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Die Förderphase ist abgeschlossen

Das Projekt LoBiN hat im Zeitraum von Juni 2016 bis Dezember 2017 in Sinsheim stattgefunden. Wenn Sie sich über das Landesprogramm und seine Umsetzung in unserer Stadt informieren möchten, finden Sie hier weitere Informationen.

Was ist LoBiN? Das Landesprojekt

Mit dem Förderprogramm "LoBiN" sollte die Zusammenarbeit von Kindertageseinrichtungen, Schulen und Trägern der außerschulischen Jugendbildung in den Städten und Gemeinden in Baden-Württemberg verbessert werden. An neun Standorten im Land, darunter Sinsheim, sollten die Akteure langfristig angelegte Bildungsnetze aufbauen beziehungsweise bereits bestehende Bildungspartnerschaften ausbauen.

LoBiN war wesentlicher Bestandteil des "Zukunftsplan Jugend" der Landesregierung Baden-Württemberg, dessen Ziel es war, eine innovative und zukunftsoffene Ausrichtung für das Aufwachsen aller Kinder und Jugendlichen zu ermöglichen, Kindern und Jugendlichen einen Raum, eine Stimme zu geben, sowie durch eine sozial gerechte Kinder- und Jugendpolitik sozialer Benachteiligung entgegen zu wirken.

LoBiN in Sinsheim

Das Projekt "LoBiN" beförderte in Sinsheim die in Ansätzen vorhandene Kooperation zwischen unterschiedlichsten Trägern der Jugendarbeit und Ganztagsbetreuungsangeboten für Kinder und Jugendliche an Schulen. Damit verbunden wurde die Chance gesehen, beide Systeme genauer in der Zusammenarbeit zu betrachten und durch ein stabiles Bildungsnetz zu stützen und auszubauen. Aus Sicht der Kommune wurde die Klärung struktureller Fragen sowie ein verbesserter Informations-und Wissenstransfer systematisch verfolgt.

Im November 2016 ging das Projekt "LoBiN" in Sinsheim mit einem Abschlussworkshop zu Ende. Jeder sollte dann erfahren haben, was, wann und wo geboten wird und zumindest die richtigen Anlaufstellen kennen. Schließlich dient im Idealfall das Bildungsnetz, geknüpft aus schulischen Angeboten und den Beiträgen freier Bildungsträger der Stadt, gar als Modell landesweit.
Ausführliche Informationen entnehmen Sie bitte dem Sachstandsbericht.

Expertenteams

Während des Auftaktworkshops wurden interessante Themenfelder gesucht, gebündelt und zu thematischen Arbeitsgruppen zusammengeführt. Die Stadtverwaltung lud beteiligte Bürgerinnen und Bürger oder Vertreter einer Bildungsinstitution zu regelmäßigen Treffen ein. Gearbeitet wurde in sechs Expertenteams, die im Folgenden dargestellt werden.

Qualifiziertes, begleitetes Ehrenamt

M. Bosler, C. Geiger, H. Blum, O. Streng, A. Frielinghaus, B. Richter-Kluge, M. Benz


Vereine der Zukunft

H. Blum, D. Neumann, C. Becker, J. Gärtner, M. Abele, S. Reimold, R. Speiser, B. Hauke, M. Huvar, S. Sosa y Fink


Religiöse Bildung

S. Berthold, J. Stier, T., Samandari-Jossé, D. Fudickar, B. Hartmann, J. Riek, A. Frielinghaus


Beteiligung von Kindern und Jugendlichen

- Jugendliche -Laurin, Robi, Pauline, Fabienne, Farah, Claudia, Aleyna, Janina, Yelsin

- Erwachsene -
M. Bosler, E. Fuchs, R. Abdul-Kader, G. Zappel-Lucke, C. Braun, M. Huvar, B. Hauke, D. Volkert, G. Drees


Bildung für nachhaltige Entwicklung/ Klimaschutz

C. Rehbeil, B. Henke, J.-J. Roth, K.-H. Schneckenberger


Berufliche Orientierung

E. Barth, T. Engelhardt, S. Sosa y Fink, U. Niehaus, M. Stemmle, H. Blum


Netzwerkpartner und Projektteilnehmer

Netzwerkpartner der Projektnehmer sind Vereine und kirchliche Träger, kulturelle Anbieter wie Kinos, Theater, Museen sowie staatliche und freie Schulen in den beteiligten Städten und Gemeinden. Ihrer aller Aufgabe ist es, durch die Zusammenarbeit der verschiedenen Institutionen neue bedarfsgerechte Angebote für Kinder und Jugendliche zu entwickeln und Kindern und Jugendlichen die Zugänge zu diesen Angeboten zu erleichtern.

Das Projekt "LoBiN" verknüpfte außerschulische Aktivitäten mit schulischen Angeboten, griff Elemente aus dem Kultur-, Medien- und Sportbereich oder der Natur- und Erlebnispädagogik auf und förderte damit erfolgreich den Aufbau einer Bildungslandschaft von unten. Eine wesentliche Projektaufgabe war es, Kinder und Jugendliche mit vielfältigen Beteiligungsformen in den Kommunen einzubinden (vgl. auch Jugendmeeting). Von besonderem Interesse war es herauszufinden, wie es gelingen kann, junge Menschen unterschiedlicher Herkunft, Voraussetzungen und Bildungsniveaus an der Entwicklung von Angeboten zu beteiligen und sie dafür zu gewinnen, teilzunehmen. Das Projekt leistete damit einen Beitrag im Hinblick auf die Ausgestaltung der Angebotsstrukturen in den Schulen, insbesondere den Ganztagsschulen.

Aktuelle Informationen zum Projekt auf Landesebene finden Sie hier (bitte anklicken).

 

Stadtverwaltung Sinsheim