Auch FIFA-Präsident Joseph S. Blatter und DFB-Präsident Dr. Theo Zwanziger sowie das deutsche Frauen-Nationalteam drückten per Videobotschaft ihre Solidarität aus.
„Die Vorfreude unserer Spielerinnen auf Deutschland 2011 ist gigantisch. Es wird nicht nur eine perfekt organisierte WM, sondern auch eine stimmungsvolle Veranstaltung, die den Stellenwert des Frauenfußballs steigern wird“, ergänzte Nationaltrainer Norio Sasaki, der im Vorfeld des Events seinen endgültigen WM-Kader präsentierte.
Neben dem Treffen in der JFA-Zentrale nutze Steffi Jones ihren 24-stündigen Aufenthalt in Japan, um direkt nach der Landung am frühen Morgen auf dem Flughafen Tokio-Narita die Deutsche Schule in Yokohama zu besuchen.
Über 100.000 Kilometer und rund 180 Flugstunden brauchten die FIFA und OK-Präsidentin Steffi Jones un alle 15 Länder zu besuchen. Bei jeder Station der Tour standen zwei Events auf dem Programm: ein Workshop der FIFA zur Förderung des Frauenfußballs und die Welcome-Veranstaltung des OK, an der insgesamt knapp 2.500 Gäste teilgenommen haben. Darüber hinaus wurden soziale Projekte besucht und zahlreiche Medien-Termine wahrgenommen.
Die Welttournee ermöglichte etliche Begegnungen mit bekannter Gesichter des Weltfußballs, darunter Holger Osieck (Australien), Wynton Rufer (Neuseeland), Jay Jay Okocha (Nigeria), Jens Lehmann (England), Patrik Andersson (Schweden) Jan-Age Fjörtoft (Norwegen), Zico (Brasilien), Carlos Alberto (Brasilien), Carlos Valderrama (Kolumbien), Pavel Pardo (Mexiko) und Mia Hamm (USA). Zudem traf die OK-Chefin Mexikos Staatspräsidenten Felipe Calderón sowie dessen Gattin Margarita Zavala und die kanadische First Lady Laureen Harper.
“Unser großer Dank gilt neben den teilnehmenden Verbänden, auch der FIFA und dem Auswärtigen Amt, die uns bei diesem Projekt unterstützt haben. Die Begeisterung, die diese Tour bei Menschen verschiedener Kulturen ausgelöst hat, hat unsere Erwartungen weit übertroffen“, bilanzierte Steffi Jones.

