsheim mussten aufgrund der Coronakrise bedauerlicherweise abgesagt werden, und auch die Fotoausstellung musste wiederholt verschoben werden. Nun kann das Projekt endlich der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. In der Sparkasse wurde die lange erwartete Ausstellung eröffnet. Der Vorstandsvorsitzende der Sparkasse Kraichgau Norbert Grießhaber begrüßte Fotograf Rasso Bruckert, Oberbürgermeister Jörg Albrecht und Abteilungsleiterin Petra Schüle in den Umständen entsprechend kleiner Runde. Begegnungen sind das Fundament unserer Heimat, hieß es bereits in der Ankündigung der Fotoausstellung im Programm der Heimattage Baden-Württemberg 2020. „Physische Begegnungen sind das, was uns in den vergangenen Monaten besonders gefehlt hat“, so Grießhaber. „Ich freue mich daher besonders, dass diese Ausstellung in unseren Räumlichkeiten einen sehr passenden Neustart in das kulturelle Leben darstellt, und hoffe, dass viele die Ausstellung aufsuchen und verweilen, um die Impressionen aufzunehmen.“ Im Laufe des Lebens begegnet man zahlreichen Menschen. Mal sind es flüchtige, beinahe beiläufige Begrüßungen, mal entstehen tiefe Freundschaften. Bruckert bildet die Menschen, deren Wirken Spuren hinterlassen hat, ab und blickt dabei ein ganzes Stück weit hinter die Kulissen. Entstanden sind so eindringliche Porträtaufnahmen individueller Persönlichkeiten auch außerhalb des Rampenlichts – von Frauen, Männern, jüngeren und älteren Sinsheimern. Bedauerlicherweise sind zwischenzeitlich einige der abgebildeten Personen schon verstorben. In Bruckerts Werk bleiben sie der Nachwelt eindrücklich im Gedächtnis, womit die Fotografien gleichsam einen historischen Wert erhalten. Oberbürgermeister Jörg Albrecht schloss sich zur Ausstellungseröffnung den Worten Grießhabers mit einem ausdrücklichen Dank an die Sparkasse Kraichgau an. „Die Sparkasse war Premium Sponsor der Heimattage und hat diese Partnerschaft trotz der Absage des Landesfests in Sinsheim aufrechterhalten. Das ermöglicht es uns, diese Ausstellung und weitere Veranstaltungen wie das Mundart Festival nachzuholen. Dafür sind wir außerordentlich dankbar. Ein großer Dank gebührt Rasso Bruckert für seine großartige Arbeit, Petra Schüle, die das Projekt mit großem Engagement initiiert hat und dem Team der Heimattage um Ines Kern, die diese und zahlreiche weitere Veranstaltungen koordiniert haben und bekanntermaßen so vieles verschieben oder in letzter Konsequenz absagen mussten.“ Mit der Eröffnung der Ausstellung gelinge es nun, eine Brücke von der Absage der Heimattage in das Jahr 2021 zu schlagen – passenderweise unter dem Überbegriff „Begegnungen“. Der Fotobildband „Sinsheimer Begegnungen“ wurde zwischenzeitlich veröffentlicht und kann für 20 Euro bei der Sparkasse Sinsheim, in der Buchhandlung Doll und im Bücherland Sinsheim erworben werden. Die Ausstellung ist noch bis zum 23. Juli in der Sparkasse in Sinsheim zu sehen.

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Seit dem März 2020 tagte der Krisenstab der Stadt Sinsheim regelmäßig, in Hochphasen der Pandemie täglich, später ein- bis zweimal pro Woche. Bereits zu Beginn der Pandemie hat die Stadtverwaltung den Stab, bestehend aus Oberbürgermeister, Dezernenten, Hauptamts-, Ordnungsamts- und Schulamtsleitung, Revierleitung der Polizei, Stadtbrandmeister sowie den Fachkräften für Arbeitssicherheit und Öffentlichkeitsarbeit eingerichtet. Regelmäßiges Mitglied des Krisenstabs war daneben auch die GRN-Klinikleitung. Über die ganze Zeit hinweg stand der städtische Krisenstab stets in engem Austausch mit den zuständigen Behörden, insbesondere dem Gesundheitsamt des Rhein-Neckar-Kreises. Nun tagte der Krisenstab zum vorerst letzten Mal. „Wir haben bereits sehr früh in der beginnenden Krise bemerkt, wie wichtig und richtig dieser regelmäßige sehr enge Austausch ist, und umgehend reagiert. In den vergangenen Monaten ist es uns mit dem Krisenstab gelungen, stets zügig, vorausschauend und effizient zu agieren und zu informieren“, so Oberbürgermeister Jörg Albrecht. Ermöglicht wurde das auch durch Wochenendarbeit und spontane Krisenmeetings auch außerhalb der regulä ren Dienstzeiten. „Ich bin meinen Mitarbeitern und den Vertretern der Behörden und Einrichtungen zutiefst dankbar für ihren Einsatz und ihr Engagement. Dank der gemeinsamen Arbeit ist es gelungen, die schwersten Phasen der Krise gut zu meistern.