Sie tun, was getan werden muss; helfen, wo es nötig ist. Kinder mit Migrationshintergrund erhalten Nachhilfe oder Hausaufgabenbetreuung, Erwachsene mit Verständigungsschwierigkeiten werden bei Ämtergängen unterstützt, Frauen verschiedener Herkunft organisieren gemeinsame Aktivitäten, Christen und Muslime treffen sich zum interreligiösen Dialog. All das sind Beispiele für gelebte Integration in Sinsheim.
Alle Menschen, die hier aktiv sind, soll die Möglichkeit gegeben werden, sich gegenseitig kennen zu lernen. Außerdem erhalten sie die Information, an wen sie sich wenden können, wenn es mit der Hilfe auf dem direkten Wege mal nicht so klappt. Zu diesem Zweck sind auch professionelle Integrationshelfer eingeladen.
Oberbürgermeister Rolf Geinert möchte mit dieser Veranstaltung aber auch seine Wertschätzung für die bisher geleistete Arbeit zum Ausdruck bringen. „Auch wenn viele Leute im Verborgenen tätig sind, spürt und erlebt man im Alltag, dass ihre Hilfe wirkt und ankommt. Sinsheim ist ein aktiver Ort der Vielfalt. In der Stadt der kurzen Wege stärkt sich die Solidarität der Sinsheimer - egal welcher Herkunft - gegenseitig.“
Wie? Dazu sind alle Akteure herzlich eingeladen, am Montag, dem 22. März um 18.00 Uhr in den Sitzungssaal des Rathauses zu kommen.
Stadtverwaltung Sinsheim
Wilhelmstraße 14-18
74889 Sinsheim
Tel.: 07261 / 404-0
Fax: 07261 / 404-165
09.02.2010 OB lädt zum Sinsheimer Integrationsgipfel
Oberbürgermeister Rolf Geinert lädt alle Akteure, die in Sinsheim im Bereich Integration aktiv sind, zum Sinsheimer Integrationsgipfel ein. Oft sind Menschen ehrenamtlich aktiv, weil sie einfach die Notwendigkeit sehen.
Foto: Integration und Dialog - ein Thema, das die Menschen in Sinsheim anspricht. Hier bei einer Veranstaltung im Jugendhaus während der Sicherheitswoche 2009