“ Rund 130 Mal kam der Krisenstab in der Zeit seit Ausbruch der Krise zusammen. Neben der praktischen Umsetzung der jeweils neusten Verordnungen und der Absage zahlreicher Veranstaltungen war insbesondere die Materialbeschaffung zentrales Thema. Mehr als 70.000 Masken und rund 30.000 medizinische Handschuhe hat die Stadt zwischenzeitlich eingekauft. Seit der Einführung von Schnelltests wurden allein für Sinsheim 57.300 dieser Tests beschafft. Daneben unterstützte die Stadt 23 Arztpraxen und Pflegedienste mit Hygienematerial, unter anderem mit etwa 1.600 Litern Handdesinfektionsmitteln und etwa 1.300 Litern Flächendesinfektionsmitteln. Ermöglicht wurde dies auch durch großzügige Spenden der BASF, Ludwigshafen und der Herwe GmbH, Sinsheim. Der städtische Bauhof fertigte rund 30 Desinfektionsmittelspender für städtische Einrichtungen und Spuckschutzwände zum Mitarbeiterschutz in den Büroräumen. Im Rahmen des Sofortausstattungsprogramms wurden 167 neue Notebooks und 233 iPads für die Sinsheimer Schulen angeschafft. Für die notwendigen coronabedingten Aufwendungen sind Kosten in Höhe von rund einer halben Millionen Euro angefallen. Die von Bund und Land zur Verfügung gestellten Finanzhilfen im Rahmen des „Kommunalen Stabilitäts- und Zukunftspaktes“ (u.a. pauschale Soforthilfen) reichen bei weitem nicht aus, das finanzielle Defizit auszugleichen. Die Finanzsituation der Stadt Sinsheim hat sich durch die Corona-Pandemie massiv verschlechtert. Insbesondere die Schließung der Kindertageseinrichtungen, der städtischen Musikschule, des Hallen- und Freibades und der Veranstaltungshallen führten und führen zu geringeren Benutzungsentgelten. Die entfallenen Elternentgelte der konfessionellen und freien Kindergartenträger wurden von der Stadt Sinsheim übernommen, wodurch entsprechende Mehraufwendungen zu verzeichnen sind. Die Steuererträge, insbesondere Gewerbe-, Vergnügungssteuer und Gemeindeanteil an der Einkommensteuer, haben sich ebenfalls sehr stark reduziert. Die finanzielle Belastung der Stadt Sinsheim infolge der Corona-Pandemie beträgt unter Berücksichtigung der jeweiligen Finanzhilfen für die Jahre 2020 bis 2021 insgesamt etwa rund 6,7 Millionen Euro. Vor dem Hintergrund der stetig sinkenden Inzidenzzahlen und damit einhergehender Öffnungsschritte hat der Krisenstab seine regelmäßigen Sitzungen nun eingestellt. „Das städtische Krisenmanagement geht selbstverständlich in enger Zusammenarbeit mit den Behörden weiter“, betont Oberbürgermeister Jörg Albrecht. Seitdem im Rhein-Neckar-Kreis die Öffnungsstufe 3 gilt und auch Schulen und Kindertageseinrichtungen nach Pfingsten in den regulären Präsenzbetrieb zurückgekehrt sind, habe sich die akute Krisenlage allerdings merklich entspannt. „Wir sehen den Sommermonaten mit großer Zuversicht entgegen. Ich möchte auch noch einmal betonen, wie dankbar wir für die große Geduld und das Verständnis der Bürgerinnen und Bürger sind. Was wir alle gemeinsam geschafft haben, ist bewundernswert und alles andere als selbstverständlich.“ Der Stadt war und ist gerade in Krisenzeiten immer auch die Unterstützung der lokalen Wirtschaft ein großes Anliegen. In Schließzeiten hat die Stadt ihren Bürgern auf der städtischen Homepage sehr schnell Listen mit den Liefer- und Abholangeboten von Gastronomie und Einzelhandel zur Verfügung gestellt. Aktionen zur Innenstadtbelebung und Unterstützung der Wirtschaft im laufenden Jahr sind bereits in Planung. Intern stand die Stadt insbesondere vor der Herausforderung, die Sicherheit von Mitarbeitern und Rathausbesuchern zu gewährleisten. Das System der Terminvereinbarung, das die Stadt bereits seit letztem Herbst wieder nutzt, hat sich schon im Frühjahr 2020 bestens bewährt. Zur Entzerrung der Büroräume, um eine mögliche Ansteckung von Mitarbeitern untereinander zu verhindern, hat die Stadt konsequent Homeoffice-Möglichkeiten ausgebaut und die Arbeitszeitregelung flexibilisiert. Über die gesamte Krise hinweg war die schnelle und umfangreiche Information der Bevölkerung stets oberstes Gebot. Für ältere Menschen wurde ein Beratungsangebot zur Corona-Impfung eingerichtet. Über die Anfang März 2020 eingerichtete Seite www.sinsheim.de/corona hält die Stadt stets über die neusten Entwicklungen auf dem Laufenden. Hier finden sich auch wichtige Rufnummern, Infos wie Anlaufstellen für Bürgertestungen in Sinsheim und weiterführende Links.

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Wie funktioniert eigentlich eine Kommune wie die Stadt Sinsheim, wo und wie werden Entscheidungen getroffen und welche Möglichkeiten gibt es für junge Menschen, sich zu engagieren? All dies wurde jugendlichen Geflüchteten vom 01.06. bis zum 08.06.2021 mit Hilfe des Projekts Move GoRegional vermittelt. Ins Leben gerufen wurde das Projekt vom Verein Starkmacher e.V. in Zusammenarbeit mit der Landeszentrale für politische Bildung (LpB). In insgesamt drei Modulen erhielten die teilnehmenden Personen zunächst Basisinformationen darüber, wie Demokratie auf kommunaler Ebene funktioniert. Im zweiten Modul ging es dann darum, in Kleingruppen gemeinsam mit einheimischen Jugendlichen relevante Orte in Sinsheim kennenzulernen und in Form einer interaktiven Schnitzeljagd das eigene Wissen anzuwenden. Im dritten und letzten Modul wurde diese Schnitzeljagd gemeinsam nachbereitet und reflektiert. Dabei ging es auch konkret darum, in welcher Form jugendliche Geflüchtete aktiv am Leben in Sinsheim teilnehmen können. Hierbei wurde deutlich, dass sich nahezu alle Jugendlichen sehr gerne engagieren möchten und beispielsweise planen, sich Vereinen anzuschließen – sofern sie das nicht bereits ohnehin getan haben. So war die Möglichkeit, sich bei der Freiwilligen Feuerwehr Sinsheim zu engagieren, teilweise gar nicht bekannt und wird jetzt von einigen in Erwägung gezogen. Das Stadtmuseum Sinsheim weckte ebenfalls das Interesse der Jugendlichen. Geplant ist für die Sommerferien daher ein gemeinsamer Museumsbesuch, um den Jugendlichen noch mehr Wissen über die Stadt Sinsheim vermitteln zu können. Auffallend war, wie wohl sich die Jugendlichen überwiegend in Sinsheim fühlen, wie positiv sie über die Stadt denken und wie gerne sie hier leben.

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Die Stadtbibliothek Sinsheim schließt vom 21. Juni bis einschließlich 30. Juni 2021 wegen Wechsel des Bibliotheksverwaltungsprogramms.   Mit dem Wechsel kann die Stadtbibliothek ab 1. Juli 2021 ihren Kunden einen neuen und verbesserten Online-Katalog anbieten. Dazu kommt eine eigene App, um im Bestand stöbern zu können und das eigene Konto zu verwalten. Die Erneuerung des Systems wird gefördert vom Programm „WissensWandel“.   Die Förderrichtlinien sehen den Abschluss der Maßnahmen bis August vor. „Wir bedauern außerordentlich, dass sich die EDV-Arbeiten nicht bereits während der cornabedingten Schließzeiten durchführen ließen“, betont Bibliotheksleiterin Daniela Kemmet. Der Termin für die Umstellarbeiten und die damit einhergehende Schließung werden durch die ausführende Firma und die Rahmenbedingungen des Förderprogramms vorgegeben.   Mit dem Förderprogramm „WissensWandel“ unterstützt der Deutsche Bibliotheksverband e. V. (dbv) Bibliotheken und Archive bei ihrer digitalen Weiterentwicklung. Diese Förderung ist Teil des Rettungs- und Zukunftsprogramms NEUSTART KULTUR der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM).   Während der Umstellung kann leider nicht auf den Online-Katalog zugegriffen werden. Daher sind keine Recherchen möglich, keine Vorbestellungen und keine Verlängerungen durchführbar. Auch werden in dieser Zeit keine Erinnerungen versendet. Des Weiteren kann keine Windfangausleihe stattfinden.   Die Rückgabeklappe steht während der Schließzeit weiterhin bereit. So können Medien zurückgegeben werden. Gerne kann vor der Schließung großzügig ausgeliehen werden, um den Bedarf über die 10 Tage zu decken.   Während der Schließung stehen die Onleihe ( www.metropolbib.de ) und der PressReader weiterhin zur Verfügung. Die Stadtbibliothek bittet darum, darauf zu achten, dass die Jahreskarte gegebenenfalls vorher zu verlängern ist.   Telefonisch und per Mail wird das Team der Stadtbibliothek in dieser Zeit weiterhin für seine Kunden da sein. Informationen über die Schließung gibt es auch auf der Homepage der Stadtbibliothek ( www.sinsheim-stadtbibliothek.de ) und auf Instagram (stadtbibliothek.sinsheim).

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